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Umsetzung von Vorgaben des Cert+


Unified Security Cert+: Der neue IT-Sicherheitsstandard für KMU
Mit dem produkt- sowie herstellerübergreifenden Zertifikat Unified Security Cert+ werden eindeutige Definitionen für notwendige Systemumgebungen und erforderliche Sicherheitsmaßnahmen geschaffen

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Um sich gegen Cyber-Gefahren zu schützen, sind KMU in der Praxis auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. IT-Sicherheit ist dadurch individuell und nicht standardisiert. Das neue Zertifikat "Unified Security Cert+" ändert das grundlegend und schafft im Bereich KMU einen klar definierten, unabhängigen IT-Sicherheitsstandard. Als zusätzliche Weiterbildung können Systemhäuser und MSP durch den Titel eines Sachverständigen neue Möglichkeiten und Reputation erhalten.

Mit dem produkt- sowie herstellerübergreifenden Zertifikat Unified Security Cert+ werden eindeutige Definitionen für notwendige Systemumgebungen und erforderliche Sicherheitsmaßnahmen geschaffen. Die einzelnen Bereiche sind in thematische Blöcke unterteilt, wie z. B. "Netzwerksicherheit", "Server" oder "Änderungs-/Dokumentation". Ein einfaches Bewertungssystem gibt Aufschluss über die Umsetzung von Vorgaben des Cert+ und den erreichten Schutzgrad. Das schafft Transparenz: Prozesse, Anforderungen und Richtlinien von Cert+ sind vollständig auditierbar. Für Systemhäuser bzw. MSP bedeutet das in der Ansprache von und in der Zusammenarbeit mit Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Interessierte können sich ab sofort über den norddeutschen Hersteller Securepoint für die erste Weiterbildungsrunde anmelden. (Securepoint: ra)

eingetragen: 07.05.19
Newsletterlauf: 26.05.19

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Meldungen: Unternehmen

  • Industrielles Netzwerk-Monitoring

    Rhebo, Anbieterin für Industrial Security und Industrial Continuity, hat 2018 mit einem Wachstumsrekord und einer Umsatzsteigerung von 300 Prozent abgeschlossen. Der Marktanteil in der DACH-Region steigerte sich im selben Zeitraum auf 30 Prozent. Diese Entwicklung wird in 2019 bestätigt. Bis Juli dieses Jahres konnte Rhebo ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppeln. Rhebo sieht darin ihre Strategie bestätigt, die Cybersicherheit vernetzter Industrieanlagen um den Aspekt der Anlagenverfügbarkeit und Operational Continuity zu erweitern. Hierfür hatte das deutsche Unternehmen seine Lösung für industrielles Netzwerk-Monitoring mit Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" bewusst um Funktionen erweitert, die über Cybersecurity hinausgehen. Die Lösung von Rhebo erkennt somit nicht nur versteckte Angriffe durch Cyberkriminelle oder Aktivitäten von Schadsoftware in der Automatisierungstechnik von Industrieunternehmen und der Netzleittechnik von Energie- und Wasserversorgungsunternehmen. Auch technische Fehlerzustände, welche die Netzwerkqualität und damit die Verfügbarkeit und Prozessstabilität beeinträchtigen können, werden lückenlos gemeldet.

  • Angebote für Behörden und Schulen

    Die Digitalisierung ist eine der größten Chancen und zugleich Herausforderungen der aktuellen Zeit. Sie betrifft alle Bereiche, prägt und verändert in immer stärkerem Ausmaß das Leben und Arbeiten der Menschen. Das gilt auch für zwei Bereiche, in denen Kommunikation elementar wichtig ist: Behörden und Bildung. Hierfür hat Cryptshare ab sofort zwei Lösungen im Portfolio. Dank "Cryptshare für Behörden" können Behörden zentrale Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung sowie interne Datenschutz-Richtlinien umsetzen. Und mit "Cryptshare for Schools" bietet das Unternehmenab sofort kostenlose Software-Lizenzen für alle deutschen Schulen in öffentlicher Trägerschaft an. Er fördert damit die datenschutzgerechte Kommunikation in Behörden, der Schulverwaltung, bei Lehrkräften, Eltern und Schülern.

  • Bot-Erkennungs- und Abwehrfunktionen

    Barracuda hat das indische Startup InfiSecure Technologies erworben. Damit stattet die Sicherheitsspezialistin ihren erst kürzlich vorgestellten "Service Advanced Bot Protection" für die Barracuda WAFaaS-Plattformen sowie die Web Application Firewall mit erweiterten Funktionen aus. InfiSecure Technologies hat sich auf die Erkennung und Minimierung fortschrittlicher Bots mit niedriger Latenzzeit spezialisiert. Laut Gartner sind "DDoS-Angriffe, betrügerische Käufe, Web Scraping sowie Schwachstellen-Scans und -Angriffe die Hauptarten von Bot-Angriffen". Solch schadhafte Bots entwickeln sich ständig weiter, so dass sie menschliches Verhalten immer genauer nachahmen können. Abwehrstrategien zur Bot-Erkennung und -Minderung werden daher immer wichtiger.

  • Cyber-Risiken ganzheitlich verwalten

    Tenable erweitert ihr "Cyber Exposure"-Ökosystem um neue Technologieintegrationen. Diese umfassen Lösungen führender Anbieter öffentlicher Cloud-Infrastrukturen sowie SIEM- und IT-Service-Management. Gemeinsam ermöglichen sie Kunden Cyber-Risiken ganzheitlich zu verwalten, zu messen und zu reduzieren. Grundlage dafür ist der tiefere Einblick in die gesamte moderne Angriffsoberfläche sowie die integrierten Sicherheits- und IT-Workflows, um Probleme schnell zu erkennen und zu lösen.

  • Erweiterung des Zero-Trust-Netzwerkzugriff

    Pulse Secure gab bekannt, dass aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Hybrid-IT-Modellen und Zugriff mit kompromissloser Sicherheit im ersten Halbjahr 2019 ein zweistelliges Wachstum beim Handelsvolumen erzielt werden konnte. Außerdem gab das Unternehmen erhebliche Errungenschaften in punkto Produktinnovation, Kommunikationsprogramme, Kundenservice und Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter bekannt. "Unser Umsatzwachstum zeigt deutlich, dass wir die robusteste und flexibelste Plattform für sicheren Zugriff bieten. Unsere Position ist ideal, um Kapital aus dem Wachstum des Marktes zu schlagen und die Nachfrage nach unseren Lösungen für den Rest des Jahres und bis 2020 hinein weiter anzukurbeln", so Sudhakar Ramakrishna, CEO von Pulse Secure, zu einer vor Kurzem durchgeführten Umfrage von IDG, bei der herauskam, dass 91 Prozent der Unternehmen vorhaben, ihre Ausgaben für die Zugriffssicherung in den nächsten 18 Monaten zu steigern.