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Sicherheitsindustrie arbeitet enger zusammen


Splunk erweitert Adaptive-Response-Initiative für mehr Unternehmenssicherheit
Die Geschwindigkeit und Vielfalt heutiger Cyberattacken sowie die große Auswahl an Sicherheits-Tools in Unternehmen sind für Sicherheitsexperten eine große Herausforderung



Splunk hat ihre Adaptive Response Initiative ausgeweitet. Die im Frühjahr gestartete Initiative vereint führende Sicherheitsanbieter, die End-to-End-Kontext und automatisierte Maßnahmen anbieten. Damit unterstützen die Anbieter Unternehmen dabei, komplexe Attacken mit einer einheitlichen Abwehr besser zu bekämpfen. Die neuen Mitglieder der Initiative sind Acalvio, Anomali, Cisco, CrowdStrike, DomainTools, ForeScout, Okta, Proofpoint, Qualys, Recorded Future und Symantec. Die Unternehmen bereichern die Initiative mit vielen neuen Funktionen für Enterprise Security.

"Immer mehr Unternehmen nutzen 'Splunk Enterprise Security' (ES) als Nervenzentrum ihres 'Security Operations Centers' (SOC). Daher braucht es gemeinsame Architekturen. Nur so können unsere Kunden ihre datengetriebenen Entscheidungen global über ihre Sicherheitsarchitektur, bestehend aus Lösungen verschiedenster Herstellern, treffen.", sagt Haiyan Song, Senior Vice President of Security Markets bei Splunk.

"Splunk heißt die neuen Mitglieder der Adaptive-Response-Initiative herzlich willkommen. Wir freuen uns darauf Splunk ES als Framework zur Verfügung zu stellen. Durch die Initiative arbeitet die Sicherheitsindustrie enger zusammen und hilft Unternehmen dabei, Informationen und Automatisierung wirksam zur Cyber-Abwehr einzusetzen."

Hacker entwickeln ihre Angriffsmethoden stets weiter. Sie umfassen inzwischen mehrere Bereiche. Die resultierenden Attacken führen zu verheerenden Folgen und lassen Unternehmen ungeschützt zurück. Trotz Innovationen bei Sicherheitstechnologien sind die meisten Lösungen nicht dafür entwickelt worden, Out-of-the-Box miteinander zu arbeiten. Das macht die Koordination einer Abwehrreaktion schwierig. Durch das Adaptive Response Framework in Splunk ES werden End-to-End-Kontext und automatisierte Reaktionen über 20 der weltweit führenden Sicherheitstechnologien hinweg ermöglicht. Das Ergebnis: Kunden erkennen Bedrohungen schneller und können sie rascher beseitigen.

"Die Geschwindigkeit und Vielfalt heutiger Cyberattacken sowie die große Auswahl an Sicherheits-Tools in Unternehmen sind für Sicherheitsexperten eine große Herausforderung. Firmen benötigen einen Grad an Multi-Vendor-Integration, der über das bisherige hinausgeht: Er muss Silo- und Tool-übergreifend sein. So erhalten Unternehmen echte Transparenz und kommen zu umsetzbaren Ansätzen", sagt Scott Crawford, Research Director Information Security, 451 Research. "Die Adaptive-Response-Fähigkeiten in Splunk Enterprise Security bilden den Kern eines flexiblen, mit dem Ecosystem verbundenen, Ansatzes. Damit lassen sich ausgeklügelte Attacken koordinierter und automatisiert bekämpfen."
(Splunk: ra)

