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Cyber-Angriffe und Datendiebstähle


it-sa 2017: "Neuer Mitarbeiter" sorgt für IT-Sicherheit im Unternehmen
Network Box präsentiert Managed Security Services auf der it-sa 2017

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Ein Mitarbeiter, der weder Pausen noch Wochenende hat, zuverlässig im Hintergrund agiert und trotzdem ein voll integriertes Teammitglied ist – so etwas gibt es leider nicht! Oder doch? Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box stellt Unternehmen genau diesen Mitarbeiter zur Verfügung. Auf der it-sa 2017 in Nürnberg präsentiert Network Box ihre Managed Security Services (Halle 10.1, Stand 416), die wie ein neues Teammitglied in der firmeninternen IT agieren. Auf Basis der eigens entwickelten Unified Thread Management-Appliance (UTM) sorgt Network Box für maßgeschneiderte IT-Sicherheit und entlastet dadurch die IT-Verantwortlichen kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Die Digitalisierung birgt neben zahlreichen Chancen leider auch viele Gefahren: Cyber-Angriffe und Datendiebstähle gehören zum beruflichen Alltag und richten erhebliche Schäden an. Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) möchte Datendiebstählen entgegenwirken. Im Mai 2018 wird sie für alle Unternehmen verbindlich. Spätestens dann muss der elektronische Datenaustausch abgesichert werden. Die Verordnung regelt einheitlich den Schutz personenbezogener Daten. Um ein reibungsloses IT-Management zu gewährleisten, lohnt es sich für Unternehmen, dieses Management an externe Dienstleister abzugeben. Dadurch werden Kosten, Zeit und Personal eingespart.

Network Box löst Ressourcenproblem der Systemhäuser und IT-Abteilungen
Viele kleine und mittelständische Systemhäuser sowie Unternehmen haben ein Ressourcenproblem und sind häufig unterbesetzt. Mit Managed Security Services von Network Box holen sie sich sozusagen einen zusätzlichen IT-Mitarbeiter ins Team, der aus der Ferne das Unified Threat Management (UTM) übernimmt. Mit einem 24/7-verfügbaren Security Operation Center (SOC) kontrolliert dieser Mitarbeiter die Sicherheitsereignisse und spielt Echtzeit-Updates ein, die vor neuen Angriffsmethoden schützen.

Dabei übernimmt Network Box die Konfiguration, Wartung und konstante Überwachung der Firewalls beim Kunden, inklusive der Einrichtung von VPN-Verbindungen. Im Service enthalten sind sowohl sämtliche Signatur- und Firmware-Updates als auch alle Konfigurationsänderungen (wie Ports öffnen sowie Proxy-Regeln anpassen etc.). Bei einer Bedrohung, wie z.B. einem Malwarebefall, benachrichtigt der Managed Security Service Provider den Ansprechpartner umgehend. Durch diesen proaktiven Service werden Systemhäuser und IT-Abteilungen deutlich entlastet.

Die UTM-Dienste der Network Box lassen sich schnell und leicht in die vorhandene firmeninterne IT-Umgebung integrieren und erfüllen die individuellen Sicherheitsansprüche kleiner und mittelständischer Unternehmen. Systemhäuser können beim Einsatz einer Managed Security-Lösung Unternehmen sofort eine sichere IT-Umgebung bieten. Da Network Box die Mitarbeiter des Systemhauses so entlastet, wird auch die Wartezeit beim Kunden deutlich verringert. Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen liegt pro Anfrage bei gemessenen 12 Minuten im Durchschnitt.

"Neuer Mitarbeiter" arbeitet rund um die Uhr
Managed Security Services agieren zuverlässig im Hintergrund, ohne dass der Kunde Änderungen und Anpassungen bemerkt. Der "neue Mitarbeiter" sorgt so für einen modernen Netzwerkschutz – ohne Neustart, Ausfallzeiten oder Unterbrechungen. Bei Gefährdungen leitet der Managed Security-Dienstleister alle Maßnahmen ein, um eine mögliche Bedrohung abzuwehren. Der externe Dienstleister übernimmt mit seiner IT-Sicherheitskompetenz die komplette Verwaltung der UTM/Firewall. Geschäftsführer und Angestellte können sich somit auf das Wesentliche konzentrieren.

"Mit unserem Konzept verstehen wir uns als ‚redundanter‘ Mitarbeiter mit eigenem ‚Network Box-Werkzeugkoffer‘, den sich das Systemhaus oder die IT-Abteilung eines Unternehmens zusammenstellen kann", kommentiert Dariush Ansari, Geschäftsleiter von Network Box. "Voll gemanagte Lösungen werden vor allem im Bereich der IT-Sicherheit auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit ‚NB-Rental‘ bietet Network Box seine UTM-Dienste nun auch als Mietmodelle an. So können auch kleine Unternehmen den vollen Service nutzen, ohne die Hürde einer hohen Anschaffungsinvestition." (Network Box: ra)

eingetragen: 07.09.17
Home & Newsletterlauf: 20.09.17


Network Box: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

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    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

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    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.

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    Wirtschaft fördert ungeahnte Möglichkeiten, aber noch größere Risiken, da Verbraucher zunehmend in einer anonymen Webumgebung interagieren. Datenpannen bringen täglich riesige Mengen an Kundeninformationen auf den Schwarzmarkt - genauer gesagt 3331 Datensätze pro Minute. Ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle, denn die können die gestohlenen Identitäten für ihre schädlichen Machenschaften nutzen. Wie können Unternehmen gegen den Identitätsbetrug vorgehen? Andreas Baumhof, CTO bei ThreatMetrix, kommentiert das Problem folgendermaßen.