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Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen


McAfee schließt Übernahme von Skyhigh Networks ab
Führende CASB-Anbieter Skyhigh Networks ergänzt das Lösungsportfolio für Cloud-Sicherheit

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McAfee gab den Abschluss der bereits angekündigten Übernahme von Skyhigh Networks bekannt. Damit ergänzt die Pionierin im Bereich der "Cloud Access Security Broker" (CASB) den Cloud-Geschäftsbereich von McAfee. Analysten bezeichnen den CASB-Markt als am schnellsten wachsender Bereich des Security-Marktes der vergangenen fünf Jahre.

Mit dieser Technologie bietet McAfee nun ein Cloud-Portfolio welches die drei wichtigsten Herausforderungen bei der Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen behandelt: Einblicke in Netzwerke, Auslastung und Daten, erweiterter Bedrohungs-Schutz, sowie umfassender Datenschutz.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

"Der Abschluss ist ein Meilenstein für die Zukunft unseres Unternehmens", sagt Chris Young, Geschäftsführer von McAfee. "Wir konzentrieren uns darauf, Kunden von ihren Geräten bis zur Cloud zu sichern und ihnen den Zugang zu marktführenden Möglichkeiten innerhalb der wichtigsten architektonischen Kontrollpunkte bieten zu können."

Laut McAfee´s Cloud-Security Reports von 2017, Building Trust in a Cloudy Sky, nutzen 93 Prozent aller Unternehmen Cloud-Services. McAfee´s Cloud-Sicherheitslösungen stellen Sichtbarkeit, erweiterten Schutz vor Bedrohungen und Datenschutz über alle Clouds hinweg bereit, um Netzverkehr und Daten zu schützen. Das Multi-Cloud-Sicherheitsmanagement der "Skyhigh Security Cloud" (Skyhigh), "McAfee Cloud Workload Security" (McAfee CWS) und "McAfee Virtual Network Security Platform" (McAfee vNSP) ermöglicht es Administratoren ausschlaggebende Cloud-Ressourcen zu identifizieren und zu schützen. (McAfee: ra)

eingetragen: 07.01.18
Home & Newsletterlauf: 31.01.18


McAfee: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."