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Schutz personenbezogener Daten


it-sa 2017: Wie sehen moderne Sicherheitsstrategien für Unternehmen aus?
Heutige Cyberbedrohungen erfordern moderne Sicherheitsstragien


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Microsoft wird auf der IT-Sicherheits-Messe it-sa vom 10. bis 12. Oktober 2017 im Messezentrum Nürnberg zeigen, wie Microsoft-Technologien Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von modernen Sicherheitsstrategien unterstützen. Auf dem Microsoft-Stand in Halle 10.1/10.1-616 sprechen unter anderem Michael Kranawetter, National Security Officer, und Milad Aslaner, Senior Product Manager für Cyber Security bei Microsoft Deutschland.

Jeden Tag werden weltweit circa eine Millionen Menschen Opfer von Cyberkriminalität – pro Sekunde trifft es 12 Menschen, die gerade online sind. Neben der Häufigkeit wächst die Raffinesse der Cyberangriffe auf Nutzerkonten in der Cloud. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Microsoft Security Intelligence Reports". Schadsoftware (Malware) kosten der globalen Wirtschaft jährlich rund drei Milliarden US-Dollar. Neben Diebstahl und Manipulation führen auch Fehler bei Datensicherungen zu Datenverlusten.

Das ist angesichts der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 verbindlich angewendet wird, doppelt herausfordernd: Die DSGVO verlangt von Unternehmen den besonderen Schutz personenbezogener Daten innerhalb eines Unternehmens, aber auch vor den vielfältigen Angriffsszenarien von außen. Der Schutz personenbezogener Daten und die Einhaltung komplexer Bestimmungen sind Themen, bei denen Microsoft auf einen breiten Wissens- und Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und unterstützt deshalb Kunden und Partner bei der Vorbereitung auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung.

"Microsoft investiert Jahr für Jahr rund eine Milliarde US-Dollar in Cyber-Security. Datensicherheit, Datenschutz, Transparenz und Compliance haben für uns oberste Priorität. Als globaler Cloud-Anbieter investieren wir gemeinsam mit unseren Partnern konsequent in die neuesten Sicherheitstechnologien, um unsere Kunden ganzheitlich bei ihrer Sicherheitsstrategie zu unterstützen – von der Vorbeugung bis hin zur Bekämpfung erfolgter Angriffe", sagt Milad Aslaner.

Erfahren Sie mehr über Microsofts Sicherheits- und DSGVO-Strategie am Microsoft-Stand in Halle 10.1/10.1-616 und zusätzlich am Stand unseres Microsoft-Partners Tech Data in Halle 9/9-640.
(Microsoft: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 12.10.17


Microsoft: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Komplexe Angriffe stoppen

    Bitdefender hat die Übernahme des niederländischen Unternehmen RedSocks Security BV bekanntgegeben. RedSocks ist Spezialistin für Sicherheitsanalysen auf der Basis von User-Verhalten und Netzwerkvorkommnissen. Die Akquisition findet im Rahmen von Bitdefenders Strategie für Fusionen und Firmenzukäufe statt. Es stellt eine strategische Investition in das Bitdefender-Portfolio dar, das somit um die Bereiche Netzwerksicherheit und Analytik erweitert wird. Mit dem Zukauf macht Bitdefender einen weiteren Schritt auf ihrem Wachstumskurs und erweitert den Markt, den das Unternehmen mit seinen Lösungen adressieren kann.

  • Cloud- und Datacenter-Umgebungen

    GuardiCore, Anbieterin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat es auf die Cool-Vendor-Liste 2018 geschafft, die das US-Marktforschungsinstitut Gartner jährlich erstellt. Mit der "Cool Vendor List" hebt Gartner außergewöhnliche Anbieter hervor, die aufgrund ihres hohen Marktpotentials beobachtet werden sollten. Zu den bisherigen Cool Vendors zählten beispielsweise der Cloud-Dienst Dropbox, die Social-Media-Plattform für Fotos und Videos Instagram und der Online-Marktplatz für private Reiseunterkünfte Airbnb.

  • Regulierung im Bereich Cyber Security

    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."

  • Kontrollverlust personenbezogener Daten

    E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Privatadressen, Arbeitsorte oder Geburtstage - über die meisten Menschen gibt es online eine Vielzahl an Informationen. Doch den wenigsten ist bewusst, welche Unternehmen oder Plattformen in deren Besitz sind oder welche privaten Details die eigenen Kinder bereits im Netz publik gemacht haben. Der zunehmende Kontrollverlust über die digitale Identität war eines der Schlüsselthemen auf der Cybersicherheitskonferenz Kaspersky Next, die vom 29. bis zum 31. Oktober in Barcelona stattfand. Ein Missstand, den Kaspersky Lab nun proaktiv lösen will: Der Start-up-Inkubator des Unternehmens nahm auf der Veranstaltung eine Beta-Version seines Datenschutz-Audit-Dienstes in Betrieb. Dieser bietet die Möglichkeit, alle über sich im World Wide Web kursierenden Informationen zu finden und in Augenschein zu nehmen.

  • Keine Cyberangriffen auf unschuldige Bürger

    G Data unterstreicht ihr Bekenntnis zum Kampf gegen Cyberangriffe. Der "Cybersecurity Tech Accord" ist ein Zusammenschluss von über 60 großen internationalen IT- und Internetunternehmen auf der ganzen Welt. Ziel der Vereinigung ist der Schutz von Kunden vor bösartigen IT-Angriffen, beispielsweise durch Cyberkriminelle oder Geheimdienste. Neben dem Antivirus-Pionier G Data gehören auch Microsoft, Oracle, Cisco oder HP zu den Mitgliedern. "Der Kampf gegen Cyberkriminalität ist zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden und wird in einer digitalisierten Welt immer wichtiger", erklärt Hendrik Flierman, Global Sales Director bei der G Data Software AG in Bochum. "Als deutsche IT-Security-Herstellerin unterstützt G Data selbstverständlich diese Initiative für digitale Sicherheit."