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it-sa 2017: Größer und internationaler


it-sa 2017: Erstmals präsentieren gleich drei Länder ihre gebündelte IT-Sicherheitskompetenz auf der it-sa mit einem eigenen Gemeinschaftsstand
Das beliebte Forenprogramm der it-sa ist dieses Jahr mit vier Vortragsbühnen und rund 320 Programmpunkten noch umfangreicher als in den Vorjahren

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Auf der it-sa 2017 präsentieren sich vom 10. bis 12. Oktober noch einmal mehr Aussteller als zur letzten Veranstaltung: In zwei Hallen präsentieren sie auf Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit im Messezentrum Nürnberg aktuelle Hard- und Software sowie Dienstleistungen für professionelle Anwender. Zu den Höhepunkten zählen drei internationale Gemeinschaftsstände und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit rund 320 Vorträgen. Einen Tag vor der Messe startet das viertägige Kongressprogramm Congress@it-sa.

Mit einem deutlichen Zuwachs auf über 580 erwartete Aussteller aus 23 Ländern (2016: 489 Aussteller aus 19 Ländern) setzt die it-sa, die erstmals in den Hallen 9 und 10 stattfindet, ihren Wachstumskurs fort. "Der Wechsel in zwei Hallen bietet den notwendigen Raum für mehr Aussteller, größere Stände und noch mehr Wissensaustausch", erklärt Frank Venjakob, Executive Director it-sa beim Veranstalter NürnbergMesse.

International besetzte Dialogplattform
Erstmals präsentieren gleich drei Länder ihre gebündelte IT-Sicherheitskompetenz auf der it-sa mit einem eigenen Gemeinschaftsstand. Neben Frankreich, einem der wichtigsten deutschen Handelspartner, treten Aussteller aus der Tschechischen Republik und Firmen aus Israel mit einer gemeinsamen Präsenz auf. Die Anmeldeliste umfasst Unternehmen aus Europa oder beispielsweise den USA, Russland, Kanada und Japan.
"Weil Cyberkriminalität ein globales Phänomen ist, wächst weltweit die Bedeutung von Sicherheit für digitale Infrastrukturen. Entsprechend wächst der internationale Markt für IT-Sicherheitslösungen. Die it-sa 2017 spiegelt diesen Trend", so Frank Venjakob.

Vielfältiges Rahmenprogramm zu aktuellen Themen
Das beliebte Forenprogramm der it-sa ist dieses Jahr mit vier Vortragsbühnen und rund 320 Programmpunkten noch umfangreicher als in den Vorjahren:

In beiden Hallen informieren Experten über die rasante Entwicklung in der IT-Security. Während in den Foren T9 und T10 technische Aspekte im Mittelpunkt stehen, richten sich die Beiträge in den Foren M9 und M10 an das Management. Auch junge Unternehmen, die auf der Sonderfläche Startups@it-sa ausstellen, berichten hier über ihre Lösungen. Ausgewiesene Vorträge und Diskussionsrunden – "it-sa insights" – beschäftigen sich außerdem mit aktuellen Themen wie künstliche Intelligenz oder der EU-Datenschutz-Grundverordnung.

Fachwissen pur im begleitenden Kongress
Auf 15 teils mehrtägige Vortragsreihen bringt es dieses Jahr das begleitende Kongressprogramm Congress@it-sa. Auch hier zählt die veränderte Rechtslage in der EU zu den zentralen Fragen. Erneut finden im Rahmen von Congress@it-sa der IT-Grundschutz-Tag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und die Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten in Ländern und Kommunen statt. Mit dem Hallenwechsel der it-sa wandern auch die Kongressveranstaltungen: Sie finden jetzt im NCC Mitte statt und bleiben damit bequem erreichbar ans Messegeschehen angebunden. (NürnbergMesse: ra)

eingetragen: 06.09.17
Home & Newsletterlauf: 14.09.17


NürnbergMesse: Kontakt und Steckbrief

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    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

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    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

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