eingetragen: 24.10.16
Home & Newsletterlauf: 22.11.16


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Meldungen: Unternehmen

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    secunet ist langjähriger Partner der Bundespolizei bei der Entwicklung einer modernen Informationsarchitektur für die digitale Polizeiarbeit. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer "Smart Police App" auf Basis der Software Plattform "secunet biomiddle". Die Applikation ermöglicht einen orts- und endgeräteunabhängigen Zugriff sowie die Verarbeitung polizeilicher Informationen. Ab sofort ist die App auch für iOS verfügbar und steht den Polizeien der Länder zur Verfügung. Bereits seit 2018 setzt die Bundespolizei bei Personenkontrollen in mobilen Einsätzen erfolgreich Apps zur Dokumentenprüfung und Identitätsfeststellung ein. Mit der App "BPOL-Dokumentenprüfung" können Bundespolizisten elektronische Identitätsdokumente (eID) unterwegs flexibel und sicher mit dem Smartphone auslesen und prüfen. Darüber hinaus ist die Verifikation biometrischer Daten, wie z.B. der Vergleich des im Chip gespeicherten Gesichtsbildes mit dem Livebild der Person, möglich.

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    Fortinet gab die Übernahme von CyberSponse, einem führenden Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von "FortiAnalyzer", "FortiSIEM" und "FortiGate" weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen. Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich wiederholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

  • Operationsbasis für weitere Innovationen

    EfficientIP hat von Jolt Capital eine Investitionseinlage in Höhe von 11 Millionen Dollar erhalten, um das weitere Unternehmenswachstum zu unterstützen. Die Investition dient dazu, die internationale Expansion voranzutreiben und das Serviceangebot als Reaktion auf die gestiegene globale Nachfrage nach DDI (DNS, DHCP und IP-Adressmanagement)-Anwendungen strategisch auszubauen. Die Experten von EfficientIP unterstützen Unternehmen, online zu bleiben und sich vor Datenverlust zu schützen, indem sie die Grundlage der IP-Infrastruktur zuverlässig, flexibel und sicher gestalten. Eine wachsende Anzahl angeschlossener Geräte und die Kombination von Cloud- und Inhouse-Computing macht die IT immer komplexer. Vor diesem Hintergrund hilft EfficientIP Unternehmen, Prozesse zu vereinfachen und wettbewerbsfähiger zu werden. "Die Investition macht es möglich, unsere Expansion auf globaler Ebene zu beschleunigen", kommentiert David Williamson, CEO von EfficientIP. "Die Marktchancen für DDI-Lösungen wachsen, und wir möchten diesen Schwung nutzen, indem wir unsere Vertriebsmannschaft verstärken. Das schafft eine Basis, die aktuelle Nachfrage zu befriedigen und weitere Innovationen voranzutreiben, die wirklich wichtig sind, um die Kundenbedürfnisse von morgen weiterhin zu erfüllen. Angesichts der Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Technologieunternehmen weltweit ist Jolt Capital ein idealer Partner, um uns in dieser Wachstumsphase zu unterstützen."

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    Die Debatte um die Laufzeit von SSL-Zertifikaten ist neu entfacht: Einst drei Jahre gültige SSL-Zertifikate müssen mittlerweile alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine weitere Verkürzung der SSL-Zertifikate-Laufzeit wurde erst im September im CA/B-Forum diskutiert. Die meisten Zertifizierungsstellen sprachen sich dagegen aus - nun hat sich auch Sectigo, ehemals Comodo, zum Thema positioniert. "Ein Hauptargument für die Verkürzung der Lebensdauer von SSL-Zertifikaten war die Sicherheit: Durch Herabsetzung der Gültigkeitsdauer können kompromittierte Zertifikate nicht sehr lange für missbräuchliche Zwecke genutzt werden. Die Zertifizierungsstellen hingegen argumentieren gegen eine Verkürzung der Laufzeit. Gründe sind die hohen Kosten sowie der höhere zeitliche Aufwand, der mit dem Verkürzen der Gültigkeitsdauer für die Kunden einhergeht", fasst Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group, zusammen und ergänzt: "Der CA Sectigo ist es nun gelungen, einen Kompromiss zu finden. Die Zertifizierungsstelle stellt als erste wieder 5-Jahres-Zertifikate aus, jedoch ohne die Sicherheit herabzusetzen. Kunde können beim Kauf dieses SSL-Zertifikats durch Rabatte sparen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen."