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Backup als rechtliche Herausforderung


it-sa 2017: NovaStor präsentiert ganzheitliche Backup- und Restore-Lösungen
Datensicherungslösungen für die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen von Unternehmen und Behörden

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Auf der it-sa 2017 (Nürnberg, 10. bis 12.10.2017) präsentiert NovaStor, wie Mittelstand und Behörden technische, wirtschaftliche und rechtliche Backup-Anforderungen erfüllen. Gefahren durch Cyber-Kriminalität, neue Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Daten und geringe Ressourcen in IT-Abteilungen komplizieren Organisation und Umsetzung von Datensicherungen. Backup-Software-Produkte liefern IT-Verantwortlichen Technologien, jedoch keine Lösungen der anstehenden Herausforderungen.

NovaStor unterstützt IT-Verantwortliche konzeptionell und mit der Erfahrung aus hunderten Projekten bei der Definition und Implementierung von Datensicherungslösungen auf Basis von NovaStors Backup-Software-Produkten. NovaStors Experten begleiten Mittelstand und Behörden von der Identifikation rechtlicher und wirtschaftlicher Ziele, der Übersetzung in technische Lösungen bis zu Implementierung und Betrieb.

Auf der it-sa 2017 vermittelt NovaStor Interessenten einen Überblick über die aktuellen Anforderungen an die unternehmensweite Datensicherung und NovaStors Lösungsansätze. IT-Verantwortliche erhalten für ihre Backup-Projekte Ideen und Anregungen mit Blick auf Rechtsgrundlagen, Informationssicherheit und weitere Aspekte der Datensicherung.

Produktvorstellung der neuen NovaStor DataCenter 7.0
Auf der it-sa 2017 zeigt NovaStor in Halle 10.1 auf Stand 611 ihre Backup- und Restore-Software-Produkte zur Sicherung physischer und virtueller Umgebungen mit einer Anwendung. NovaStors Backup-Experten präsentieren neben der Produktlinie NovaBackup für einzelne Server die neue Version 7.0 von NovaStor DataCenter zur zentralen Sicherung von Netzwerkinfrastrukturen.

Die neue NovaStor DataCenter 7.0 zeichnet sich durch die mobile Bereitstellung ausgewählter Verwaltungs- und Monitoring-Funktionen aus. Die neue Web-Oberfläche ergänzt die zentrale Verwaltung von NovaStor DataCenter. IT-Abteilungen erhalten mit Version 7.0 die Möglichkeit, den Aufwand für tägliche Backup- und Restore-Aufgaben zu reduzieren und umzuverteilen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor, sagte: "Wir freuen uns darauf, auf der it-sa mit IT-Verantwortlichen aus Mittelstand und öffentlichen Einrichtungen aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherung und Wiederherstellung von Daten zu diskutieren und erste Lösungsansätze zu entwickeln."

NovaStors Backup-Experten beraten in Halle 10.1 auf Stand 611 der it-sa Unternehmen und Behörden, wie sie ihre technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Backup-Ziele erreichen. Parallel präsentiert NovaStor in Live-Demos die neue Version 7.0 seiner Backup und Restore Software für heterogene Netzwerkinfrastrukturen NovaStor DataCenter.
(NovaStor: ra)

eingetragen: 06.09.17
Home & Newsletterlauf: 13.09.17


NovaStor: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."