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Herausforderungen bei der Datensicherheit


Die neue Storage-Marke "Overland-Tandberg": Bollwerk gegen Bedrohungen der Datensicherheit
Datenschutz und Schutz vor Schadprogrammen wie Ransomware oder Krypto-Viren

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Tandberg Data und Overland Storage, Tochterunternehmen der Sphere 3D, haben ihre neue Marke und ihr neues Logo "Overland-Tandberg" vorgestellt. Die neue Marke Overland-Tandberg bietet ein umfangreiches Produktportfolio für Storage, Backup, Disaster Recovery, Archivierung und Datenschutz.

Heute ist eine der dringlichsten und bedrohlichsten Herausforderungen beim Datenschutz die Frage, wie man sich am besten gegen die Bedrohung durch Schadprogramme wie Ransomware, Kryptoviren und Trojaner wappnet. Diese Bedrohung wurde erst kürzlich schmerzhaft spürbar, als "WannaCry" und gestern erst eine weitere, noch gefährlichere Cyberattacke ihren globalen Angriff ausführte und großflächig sehr kritische Beeinträchtigungen vieler Geschäftsabläufe zur Folge hatte.

Da diese Bedrohungen inzwischen Teil des täglichen Geschäftsrisikos geworden sind, muss es für Unternehmen höchste Priorität haben, ihre kritischen Daten so zu schützen, dass sichergestellt ist, sie im Falle einer erfolgreichen Attacke so schnell wie irgend möglich wiederherstellen zu können und damit die Kontinuität der Geschäftsabläufe zu garantieren.

Die Lösungen von Overland-Tandberg bieten sowohl "Online"- wie "Offline"-Komponenten, die für einen belastbaren und erfolgreichen Backup- und Recovery-Plan auf unterschiedlichen Ebenen benötigt werden. Die "Offline"-Komponente ist absolut unverzichtbar und dominant, da sie – abgekoppelt von den Online-Prozessen, nicht erreichbar ist für Angreifer, die ins Netzwerk eindringen. Das integrierte "Online"-Angebot ist der Aspekt, der das schnelle Recovery und damit die Kontinuität der Geschäftsabläufe ermöglicht, indem es die Unterbrechungszeiten auf ein Minimum schrumpfen lässt.

"Als langjähriger Partner sowohl von Overland Storage wie von Tandberg Data ist Ingram Micro sehr froh, dass Overland-Tandberg jetzt als eine einzige starke Storage-Marke an den Markt geht”, sagt Sumru Gerken, Senior Manager Components & Networking, Business Management & Sales Division bei Ingram Micro. "Wir sind fest überzeugt, dass die daraus resultierenden gemeinsamen Markt-Aktivitäten, Prozesse und Serviceangebote die Bedürfnisse unserer Reseller, VARs und Systemintegratoren treffen werden, und somit die richtigen Antworten geben auf die heutigen Herausforderungen bei der Datensicherheit: Sei es Backup, Archivierung oder Datenschutz. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit Overland-Tandberg fortzusetzen, denn wir halten sie für eine der am besten etablierten und Channel-freundlichsten Marken überhaupt.”

Die "European Union General Data Protection Regulation (EU-GDPR)", die Vorschrift zur Regelung der Anforderungen an Datensicherheitsmaßnahmen, die im Mai 2018 in Kraft tritt, bedeutet eine weitere Herausforderung sowohl für Unternehmen aus der EU wie von außerhalb. Denn jedes Unternehmen, das in der EU Geschäftsaktivitäten betreibt, wird bestimmte Umstellungen bei ihren Datenschutzmaßnahmen vornehmen müssen, wie auch bei Technologie und Prozessabläufen, um den neuen Regeln zu entsprechen. Einer kürzlich durchgeführten IDC-Umfrage zufolge geben mehr als die Hälfte der 700 befragten europäischen Unternehmen an, dass sie sich über die Bedeutung der kommenden EU-GDPR-Regulierung auf ihre Unternehmen noch nicht im Klaren seien. Overland-Tandberg bietet ihren Channel-Partnern und Endkunden höchst effiziente Lösungen, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig voll und ganz den neuen Anforderungen für kontinuierliche Geschäftsabläufe, Disaster Recovery und Langzeit-Archivierung entsprechen. (Overland-Tandberg: ra)

eingetragen: 29.07.17
Home & Newsletterlauf: 21.08.17


Overland-Tandberg: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • IT-Sicherheitsrechtstag 2017

    Wie gestalten Unternehmen ihr Datenschutzmanagement bereits mit Blick auf die ab Mai 2018 in der EU geltende Datenschutz-Grundverordnung rechtssicher? Welche Anforderungen stellen die Aufsichtsbehörden an den Datenschutz? Was bedeutet "Stand der Technik"? Worauf ist bei Datenschutz-Auditierungen zu achten? Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) geben im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 07.11.2017 in Berlin praktische Anleitung. Am 07.11.2017 veranstalten TeleTrusT und BvD in Berlin den mit Fachexperten besetzten IT-Sicherheitsrechtstag. Im Fokus stehen die Möglichkeiten der erfolgreichen Umsetzung gesetzlicher IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis.

  • Anomalieerkennung für industrielle Steuernetze

    Die renommierte Anbieterin für Marktforschung zu Entwicklungen in der IT, Gartner, hat am 17. August ihren "Market Guide for Operational Technology Security 2017" veröffentlicht. In diesem analysiert Gartner die relevanten und wegweisenden Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit und des Netzwerkmanagements industrieller Umgebungen (Operational Technology, OT). Im Vergleich zu 2016 hat Gartner die Liste der relevanten Hersteller in diesem Bereich stark gekürzt. Nur 30 internationale Hersteller werden als relevant genannt. Die Kernkategorien der OT-Sicherheit bestehen laut den Analysten aus der Anomalie- und Schwachstellenerkennung sowie aus der Identifikation und Priorisierung von sicherheitsrelevanten Hauptkomponenten in Industrie 4.0-Umgebungen.

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    Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Dorian. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel.

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