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Cybersicherheit verwalten


Tenable mit Rekordergebnissen in Q2 und der ersten Jahreshälfte 2017
Über 50 Prozent Umsatzwachstum dank starker, weltweiter Nachfrage - Neues Hauptquartier in Dublin und damit das 20. Büro weltweit

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Tenable Network Security erzielte im zweiten Quartal einen Rekordumsatz von 50 Mio. Dollar, was einem jährlichen Wachstum von über 50 Prozent entspricht. Das Rekordergebnis macht Tenable zu einem der weltweit größten und am schnellsten wachsenden, privaten Cybersecurity-Unternehmen. Tenable unterstützt Unternehmen aller Größen dabei, ihre Cybersicherheit über die gesamte Angriffsoberfläche hinweg zu verwalten, zu prüfen und Risiken zu reduzieren.

Zu den Highlights des zweiten Quartals und der ersten Jahreshälfte 2017 gehören:

>> Über 50 Prozent jährliches Wachstum, sowohl im Q2 als auch in der ersten Jahreshälfte, dank einer starken Performance in Europa, Nordamerika und Asia-Pacific.

>> Fünf aufeinander folgende Quartale mit mindestens 45 Prozent Wachstum.

>> Mehr als 1.000 neue Kunden aus unterschiedlichsten Branchen im zweiten Quartal. Tenable hat inzwischen insgesamt über 23.000 Kunden in mehr als 150 Ländern.

>> Tenable gewann mehr als 100 Großunternehmen als Kunden, darunter FedEx, VMware und Westlake Chemical. 50 Prozent der Fortune 500.Unternehmen, die Top 10 der größten US-Technologieunternehmen sowie acht der zehn größten US-Finanzinstitutionen sind Tenable-Kunden.

>> Erfolgreicher Wechsel von einem Modell unbefristeter Lizenzen, hin zu einem flexiblen Lizenzmodell, was den Anteil wiederkehrenden Wachstums in zwei Jahren auf 90 Prozent in der ersten Jahreshälfte steigerte.

>> Tenable.io wurde veröffentlicht, die erste Cyber Exposure-Plattform, die Unternehmen Einblicke in jedes Asset, auf jeder Computing-Plattform und auch in proprietäre Applikationen für Schwachstellenmanagement, Container Security sowie Web Application Scanning bietet.

>> Die dynamische Nessus Community wurde erweitert und erreicht 1,6 Mio. Downloads weltweit.

Unternehmen jeder Größe setzen gerade die Digitalen Transformation um: Das Ergebnis sind zahlreiche neue Plattformen, Geräte und Ansätze rund um Cloud, SaaS, Mobil, IoT und DevOps. Laut der neuesten Studie von Business Insider Intelligence werden bis 2019 neun Milliarden IoT-Geräte in den Wireless Netzwerken von Unternehmen eingegliedert – dies sind mehr als die gesamten Smartphone- und Tabletmärkte zusammen. Die moderne Angriffsoberfläche für Cyberattacken sind nicht mehr länger nur Laptops oder Server, sondern stellen inzwischen einen komplexen Mix aus vernetzten Geräten, Services und Computing-Plattformen dar, die sich kontinuierlich ausdehnen und sich gegenseitig in die Quere kommen. Bisherige Tools und Einheitskonzepte waren nur dafür ausgelegt, Schwachstellen in traditionellen IT-Netzwerken zu scannen. Darum können Unternehmen ihre Cyber Exposure nur eingeschränkt nachvollziehen und nicht exakt darstellen. (Tenable Network Security: ra)

eingetragen: 01.08.17
Home & Newsletterlauf: 29.08.17


Tenable Network Security: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.

  • Gegen den Identitätsbetrug vorgehen

    Wirtschaft fördert ungeahnte Möglichkeiten, aber noch größere Risiken, da Verbraucher zunehmend in einer anonymen Webumgebung interagieren. Datenpannen bringen täglich riesige Mengen an Kundeninformationen auf den Schwarzmarkt - genauer gesagt 3331 Datensätze pro Minute. Ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle, denn die können die gestohlenen Identitäten für ihre schädlichen Machenschaften nutzen. Wie können Unternehmen gegen den Identitätsbetrug vorgehen? Andreas Baumhof, CTO bei ThreatMetrix, kommentiert das Problem folgendermaßen.