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Schutz von Unternehmen vor Angriffen


NTT Security und ThreatQuotient kooperieren bei der Bereitstellung von Threat Intelligence Services
Ziel der Zusammenarbeit sind weiter optimierte Threat Intelligence Services für Managed-Security-Services-Kunden weltweit

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NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen.

NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

Die Analysten im Global Threat Intelligence Center (GTIC) von NTT Security werden ThreatQ nutzen, um aus diesen Daten handlungsrelevante Threat-Intelligence-Informationen für die Nutzer ihrer Consulting und Managed Security Services zu erstellen.

ThreatQ wird vollständig in die Global Managed Security Services Platform (GMSSP) von NTT Security integriert. Damit kann NTT Security in Zukunft nicht nur Daten zu Angriffen auf die Systeme seiner Kunden zusammentragen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse an die "Advanced Analytics"-Engine sowie die Fachanalysten in den Security Operations Centern (SOCs) von NTT Security weiterleiten, sondern auch unmittelbar eingreifen und Angriffe proaktiv in Echtzeit abwehren.

Darüber hinaus wird NTT Security ThreatQ zur Verbesserung der eigenen Consulting Services nutzen. Risikoanalysen, forensische Ermittlungen, Incident-Response-Maßnahmen, Penetrationstests oder Red-Team-Einsätze können durch Threat-Intelligence-Informationen, die in Sicherheitsprozesse integriert und sofort genutzt werden, erheblich profitieren. Des Weiteren bietet NTT Security Services zum Imageschutz an, um Kunden die Risiken und Bedrohungen bewusst zu machen, denen ihre Unternehmen ausgesetzt sind. Mit ThreatQ ist es möglich, gezielt nach Threat-Intelligence-Informationen zu suchen, die für eine bestimmte Branche oder ein bestimmtes Unternehmen relevant sind, und die Ergebnisse nach ihrer Bedeutung für die Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen zu priorisieren.

Da ThreatQ die Standardprotokolle STIX und TAXII zur Übermittlung von Bedrohungsdaten an andere Sicherheitsgeräte verwendet, können die Kunden der NTT Group die im GTIC generierten Threat-Intelligence-Informationen direkt in SIEM-Systeme, Ticketsysteme, Endpunkte oder Geräte für die Netzwerksicherheit einspeisen. Alternativ können die Daten auch in unternehmenseigene Threat-Intelligence-Plattformen importiert werden.

Beim Schutz von Unternehmen vor ausgeklügelten Angriffen spielen exakte und aktuelle Threat-Intelligence-Informationen eine immer größere Rolle. Wie nützlich diese Daten sind, hängt allerdings mehr von ihrer Qualität als von der reinen Datenmenge ab. Mit der Kombination von ThreatQ – einer führenden Threat-Intelligence-Plattform –, dem umfassenden Know-how der Experten im GTIC und dem maschinellen Lernen der "Advanced Analytics"-Engine der GMSSP bietet NTT Security eine hochmoderne Lösung, die ihren Nutzern die richtigen Informationen am richtigen Ort und zur richtigen Zeit an die Hand gibt. (NTT Security: ra)

eingetragen: 11.03.18
Newsletterlauf: 03.05.18

NTT Security: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

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    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

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    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.

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    Wirtschaft fördert ungeahnte Möglichkeiten, aber noch größere Risiken, da Verbraucher zunehmend in einer anonymen Webumgebung interagieren. Datenpannen bringen täglich riesige Mengen an Kundeninformationen auf den Schwarzmarkt - genauer gesagt 3331 Datensätze pro Minute. Ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle, denn die können die gestohlenen Identitäten für ihre schädlichen Machenschaften nutzen. Wie können Unternehmen gegen den Identitätsbetrug vorgehen? Andreas Baumhof, CTO bei ThreatMetrix, kommentiert das Problem folgendermaßen.