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SANS Institute baut ihre Präsenz in DACH aus


SANS ICS Summit Europe bringt den ICS Netwars zum ersten Mal in die DACH-Region
Trainings bilden ein breites Angebot von Einsteigern bis Spezialisten

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SANS Institute, eine Schulungs- und Zertifizierungsorganisation rund um das Thema Informationssicherheit, erhöht ihr Engagement in der DACH-Region. Seit 2014 ist das Angebot an Cybersicherheitstrainings in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz kontinuierlich von zwei auf sechs lokalen Events im Jahr gestiegen. 2018 wird dieses Investment mit neuen Event-Formaten ausgebaut werden. Darüber hinaus wird die Spezialistin für Cybersicherheitstrainings im Laufe des Jahres ihr bestehendes Team aus drei deutschsprachigen Trainern erweitern.

"Ich freue mich darüber, dass wir nach dem starken Wachstum im vergangenen Jahr auch 2018 unsere Präsenz im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen werden. Dazu gehört auch, die Anzahl der SANS-Kurse bei den Trainingsevents zu erhöhen", erklärt Herbert Abben, Director EMEA des SANS Institutes, der für die DACH-Region verantwortlich ist. "Die Teilnehmerzahlen zeigen, dass wir uns in der Region etabliert haben und es eine breite Nachfrage gibt. Deshalb werden unsere Trainingsevents in diesem Jahr um weitere Highlights wie den SANS ICS Summit Europe und ICS Netwars zum ersten Mal in Deutschland stattfinden und unser Angebot ergänzen."

Der SANS ICS Summit Europe vom 18. bis 23. Juni bietet einen Rahmen für den Austausch von Informationen und die Diskussion der Cyberbedrohungslandschaft und der Herausforderungen der Cybersicherheit im ICS-Umfeld. Das Programm des Summits bilden praxisorientierte Kurse, in denen aktuelle Kniffe und Tricks aus der Cybersicherheit vermittelt werden. Auf der gleichen Veranstaltung bekommen Interessenten außerdem die Möglichkeit an dem ICS Netwars teilzunehmen.

Die Veranstaltung erlaubt es den teilnehmenden Sicherheitsexperten in einer Vielzahl praxisnaher und interaktiver Lehreinheiten ihre Fähigkeiten bei der Verteidigung ihrer Systeme in Echtzeit zu beweisen, weiterzuentwickeln und neue Techniken zu erlernen. Das Event kann zu einem Training hinzugebucht werden, ist allerdings unabhängig vom Summit.

Das SANS Institute veranstaltet außerdem den CyberThreat Summit 2018 in London Ende Februar und wird dort viele Experten begrüßen, die jedes Jahr aus ganz Europa anreisen, um sich über Fallbeispiele, neue Tools und Strategien auszutauschen. Die zweitägige Konferenz wird in Kooperation mit der britischen Behörde National Cyber Security Centre ausgerichtet und bietet neben den Vorträgen renommierter Sicherheitspraktiker auch praktische Herausforderungen und Möglichkeiten, sich in Praxiseinsätzen und Teamworkshops zu beweisen sowie in einem Hackathon neue Tools zu entwickeln.

Die sechs Trainingstermine in Berlin, Frankfurt, München (3-mal) und Zürich decken auch im neuen Jahr die gewohnte Bandbreite der SANS-Kurse vom Grundlagenwissen bis zur thematischen Spezialisierung ab, die sich an die Spezialisten aus der Cybersicherheit wendet. Spezialevents wie SANS Pen Test Berlin bieten themenspezifische Trainings für Sicherheitsspezialisten, die in den Behörden und Unternehmen Verantwortung für den Schutz der digitalen Infrastruktur tragen und dazu beitragen sollen, dass die digitale Informationsinfrastruktur ihrer Organisation zukunftsfähig bleibt. (SANS Institute: ra)

eingetragen: 13.02.18
Newsletterlauf: 11.04.18

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Meldungen: Unternehmen

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    Tenable gab bekannt, dass es den Umfang ihres "Cyber Exposure Ecosystems 2018" verdoppelt hat: Inzwischen gehören 43 neue oder erweiterte Technologie-Integrationen sowie 20 neue Integrationspartner dazu. Das Ökosystem unterstützt nun insgesamt 50 Integrationen und 39 Technologiepartner. Die marktführenden Partner decken einige der am meisten genutzten Security- und IT-Technologien ab. Dazu gehören Lösungen für Privileged Access Management, SIEM, IT Ticketing und Configuration Management Database (CMDB). Anwender können mit ihrer Hilfe Probleme schneller erkennen und lösen, weil ihnen umfassende Einblicke und tiefgreifende Analysen der gesamten Angriffsoberfläche zur Verfügung stehen. Zudem können Security- und IT-Operations-Teams dank integrierter Daten und Workflows besser zusammenarbeiten.