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Sicherheitsverstöße leichter erkennen


Technologie-Allianz von Qualys und Splunk für die verbesserte Analyse von Sicherheitsdaten
Neues Qualys Add-on für "Splunk Enterprise" und "Splunk Enterprise Security" ermöglicht die Auswertung von Qualys-Daten in Echtzeit

(12.11.15) – Qualys hat eine Technologie-Allianz mit Splunk geschlossen. Auf diese Art und Weise können Unternehmen dabei unterstützt werden, ihre IT-Infrastruktur zu visualisieren und besser vor Cyber-Angriffen zu schützen. Über ein zentrales Dashboard liefert die Qualys App für "Splunk Enterprise" Bedrohungsinformationen und Warnmeldungen in Echtzeit. Kunden können so ihre IT-Infrastruktur wirksam absichern. Das Qualys Add-on für Splunk ermöglicht die Visualisierung von Qualys-Daten in Splunk Enterprise und Splunk Enterprise Security.

"Die native Integration von Qualys-Daten in Splunk Enterprise Security ist für unsere gemeinsamen Kunden eine spannende Neuerung, da sie eine zusätzliche Informationsebene schafft, die Cyber-Angriffe leichter erkennbar macht", sagt Haiyan Song, Senior Vice President of Security Markets, Splunk. "Kunden können die Daten jetzt sofort praktisch nutzen. Dies verstärkt unsere Rolle als Nervenzentrum für die anspruchsvollsten IT-Umgebungen und Sicherheitsanforderungen unserer Kunden."

In den Chefetagen von Unternehmen wächst die Erkenntnis, dass Sicherheit ein wichtiger Teil der operationellen Analyse ist. Die App bietet Unternehmen Zugriff auf wertvolle, integrierte Schwachstellendaten, damit die Sicherheits- und IT-Teams effizienter die nötigen Informationen erfassen können, um zu erkennen, wo und wann ein Unternehmen potenziell anfällig für Angriffe ist.

"Sicherheitsanalysen vermitteln dringend benötigte Erkenntnisse über potenzielle Bedrohungen für unsere IT-Umgebung. Die App eröffnet neue Analysemöglichkeiten und versetzt uns durch Priorisierung von Schwachstellen- und Ereignisdaten in die Lage, Probleme schneller aufzuspüren", erklärt Michael C. Ibarra, Präsident und CEO von Hawk Technologies, Inc. "Einer der größten Vorteile, die ich dabei sehe, ist die Darstellung von Schwachstellendaten in benutzerdefinierten, dynamischen Berichten und Übersichten, die uns helfen, die gravierendsten Bedrohungen im Perimeter zu ermitteln und zu beheben."

Das Add-on und die App sind mit dem Splunk Common Information Model (CIM) konform. Dadurch können die von Qualys erfassten Daten leicht in Splunk Enterprise und Splunk Enterprise Security eingespeist und mit Daten aus anderen relevanten Informationsquellen korreliert werden. Das Add-on verfügt über ETL-Funktionen (Extraktion, Transformation, Laden), um mithilfe von APIs der Qualys Cloud-Plattform aktuelle Daten aus Qualys VM mit Splunk Enterprise Security zu synchronisieren. Mit der App lassen sich die von Qualys erfassten Schwachstellen-Informationen und "KnowledgeBase"-Daten leicht in Splunk Enterprise importieren. Dort stehen den Nutzern informative Übersichten und Visualisierungen wie Überblicksgrafiken, Darstellungen der wichtigsten betroffenen Hosts, IP-Auflösung, IPs, die einer bestimmten Schwachstelle entsprechen, sowie Problembehebungsstatus und Trenddaten zur Verfügung. Das Dashboard bietet auch vorkonfigurierte Suchen und Berichte und lässt sich so anpassen, dass die Daten in Formaten und Aggregationen dargestellt werden, die den spezifischen Anforderungen des Unternehmens gerecht werden. (Qualys: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

  • Ausgebildete menschliche Firewall

    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.