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Sichere Netzwerkauthentifizierung für Gäste


it-sa 2014: Präsentation von "Wireless Intrusion Prevention System"
Technologie hilft auf der einen Seite, die Drahtlosnetzwerke sicher zu machen, und unterstützt auf der anderen Seite bei der Umsetzung von BYOD-Strategien im Unternehmen

(02.10.14) - Angriffe auf die IT-Infrastruktur und WLAN-Netze von Unternehmen sind mittlerweile viel raffinierter, ausgereifter und auch globaler geworden. Gefragt sind daher neue Sicherheitskonzepte, die den herkömmlichen Weg verlassen – vor allem im Bereich Drahtlosnetzwerke. Aus diesem Grund arbeitet Value-Added-Distributor (VAD) sysob mit dem Hersteller AirTight Networks zusammen. AirTight hat ein Drahtlosnetzwerksystem entwickelt, das ohne Controller arbeitet und sowohl über die Cloud, die private Cloud als auch per VMware Image im kundeneigenen Rechenzentrum gesteuert und administriert werden kann. Mit dem integrierten Wireless Intrusion Prevention System, kurz WIPS, verfolgt AirTight einen am Markt einzigartigen Ansatz. Was das AirTight WIPS so besonders macht, erklären sysob und AirTight auf der it-sa 2014 in Nürnberg am Stand 321 in Halle 12.

Als Spezialist für den Bereich IT-Sicherheit und WLAN ist die sysob IT-Distribution stets auf der Suche nach ausgeklügelten Security-Konzepten für Drahtlosnetzwerke. Anfang des Jahres wurde der VAD mit dem Cloud-WLAN-Lösungsanbieter AirTight Networks fündig. Dessen Lösungen bieten Nutzern völlig neuartige Möglichkeiten hinsichtlich Access Point-Positionierung, Administration, Nutzerdatenanalyse, Wi-Fi-Bereitstellung und Sicherheit. Denn das patentierte und von Gartner-Analysten als einziges mit "strong positive" bewertete WIPS von AirTight liefert eine intelligente Klassifizierung der Clients und erkennt, ortet, meldet und blockiert alle Bedrohungen automatisch.

Diese Technologie hilft auf der einen Seite, die Drahtlosnetzwerke sicher zu machen, und unterstützt auf der anderen Seite bei der Umsetzung von BYOD-Strategien im Unternehmen. Fehlalarme bei der Erkennung von Zugangspunkten, die unerlaubt versuchen, sich in einem Drahtlosnetzwerk einzubinden – sogenannte Rogue Access Points –, verhindert die AirTight WIPS-Lösung. Die integrierten und variationsreichen Reporting-Funktionen im Gesamtsystem sind einzigartig im Marktvergleich. Dazu gehört z.B. ein kompletter Wi-Fi PCI-DSS Report per Knopfdruck. Darüber hinaus hat AirTight ein Capture-Analyse-Werkzeug mit dem WizShark Tool für die Fehlerfindung im Wi-Fi-Netzwerk integriert.

Auf der it-sa präsentieren sysob und AirTight zudem das – vor allem für den Einsatz im Retail-, Hotelgewerbe- oder Gaststättenbereich geeignete – AirTights Guest Management System zur Authentifizierung in WLAN-Netzwerken. Mit dessen Hilfe lässt sich ein hochsicheres wie modernes WLAN Gast-Management-System aufbauen.

So wird der User, der auf das Internet zugreifen möchte, zuerst auf eine gesicherte Willkommensseite umgeleitet. Diese ist frei nach Kundenwunsch gestaltbar und kann z.B. für Marketingzwecke, als Werbefläche, zur Bereitstellung von Rabattcoupons oder zur Anzeige von Job-Angeboten etc. eingesetzt werden. Zur WLAN-Nutzung loggt sich der User einfach per "seamless login" über seinen Facebook-, Twitter-, LinkedIn- oder Google+-Account ein. Gleichzeitig liefert das System aussagekräftige Informationen mithilfe der Präsenz und Social Media-Marketinganalyse über den Kundenstamm. (sysob IT-Distribution: ra)

sysob IT-Distribution: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

  • Ausgebildete menschliche Firewall

    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.