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Sicherheitsstrategie hinterfragen


it-sa 2017: DSGVO hält Unternehmen in Atem
Datensicherheitsplattform fördert DSGVO-konformes Datenmanagement

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Die Einführung der DSGVO im Mai 2018 ist das große Thema auf der diesjährigen it-sa in Nürnberg (10. bis 12. Oktober 2017, Halle 9, Stand 503). Wie aktuelle Untersuchungen immer wieder bestätigen, besteht hier nach wie vor dringender Handlungsbedarf. So zweifeln vier von fünf deutschen IT-Entscheidungsträgern an einer fristgerechten Einführung in ihren Unternehmen. Die auf der it-sa vorgestellte Datensicherheitsplattform (DSP) von Varonis Systems bündelt nicht nur datenschutzrelevanten Funktionen, sondern fördert auch ein DSGVO-konformes Datenmanagement – etwa durch die Klassifizierung der Daten (inkl. Aufspüren sensibler Daten, zugehöriger Schwachstellen und Personen) und automatisierte Berichte und Audit-Trails.

"Nach wie vor sind viele Unternehmen nicht in der Lage, die Anforderungen der DSGVO, wie etwa das Recht auf Vergessenwerden, umzusetzen. Oftmals wissen sie nicht einmal, wo ihre sensiblen Daten gespeichert sind, wer Zugriff auf sie hat und vor allem: wer Zugriff auf sie haben sollte", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH bei Varonis. "Dabei läuft die Zeit gegen sie: Bis Mai sind hier noch einige Hausaufgaben zu erledigen, insbesondere gilt es jetzt, seine Daten entsprechend ‚aufzuräumen‘ und in der Folge DSGVO-konform zu behandeln. Hierfür steht mit unserer Datensicherheitsplattform das ideale Tool zur Verfügung."

So geben in einer TechValidate-Studie 100 Prozent der befragten Nutzer an, dass sie durch den Einsatz der DSP nunmehr einfach den Datenzugriff überwachen können und bei Verstößen schnell gewarnt werden. Zwei Drittel der Befragten sehen sich durch die Varonis-Datensicherheitsplattform zudem in der Lage, persönliche Daten innerhalb von Dateien im Unternehmensnetzwerk lokalisieren zu können, ebenso viele setzen mithilfe der Software ein Privilegienmodells auf Basis der minimalen Rechtevergabe durch.

"Die DSGVO ist ein idealer Anlass, seine grundlegende Sicherheitsstrategie zu hinterfragen und seine Datensicherheit entsprechend anzupassen", so Ehrlich. "Anstatt auf immer neue Bedrohungen und Angriffsvektoren mit immer neuen, vermeintlich sicheren Insellösungen zu reagieren und damit auch den Überblick zu verlieren, sollte man die wertvollsten Unternehmenswerte, nämlich die Daten, fokussieren und diese mittels restriktiver Zugriffsrechte sowie intelligenter Nutzeranalyse (UBA) effektiv schützen." Auf diese Weise werden auch Cyber-Angriffe wie Ransomware sowie Insider-Bedrohungen erfolgreich adressiert. (Varonis: ra)

eingetragen: 11.09.17
Home & Newsletterlauf: 02.10.17


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Meldungen: Unternehmen

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    Wie gestalten Unternehmen ihr Datenschutzmanagement bereits mit Blick auf die ab Mai 2018 in der EU geltende Datenschutz-Grundverordnung rechtssicher? Welche Anforderungen stellen die Aufsichtsbehörden an den Datenschutz? Was bedeutet "Stand der Technik"? Worauf ist bei Datenschutz-Auditierungen zu achten? Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) geben im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 07.11.2017 in Berlin praktische Anleitung. Am 07.11.2017 veranstalten TeleTrusT und BvD in Berlin den mit Fachexperten besetzten IT-Sicherheitsrechtstag. Im Fokus stehen die Möglichkeiten der erfolgreichen Umsetzung gesetzlicher IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis.

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    Die (ISC)² gibt bekannt, dass seine Mitgliederanzahl auf weltweit über 125.000 zertifizierte Cybersicherheits-Profis gestiegen ist. Vor dem Hintergrund des exponentiellen Wachstums der Nachfrage nach qualifizierten Sicherheitsexperten ermöglichen die Zertifizierungs- und Weiterbildungsprogramme der (ISC)² Cyber- und IT-Sicherheitsanwendern, ihre Kompetenz zu beweisen, ihre Karriere voranzutreiben und zu einer sichereren Gesellschaft beizutragen. "Wir sind extrem stolz darauf, den Meilenstein von 125.000 Mitgliedern erreicht zu haben. Allerdings wissen wir auch, dass uns noch viel Arbeit bevorsteht", erklärt (ISC)²-Geschäftsführer und CISSP David Shearer. "Technologie allein wird unsere Sicherheitsherausforderungen nicht bewältigen können. Zusätzlich werden wir bis 2022 einen weltweiten Arbeitskräftemangel erleben. Innerhalb der IT-Sicherheitsbranche werden 1,8 Millionen Fachkräfte fehlen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Regierungsbehörden, akademischen Einrichtungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt liegt die Aufgabe der (ISC)² darin, die Informationssicherheitsfachkräfte- und IT-Anwender anzulocken, auszubilden und zu trainieren, die wir benötigen, um den größten Sicherheitsherausforderungen Herr zu werden."

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