- Anzeigen -


Bankgeschäfte in Zukunft noch sicherer


Utimaco und Bank-Verlag entwickeln Lösung für Fernsignaturen - Neues Modul für Fernsignaturverfahren im Bankensektor
Zertifiziert nach der EU-Norm eIDAS für den Einsatz von qualifizierten elektronischen Signaturen, Siegeln und Zeitstempeln

- Anzeigen -





Utimaco, Herstellerin für Hardware-Sicherheitsmodul (HSM)-Technologie, entwickelt gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Bank-Verlag und dem Software-Entwicklungshaus achelos ein Signatur-Aktivierungsmodul (SAM) für Banken. Bankkunden können mit dem Service Signaturen auf Distanz erzeugen und Prozesse wie eine Kontoeröffnung einfach und schnell durchführen.

Das auf einem HSM von Utimaco basierende SAM-Modul erlaubt es Kreditinstituten und anderen Unternehmen, ihren Kunden Fernsignaturverfahren entsprechend der eIDAS-Richtlinie anzubieten. Hierbei versehen vertrauenswürdige Dienstleister - in diesem Fall der Bank-Verlag - Dokumente aus der Distanz mit elektronischen Signaturen.

Hans-Peter Kraus, Bereichsleiter Produktmanagement Security & Trusted Services beim Bank-Verlag, erläutert die Vorteile: "Das Fernsignaturverfahren beschleunigt und vereinfacht Prozesse wie etwa Vertragsabschlüsse, Kontoeröffnungen oder die Ausstellung von Versicherungsscheinen ohne den bislang erforderlichen Medienbruch deutlich. Diese elektronische Signatur ist der handschriftlichen Unterschrift, die bisher ein Hemmnis für die Digitalisierung zentraler Geschäftsprozesse von Banken war, in der rechtlichen Wirkung gleichgestellt."

Utimaco HSM als Sicherheitsgarant
Siegel und Zeitstempel belegen die Herkunft, Bearbeitungsdauer und Vertrauenswürdigkeit von Finanzdokumenten. Die HSM der Se-Serie Gen2 CP5, die nach den Vorgaben des Common Criteria (CC) Schutzprofils EN 419 221-5 [PP_CMTS] im Kontext von eIDAS zertifiziert werden, bilden die Sicherheitsgrundlage für derartige Verfahren. Denn besonders im Bankensektor müssen sie höchsten Sicherheitsstandards genügen. Auf dieser technischen Basis konzipieren Utimaco und der Bank-Verlag gemeinsam mit dem Entwicklungspartner achelos das SAM, das voraussichtlich 2018 fertiggestellt und zusätzlich nach dem EN 419 241-2 Schutzprofil zertifiziert sein wird.

Malte Pollmann, CEO bei Utimaco sagt: "Unsere gemeinsam entwickelte Lösung setzt Sicherheit an erste Stelle. Dank ihr werden Bankgeschäfte in EU-Mitgliedsstaaten in Zukunft noch schneller und zuverlässiger ablaufen." (Utimaco: ra)

eingetragen: 16.01.18
Newsletterlauf: 09.03..18


Utimaco: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Sichere 5G-Umgebung

    Trend Micro gibt eine Zusammenarbeit mit NTT Docomo, einer japanischen Mobilfunkanbieterin, bekannt. Die Unternehmen entwickeln gemeinsam eine Sicherheitslösung, die die Anforderungen des 5G-Zeitalters erfüllt. Die neue Netzwerksicherheitslösung, die speziell für die Absicherung von virtualisierten Netzwerkfunktionen und der Cloud entwickelt wurde, befindet sich aktuell in der technischen Prüfung. Die Lösung basiert auf der kürzlich vorgestellten "Trend Micro Virtual Network Function Suite" (VNFS) auf NTT Docomos "Docomo 5G Open Cloud". Die Docomo 5G Open Cloud ist eine 5G-Testumgebung, die NTT Docomo ihren Partnern zur Entwicklung neuer Lösungen für die 5G-Ära zur Verfügung stellt. Bei Trend Micro VNFS handelt es sich um eine Netzwerksicherheitslösung, die Schutzfunktionen in virtualisierten Umgebungen wie Network Function Virtualization und der Cloud bereitstellt und die notwendigen Sicherheitsfunktionen für jedes einzelne IoT-Gerät dynamisch anwenden kann.

  • Mehr Privatsphäre im Netz - dank VPN-Zugang

    BullGuard gab eine Partnerschaft mit dem VPN-Dienst NordVPN bekannt. Die beiden Unternehmen wollen ihr technisches Know-how bündeln und gemeinsam Technologien entwickeln, die Endverbrauchern umfassende Lösungen im Bereich Cybersecurity bieten. "BullGuard VPN", das erste Produkt der Partnerschaft, wird Anfang 2019 auf den Markt kommen. "Cybersecurity hat sich bisher darauf konzentriert, Verbraucher und ihre Geräte vor Online-Bedrohungen zu schützen. Inzwischen stellen Cyberkriminelle aber auch eine Bedrohung für die Privatsphäre der Verbraucher dar. Um Anwender heutzutage angemessen zu schützen, müssen Sicherheit und Datenschutz gleichermaßen berücksichtigt werden", erklärt Paul Lipman, CEO von BullGuard. "Die Partnerschaft mit NordVPN ermöglicht es uns, eine erstklassige VPN-Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, mit der unsere Kunden ihre Online-Privatsphäre nahtlos schützen können - egal, ob auf dem Desktop oder dem Smartphone, egal an welchem Ort."

  • Komplexe Angriffe stoppen

    Bitdefender hat die Übernahme des niederländischen Unternehmen RedSocks Security BV bekanntgegeben. RedSocks ist Spezialistin für Sicherheitsanalysen auf der Basis von User-Verhalten und Netzwerkvorkommnissen. Die Akquisition findet im Rahmen von Bitdefenders Strategie für Fusionen und Firmenzukäufe statt. Es stellt eine strategische Investition in das Bitdefender-Portfolio dar, das somit um die Bereiche Netzwerksicherheit und Analytik erweitert wird. Mit dem Zukauf macht Bitdefender einen weiteren Schritt auf ihrem Wachstumskurs und erweitert den Markt, den das Unternehmen mit seinen Lösungen adressieren kann.

  • Cloud- und Datacenter-Umgebungen

    GuardiCore, Anbieterin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat es auf die Cool-Vendor-Liste 2018 geschafft, die das US-Marktforschungsinstitut Gartner jährlich erstellt. Mit der "Cool Vendor List" hebt Gartner außergewöhnliche Anbieter hervor, die aufgrund ihres hohen Marktpotentials beobachtet werden sollten. Zu den bisherigen Cool Vendors zählten beispielsweise der Cloud-Dienst Dropbox, die Social-Media-Plattform für Fotos und Videos Instagram und der Online-Marktplatz für private Reiseunterkünfte Airbnb.

  • Regulierung im Bereich Cyber Security

    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."