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Security von Embedded-Systemen


embedded world: Die Themen Safety und Security spielen nicht nur bei der Podiumsdiskussion und beim Kongress eine große Rolle, sondern sind auch mitten im Messegeschehen präsent
Schutz kritischer Infrastrukturen im Fokus

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Zum dritten Mal findet die erneut hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion "Safe for the Future" im Rahmen der embedded world statt. Auch dieses Mal dreht sich im Messezentrum Nürnberg alles rund um die Security von Embedded-Systemen und der Absicherung von Rechnern und Kommunikationskanälen. Zentrales Thema ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme im Internet der Dinge. Im Fokus stehen dieses Mal unter anderem die Fragestellungen mit welchen Maßnahmen kritische Infrastrukturen geschützt werden, was kritische Infrastrukturen und Anwendungen sind, und welche Maßnahmen für vermeintlich unkritische Anwendungen übernommen werden können.

"Safe for the Future hat sich bereits als festes Element innerhalb der embedded world etabliert. Wir freuen uns sehr, dass wir auch für 2018 bei der dritten Ausgabe erneut eine mit renommierten Experten besetzte Diskussionsrunde bieten können. Es wird sicherlich wieder spannend sein, die Statements der Experten rund um das Thema Sicherheit von Embedded-Systemen zu hören", so Benedikt Weyerer, Executive Director embedded world, NürnbergMesse.

"Schwerpunkt der Veranstaltung ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme in das Internet der Dinge", so Weyerer weiter. Fest zugesagt haben bereits:

Thomas Rosteck, Division President Chip Card & Security, Infineon.
Rosteck ist seit 2016 Leiter des Geschäftsbereichs Embedded Security Solutions der Infineon Technologies AG.

Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt und Birlinghoven.
Für den thematisch engen Bezug zur Embedded-Branche, zum Internet der

Dinge sowie den visionären Rahmen sorgt Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora, Mitglied des Steering Board der embedded world Conference und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik an der Hochschule Offenburg nicht nur mit seiner Moderation.

Die Themen Safety und Security spielen nicht nur bei der Podiumsdiskussion und beim Kongress eine große Rolle, sondern sind auch mitten im Messegeschehen präsent. Auf der Sonderfläche "safety & security Area" in der Halle 4A können Besucher sich darüber informieren wie man Embedded-Systeme vor Angriffen schützt, angriffssichere Hard und Software für Embedded-Lösungen gestaltet und Angriffswege im Embedded-Bereich überwacht.

Rück- und Ausblick – embedded world eine echte Erfolgsgeschichte
Die embedded world Exhibition&Conference ist die weltweit wichtigste Fachmesse- und Kongressveranstaltung für Embedded-SystemTechnologien und für alles rund um das Internet der Dinge. 2017 brach die embedded world Exhibition&Conference erneut Rekorde. Über 1.000 Aussteller präsentierten den mehr als 30.000 Fachbesuchern neueste Trends und Entwicklungen der Embedded-Welt. Annähernd 1.700 Teilnehmer informierten sich vertieft auf den Kongressveranstaltungen embedded world Conference und electronic displays Conference. Die Aussichten für 2018 sind jetzt schon ausgezeichnet.

Die Veranstalter gehen davon aus erneut Rekorde zu vermelden und wieder über 1.000 Aussteller auf der embedded world zu begrüßen. (NürnbergMesse: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 21.02.18


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Meldungen: Unternehmen

  • Sichere 5G-Umgebung

    Trend Micro gibt eine Zusammenarbeit mit NTT Docomo, einer japanischen Mobilfunkanbieterin, bekannt. Die Unternehmen entwickeln gemeinsam eine Sicherheitslösung, die die Anforderungen des 5G-Zeitalters erfüllt. Die neue Netzwerksicherheitslösung, die speziell für die Absicherung von virtualisierten Netzwerkfunktionen und der Cloud entwickelt wurde, befindet sich aktuell in der technischen Prüfung. Die Lösung basiert auf der kürzlich vorgestellten "Trend Micro Virtual Network Function Suite" (VNFS) auf NTT Docomos "Docomo 5G Open Cloud". Die Docomo 5G Open Cloud ist eine 5G-Testumgebung, die NTT Docomo ihren Partnern zur Entwicklung neuer Lösungen für die 5G-Ära zur Verfügung stellt. Bei Trend Micro VNFS handelt es sich um eine Netzwerksicherheitslösung, die Schutzfunktionen in virtualisierten Umgebungen wie Network Function Virtualization und der Cloud bereitstellt und die notwendigen Sicherheitsfunktionen für jedes einzelne IoT-Gerät dynamisch anwenden kann.

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    BullGuard gab eine Partnerschaft mit dem VPN-Dienst NordVPN bekannt. Die beiden Unternehmen wollen ihr technisches Know-how bündeln und gemeinsam Technologien entwickeln, die Endverbrauchern umfassende Lösungen im Bereich Cybersecurity bieten. "BullGuard VPN", das erste Produkt der Partnerschaft, wird Anfang 2019 auf den Markt kommen. "Cybersecurity hat sich bisher darauf konzentriert, Verbraucher und ihre Geräte vor Online-Bedrohungen zu schützen. Inzwischen stellen Cyberkriminelle aber auch eine Bedrohung für die Privatsphäre der Verbraucher dar. Um Anwender heutzutage angemessen zu schützen, müssen Sicherheit und Datenschutz gleichermaßen berücksichtigt werden", erklärt Paul Lipman, CEO von BullGuard. "Die Partnerschaft mit NordVPN ermöglicht es uns, eine erstklassige VPN-Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, mit der unsere Kunden ihre Online-Privatsphäre nahtlos schützen können - egal, ob auf dem Desktop oder dem Smartphone, egal an welchem Ort."

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    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."