- Anzeigen -


Konkrete Anwendungsszenarios testen


"NTT Security Solution Campus" erweitert ihre Showcases um Industrie 4.0 und IoT
Der "Solution Campus" wird nun im Innovation Lab von e-shelter – einem Unternehmen der NTT Group – gehostet

- Anzeigen -





Im "Solution Campus" von NTT Security (Germany) in Frankfurt können Anwender Sicherheits-Technologien live und real erleben. Der Solution Campus wird beim NTT Unternehmen e-shelter in dessen Innovation Lab gehostet, und beinhaltet neuerdings auch Anwendungsszenarien aus den Bereichen Industrie 4.0 und Internet der Dinge.

Auf dem Solution Campus von NTT Security haben Unternehmen die Möglichkeit, Sicherheits-Technologien unter realen Bedingungen zu erleben und zu testen. Anders als in den Labors der Hersteller von Sicherheitsprodukten werden hier echte Kundensituationen simuliert, vor allem Interaktionen zwischen verschiedenen Produkten und das Zusammenspiel mit anderen Anwendungen; so steht im Solution Campus beispielsweise eine komplette SAP-Landschaft zur Verfügung, in der gezielte Angriffe demonstriert und Verfahren gezeigt werden, diese zu erkennen und abzuwehren.

NTT Security hat seinen Solution Campus und die dort unterstützten Show Cases nun aktuellen Anforderungen angepasst:

• >> Der Solution Campus deckt neben klassischen Themen wie der Präsentation von State-of-the-art Firewalls, die Einbindung starker Authentifizierungsmechanismen in Unternehmenslandschaften auch neue Anwendungsszenarien aus den Bereichen Software-Defined-Data Centers, Data Classification und Encryption, Industrie 4.0 oder IoT (Internet der Dinge) ab; dabei können Security-Systeme wie Manufacturing Firewalls oder im Bereich Home Automation demonstriert werden.

• >> Der Solution Campus wird nun im Innovation Lab von e-shelter – einem Unternehmen der NTT Group – gehostet und ist damit noch leistungsfähiger. Die Infrastruktur besteht aus mehr als 288 Servern mit 130 TB Shared Storage.

Der NTT Security Solution Campus wird auch künftig weiter ausgebaut und an aktuelle Erfordernisse angepasst. Der Besuch der Anlage im Solution Campus ist für Kunden von NTT Security kostenlos.

"Im Besonderen bei einem komplexen Thema wie IT-Security genügen Powerpoint-Folien zur Verdeutlichung meist nicht", erklärt Kai Grunwitz, Senior Vice President EMEA von NTT Security." Im Solution Campus zeigen wir Anwendern am lebenden Objekt, wie starke Authentifizierung im Detail funktioniert und wie zum Beispiel eine Next-Generation Firewall oder Machine Learning im Rahmen von modernen MSS-Lösungen zur Risikoanalyse eingesetzt wird. Auf diese Weise werden Sicherheitstechniken erlebbar und in ihrer Wirkungsweise verständlich. Aus unserer Sicht ist das eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Implementierungen."

"Wir freuen uns sehr, mit unserem e-shelter Innovation Lab als Basis für den NTT Security Solution Campus zu dienen", erklärt Toan Nguyen, Director Business Development & Cloud Platform bei e-shelter. "Mehr als 30 Anbieter sind hier versammelt. So können die Unternehmen konkrete Anwendungsszenarios testen, vom Rack über die Server bis hin zu Multi-Cloud-Architekturen. Insbesondere die direkte Anbindung des e-shelter Innovation Labs an Cloud-Provider wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud Platform ermöglicht es Kunden und Partnern des Innovation Labs, hybride Cloud-Szenarien par excellence zu erproben. Während Evaluationen andernfalls bis zu einem Jahr benötigen, gewinnen Anwender hier sehr kurzfristig eine Entscheidungsgrundlage, um die unternehmenseigene IT zu optimieren oder neue Geschäftsideen auszuprobieren." (NTT Security: ra)

eingetragen: 16.10.17
Home & Newsletterlauf: 14.11.17


NTT Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Fortschrittliche Predictive-Maintenance

    Aurora Labs erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben. In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt.

  • Erkennung und Absicherung privilegierter Accounts

    Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, wird Avecto übernehmen, eine englische Anbieterin für Privileged Endpoint Management. Avectos Defendpoint-Lösung verbindet Privileged Management und Application Control, um Tausende Endpunkte im Unternehmen zu schützten, indem Nutzer auch ohne Admin-Rechte gewisse administrative Tätigkeiten durchführen können. Durch Kombination von Avectos und Bomgars Privileged Account- und Session Management-Technologien werden Firmen in die Lage versetzt, nur die tatsächlich benötigten Benutzerrechte zuzuteilen und damit wirksame Sicherheitsvorkehrungen gegen die aktuell häufigsten Bedrohungen zu treffen.

  • Zuverlässige Datentransfers im Hochsicherheitsnetz

    Für die Datendiode vs-diode hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM erteilt. Die Datendiode des deutschen IT-Sicherheitsherstellers genua GmbH kann somit eingesetzt werden, um Daten in GEHEIM-eingestufte Netze zu übertragen. In Gegenrichtung wird dagegen jeglicher Informationsfluss abgeblockt, um das Abfließen geheimer Daten in ungesicherte Netze zuverlässig auszuschließen. Die vs-diode erreicht beim Einbahn-Datenverkehr bis zu 1 Gbit/s Durchsatz und ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen in eingestufte Netze.

  • Schutz von Endgeräten und Daten

    Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

  • Keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie

    Stormshield forciert im Zuge ihres Wachstumskurses in der DACH-Region ihre Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield ihre Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen. Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie "Global State of Information Security Survey 2018" haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.