- Anzeigen -


Personenzertifizierung nach ISO 27001


it-sa 2017: (Weiter-)Bildung schafft Sicherheit
Die Datenschutz-Praxis deutscher Unternehmen wird im Zusammenhang mit der EU-DSGVO um die Prüfung aktueller Gegebenheiten nicht umhinkommen

- Anzeigen -





Datenschutz ist das wohl wichtigste IT-Sicherheitsthema des Jahres. Nicht erst infolge zahlreicher Geheimdienstskandale und Cyberattacken hat die Sensibilität deutscher Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzes stark zugenommen. Auch die ab Mai 2018 europaweit verpflichtend geltende EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wird Datenschutz hierzulande in eine neue Ära bringen. Denn damit gehen erhebliche Änderungen im Vergleich zum bisher geltenden Recht einher.

Welche organisatorischen, technischen und rechtlichen Maßnahmen Unternehmen ergreifen müssen, um Transparenz, Rechtmäßigkeit und Zweckbindung bei ihrer Datenverarbeitung nach EU-Recht umzusetzen, darüber informieren die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group vom 10. bis 12. Oktober auf der Sicherheitsmesse it-sa an ihrem Stand 312 in Halle 9.

"Die Datenschutz-Praxis deutscher Unternehmen wird im Zusammenhang mit der EU-DSGVO um die Prüfung aktueller Gegebenheiten nicht umhinkommen. Es wissen allerdings nicht alle Unternehmer, wo sie ansetzen müssen, um den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden – zumal bei vielen Klein- und Mittelständlern entsprechendes Fachpersonal im Unternehmen fehlt. Aus diesem Anlass haben wir uns entschlossen, unser individuelles, branchenübergreifendes Trainings- und Consultingangebot zur IT-Sicherheit auf der diesjährigen it-sa in den Mittelpunkt zu rücken", so Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.

Der IT-Sicherheitsexperte begründet: "Informationssicherheit ist ein Prozess, in dem sich nicht nur der aktuelle Stand der Technik nahezu täglich ändern kann. Auch die Risiken und Gefahren sind einem steten Wandel unterzogen. Deshalb ist es wichtig, zu vermitteln, wie sich unternehmenskritische Informationen idealer Weise schützen lassen." Dabei auch die richtigen Maßnahmen zu treffen, bedarf der individuellen Situation eines Unternehmens: So können für das eine Unternehmen Zertifizierungen eine zukunftsträchtige Lösung sein, einem anderen Unternehmen ist hingegen mit einem externen Datenschutzbeauftragten oder IT-Sicherheitstraining optimal geholfen.

Schwerpunkt: Personenzertifizierung nach ISO 27001
Daten sind das Gold der heutigen Zeit – und mit steigender Relevanz der Daten selbst, steigt die Notwendigkeit, diese effizient zu verwalten und zu schützen – und zwar unabhängig von der Branche oder Größe eines Unternehmens. Um den Gefahren, die aus dieser steigenden Relevanz von Daten hervorgehen, souverän zu begegnen, existieren Kataloge mit Ansprüchen und Maßnahmen, um IT-Sicherheit zu gewährleisten. Insbesondere die Norm ISO/IEC 27001 findet in diesem Zusammenhang international Anerkennung.

Mit ihrer dreistufigen Seminarreihe zu ISO 27001 hat die PSW Group ein modulares, standardisiertes und hochwertiges Weiterbildungsangebot aufgelegt, welches Teilnehmer als fachmännische Personen hinsichtlich der IT-Sicherheit zertifiziert. "In intensiven mehrtägigen Schulungen vermitteln die drei aufeinander aufbauenden Seminare ISO 27001 Foundation, ISO 27001 Officer und ISO 27001 Auditor vom Basiswissen im Security-Management, über vertiefendes Fachwissen eines Informationssicherheitsbeauftragten bis hin zur Top-Qualifikation für verantwortungsvolles Auditieren eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) das notwendige Handwerkszeug, den Datenschutz entlang gesetzlichen Anforderungen im Unternehmen zu schaffen und zu überprüfen", fasst Christian Heutger die vorgestellten Schulungsinhalte grob zusammen. (PSW Group: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 12.10.17


PSW Group: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Komplexe Angriffe stoppen

    Bitdefender hat die Übernahme des niederländischen Unternehmen RedSocks Security BV bekanntgegeben. RedSocks ist Spezialistin für Sicherheitsanalysen auf der Basis von User-Verhalten und Netzwerkvorkommnissen. Die Akquisition findet im Rahmen von Bitdefenders Strategie für Fusionen und Firmenzukäufe statt. Es stellt eine strategische Investition in das Bitdefender-Portfolio dar, das somit um die Bereiche Netzwerksicherheit und Analytik erweitert wird. Mit dem Zukauf macht Bitdefender einen weiteren Schritt auf ihrem Wachstumskurs und erweitert den Markt, den das Unternehmen mit seinen Lösungen adressieren kann.

  • Cloud- und Datacenter-Umgebungen

    GuardiCore, Anbieterin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat es auf die Cool-Vendor-Liste 2018 geschafft, die das US-Marktforschungsinstitut Gartner jährlich erstellt. Mit der "Cool Vendor List" hebt Gartner außergewöhnliche Anbieter hervor, die aufgrund ihres hohen Marktpotentials beobachtet werden sollten. Zu den bisherigen Cool Vendors zählten beispielsweise der Cloud-Dienst Dropbox, die Social-Media-Plattform für Fotos und Videos Instagram und der Online-Marktplatz für private Reiseunterkünfte Airbnb.

  • Regulierung im Bereich Cyber Security

    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."

  • Kontrollverlust personenbezogener Daten

    E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Privatadressen, Arbeitsorte oder Geburtstage - über die meisten Menschen gibt es online eine Vielzahl an Informationen. Doch den wenigsten ist bewusst, welche Unternehmen oder Plattformen in deren Besitz sind oder welche privaten Details die eigenen Kinder bereits im Netz publik gemacht haben. Der zunehmende Kontrollverlust über die digitale Identität war eines der Schlüsselthemen auf der Cybersicherheitskonferenz Kaspersky Next, die vom 29. bis zum 31. Oktober in Barcelona stattfand. Ein Missstand, den Kaspersky Lab nun proaktiv lösen will: Der Start-up-Inkubator des Unternehmens nahm auf der Veranstaltung eine Beta-Version seines Datenschutz-Audit-Dienstes in Betrieb. Dieser bietet die Möglichkeit, alle über sich im World Wide Web kursierenden Informationen zu finden und in Augenschein zu nehmen.

  • Keine Cyberangriffen auf unschuldige Bürger

    G Data unterstreicht ihr Bekenntnis zum Kampf gegen Cyberangriffe. Der "Cybersecurity Tech Accord" ist ein Zusammenschluss von über 60 großen internationalen IT- und Internetunternehmen auf der ganzen Welt. Ziel der Vereinigung ist der Schutz von Kunden vor bösartigen IT-Angriffen, beispielsweise durch Cyberkriminelle oder Geheimdienste. Neben dem Antivirus-Pionier G Data gehören auch Microsoft, Oracle, Cisco oder HP zu den Mitgliedern. "Der Kampf gegen Cyberkriminalität ist zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden und wird in einer digitalisierten Welt immer wichtiger", erklärt Hendrik Flierman, Global Sales Director bei der G Data Software AG in Bochum. "Als deutsche IT-Security-Herstellerin unterstützt G Data selbstverständlich diese Initiative für digitale Sicherheit."