- Anzeigen -


Security und Endpoint-Management


Tanium expandiert in die DACH-Region - Olav Strand leitet als Regional Vice President Central Europe alle Geschäftsaktivitäten für Tanium in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Tanium launcht mit ihrer neuartigen Sicherheits- und Endpoint-Management-Lösung in DACH

- Anzeigen -





Tanium baut ihr internationales Geschäft aus und expandiert in die DACH-Region. Mit Hilfe von Taniums umfassender Plattform können IT- und Security-Experten in nur wenigen Sekunden Informationen über den Status der Endpoints im Unternehmensnetzwerk erhalten und eventuelle Probleme beheben – sogar in komplexen globalen Netzwerken mit einigen hunderttausend oder mehreren Millionen IT-Komponenten. Die bis dato einzigartige Geschwindigkeit und die Möglichkeit, das komplette Endpoint-Management über eine Plattform zu steuern, definiert bisheriges Sicherheits- und Systemmanagement neu.

Fokus auf Channel-Partner und Expansion auf den deutschen Markt
Die Tanium Plattform wird von einem großen Teil der Fortune 100 Unternehmen genutzt, zu den Kunden von Tanium gehören zwölf der 15 führenden US-Banken, außerdem auch Nasdaq, Verizon oder PwC.

Aktuell baut Tanium ihr Vertriebsnetz in der DACH-Region aus. Für die Expansion in den europäischen Markt konnte Tanium Olav Strand als Regional Vice President Central Europe gewinnen. Olav Strand ist in dieser Rolle für alle Geschäftsaktivitäten für Tanium Central Europe verantwortlich; unter anderem gehören Business Development sowie Aufbau und Management des Sales-Team zu seinen Aufgaben. Olav Strand besitzt fast 25 Jahre Erfahrung im IT-Sektor, als Leiter von Sales-Teams, in der Entwicklung von Vertriebskanälen und in der erfolgreichen Umsatzsteigerung. Früher war er unter anderem Director Central Europe bei Splunk und Managing Director EMEA Central / DACH bei IPsoft.

"Mit unserem Markteintritt in DACH möchten wir jetzt auch Unternehmen der Region die Chance bieten, ihr Endpunkt- und Security-Management radikal zu vereinfachen und extrem zu beschleunigen. Die Tanium Plattform ist eine äußerst umfassende Lösung für viele Anforderungen. Deshalb sind wir sehr zuversichtlich, dass sich in DACH, wie in anderen Märkten auch, viele Unternehmen für Taniums Endpoint-Management-Lösung entscheiden. Wir freuen uns besonders auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Geschäfts- und Channel-Partnern."

Für den aktuellen Markteintritt in DACH verfolgt Tanium eine Go-to-Market-Strategie mit einem besonderen Fokus auf Channel-Partner. Tanium baut im Zuge dieser Strategie auch ein Channel-Programm auf, das individuell auf die einzelnen Partner eingeht. "Wir möchten gemeinsam mit bestehenden und neuen Systemintegrationspartnern innovative Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichen, um mit ihnen gemeinsam den Endpoint-Management-Markt aufzurütteln", sagt Olav Strand, Regional Vice President Central Europe bei Tanium.

Grundlagentechnologie für mehr Kontrolle im Netzwerk
Die Grundlagentechnologie von Tanium ist eine neue, flexible Architektur, die IT-Experten schnelle Sichtbarkeit auf und Kontrolle über jeden einzelnen Endpoint gibt – sogar in komplexen globalen Netzwerken mit einigen hunderttausend oder mehreren Millionen Endpoints. Die Tanium-Gründer, Executive Chairman David Hindawi und CEO Orion Hindawi, haben erkannt, dass es einen Bedarf gibt, fundamentale Aspekte von IT-Sicherheit und -Management zu lösen. Denn viele Unternehmen und Organisationen können selbst grundlegende Fragen nicht beantworten – wie die nach der Zahl der Endpoints im Netzwerk. Anders als Tools, die vor der Zeit von virtuellen Maschinen, Cloud-Computing und Mobility entwickelt wurden, ist Tanium speziell für die Computing-Umgebungen von heute gebaut und beschleunigt Endpoint-Security und -Management enorm. (Tanium: ra)

eingetragen: 17.10.17
Home & Newsletterlauf: 27.11.17


Tanium: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."