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Exklusiver Kreis an Secucloud-Teilhabern


Kampf gegen Cybercrime: "Sonae IM" investiert in den Spezialisten für Cloud-Sicherheit Secucloud
IT-Anbieter aus Deutschland ermöglicht Telekomanbietern den Schutz sämtlicher vernetzter Geräte von End- und Unternehmenskunden

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Secucloud, Anbieterin von Security-as-a-Service-Lösungen für ISPs und Telekomanbieter, hat ihre Series-B-Finanzierungsrunde im Umfang von mehreren Millionen Euro abgeschlossen. Die eingeworbenen Mittel stammen vollständig von Sonae Investment Management. Secucloud steht im schnell wachsenden Markt für Cybersicherheit in und aus der Cloud an vorderster Linie und nutzt dabei das Netz von Telekomanbietern, um Sicherheitslösungen für alle vernetzten Geräte wie Smartphones, Tablets und IoT-Devices sowohl im Endkonsumenten- als auch Unternehmenssegment anzubieten.

Kunden können diese Lösung einfach per Mausklick nutzen und müssen dafür keine App herunterladen, installieren oder aktualisieren – anders als bei traditionellen Lösungen im Markt, die typischerweise größere Anstrengungen von den Kunden verlangen und gleichzeitig Auswirkungen auf die Leistung der Geräte haben.

Sonae IM wird Teil des exklusiven Kreises an Secucloud-Teilhabern, zu der angesehene Institutionen und Individuen aus Deutschland gehören, und kann durch ihre große Sichtbarkeit bei Cybersicherheits- und Telekomanbietern weltweit einen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten.

Die Transaktion stellt die erste Investition von Sonae IM im wichtigen deutschen Markt dar.

Dennis Monner, CEO von Secucloud, bewertet die Investition mit den Worten: "Die großen Cyberangriffe der vergangenen Monate wie WannaCry oder der Datendiebstahl bei Equifax führen uns vor Augen, dass es höchste Zeit ist, die Art und Weise, wie wir Sicherheit implementieren und nutzen, zu überdenken. Cloud Computing hat sein enormes Potenzial in nahezu allen Bereichen der IT unter Beweis gestellt. Seine zahlreichen Vorteile auch für die Sicherheit zu nutzen, ist vor diesem Hintergrund nur der nächste logische Schritt. Wir sind hoch erfreut, mit Sonae IM einen renommierten internationalen strategischen Investor gefunden zu haben. Sonae IM hat in einen Telekomanbieter investiert und dadurch Zugang zu mehr als 150 Telekomanbietern weltweit. Durch diese strategische Partnerschaft wird Secucloud in der Lage sein, die bereits begonnene internationale Expansion zu beschleunigen und auszuweiten."

Mit den neuen finanziellen Mitteln plant Secucloud den Ausbau ihrer kommerziellen Aktivitäten, die Vergrößerung des Unternehmens und die Weiterentwicklung seiner Lösungen, um mit den schnellen Veränderungen in der Bedrohungslandschaft Schritt zu halten.

Sonae IM verstärkt mit dieser Investition sein Portfolio im Bereich Cybersicherheit, zu dem unter anderem das Unternehmen S21sec gehört, ein führender europäischer MSSP (Managed Security Services Provider)-Anbieter mit Sitz in Spanien und starker Präsenz in Lateinamerika sowie einer führenden Position in Portugal seit der Akquisition von Sysvalue im Jahr 2016. Seit kurzem gehört auch das Unternehmen ArcticWolf Networks zu diesem Portfolio, ein schnell wachsender SOC-as-a-Service-Anbieter mit Sitz in den USA. (Secucloud: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 26.02.18


Secucloud: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."