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Marke für Datenwiederherstellung eingeführt


Kroll Ontrack gibt die Änderung ihres Markennamens in Ontrack bekannt
Unternehmen für Datenwiederherstellung, E-Mail-Extraktion und Wiederherstellung, Datenvernichtung und Tapemanagement

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Kroll Ontrack ändert ihren Markennahmen. KLDiscovery wird weiterhin als Muttergesellschaft und Marke für das globale Geschäft bei Legal Technology dienen, während Ontrack als Marke für Datenwiederherstellung eingeführt wird. Beide Marken werden weiterhin globale Spitzentechnologien und Dienstleistungen für ihre weltweiten Kunden anbieten.

"Der Start von KLDiscovery und Ontrack verdeutlicht unser Engagement für die Entwicklung der besten Ediscovery- und Datenwiederherstellungslösungen für unsere Kunden", erklärt dazu Chris Weiler, Chief Executive Officer. "Diese neuen Marken würdigen darüber hinaus das technische Erbe, das unser Unternehmen in den letzten 30 Jahren geschaffen hat und bauen auf der Stärke unserer Mitarbeiter bei der Lösung von Ediscovery-, Information Governance- und Datenwiederherstellungs-Herausforderungen auf."

Die Marke KLDiscovery für Legal Technologies und die Marke Ontrack für die Datenwiederherstellung nehmen die 30-jährige Firmengeschichte auf. Neben der Entwicklung innovativer proprietärer Technologien, einschließlich robuster Verarbeitungsmöglichkeiten und patentierter technologiegestützter Überprüfung, verfügt KLDiscovery über umfangreiche Erfahrung mit Relativity als dem ersten Anbieter, der das Tool lizenziert hatte.

Ontrack, ein KLDiscovery-Unternehmen, ist weiterhin ein globales Unternehmen für Datenwiederherstellung, E-Mail-Extraktion und Wiederherstellung, Datenvernichtung und Tapemanagement. (Ontrack: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 20.02.18


Ontrack: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."