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USV-Shutdown und -Restart im Notfall


Wirksame Schutzmechanismen gegen den Blackout
Mit Hilfe der USV-Appliance "PowerApp" kann die die gesamte IT-Infrastruktur im Notfall unter anderem durch geordneten Server-Shutdown und -Restart sowie die Live-Migration virtueller Systeme abgesichert werden

(04.11.14) - Ob Industrie, Energieversorgung oder Rechenzentrum: Werden die in nahezu allen Bereichen notwendigen IT-Systeme längere Zeit und unvorbereitet vom Stromnetz getrennt, kann dies den Verlust von Daten, Arbeitszeit und Geld bedeuten. Die sensible IT-Infrastruktur bedarf daher einer hohen Absicherung, um im Notfall oder bei einem gezielten Hackerangriff gut gerüstet zu sein.

Nicht nur in Einrichtungen wie bei Stadtwerken oder Stromversorgern nimmt die Sorge zu, auch in der Industrie und in Unternehmen wächst die Angst vor gezielten Hackerangriffen, die komplette Systeme lahmlegen und zu hohen Ausfallzeiten, Datendiebstahl oder -verlusten, kaputten Geräten, Imageschäden sowie finanziellen Einbußen führen. Der Schutz vor einem sogenannten Blackout, der nicht nur böswillig herbeigeführt, sondern auch durch Naturkatastrophen oder technisches Versagen eintreten kann, ist damit einer der wichtigsten Faktoren der IT-Sicherheit.

Auf der it-sa 2014 präsentierte iQSol ihre Lösungen, die zur Vorbeugung sowie im tatsächlichen Notfall für ein schnelles Eingreifen sorgen und die Schäden damit so gering wie möglich halten sollen.

Mit Hilfe der von iQSol entwickelten USV-Appliance "PowerApp" kann die die gesamte IT-Infrastruktur im Notfall unter anderem durch geordneten Server-Shutdown und -Restart sowie die Live-Migration virtueller Systeme abgesichert werden. So können alle Daten und Geräte über mehrere Rechenzentren hinweg unter Berücksichtigung der spezifischen Abhängigkeiten der IT-Systeme durch das geregelte Herunterfahren ebenso geschützt werden wie durch den Neustart physischer und virtueller Maschinen. "PowerApp" unterstützt außerdem bei regelmäßigen Notfall-Tests und der Simulation von Ausfallszenarien.

Zudem kann die Lösung durch die "LogApp" ergänzt werden. Dabei handelt es sich um eine Security Information and Event Management-Lösung (SIEM), mit der die IT-Infrastruktur per Log-Management überwacht und analysiert sowie Log-Daten manipulationssicher archiviert werden können. Unternehmen werden damit Compliance-Anforderungen und gesetzlichen Richtlinien gerecht, während sie bei unerwünschten Zugriffen direkt eingreifen können. Hierbei unterstützt der "Alert Messaging Server", der bei Störungsfällen und Events aus den IT-Systemen eine abteilungsübergreifende Alarmierung via Mail, SMS oder Voice in Echtzeit versendet. Darüber hinaus kann die Lösung "HoneyApp" zugeschaltet werden, die in ihrer Funktion als Honeypot-Erweiterung infizierte Systeme im Netzwerk auffindet und bereits frühzeitig Virenausbrüche oder Trojaner erkennt. Außerdem werden Angreifer von Produktivsystemen weggeleitet.

"Unsere Lösungen sind einzeln ebenso wie in Kombination als Hochsicherheitsplattform einsetzbar", sagt Alexander Graf, Managing Director bei iQSol. "Damit haben Kunden die Möglichkeit, sich ein komplett neues Sicherheitsnetz aufzubauen oder ihre bestehenden Systeme zu ergänzen, um dem Blackout von vorneherein den Garaus zu machen." (iQSol: ra)

iQSol: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: USV-Systeme

  • Möglichst geringer Wärmeverlust

    Emerson Network Power gab die Markteinführung von "Liebert 80-eXL" im EMEA-Raum bekannt. Dieses transformatorlose monolithische USV-Gerät bietet eine sichere Stromversorgung und hohe Leistungsfähigkeit für mittelgroße bis große Rechenzentren, wodurch es sich besonders auch für Branchen wie zum Beispiel Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Produktion eignet.

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    Die iQSol GmbH, Herstellerin von IT-Security-Lösungen, hat ihre USV-Power-Management-Lösung "PowerApp" in neuer Version aufgelegt. Die Appliance, die in Notfällen den geordneten Shutdown und Restart von Servern und Systemen per Knopfdruck erlaubt, ist jetzt unter anderem um die Funktion "PowerNodes" erweitert worden. Damit sind nun auch Systeme in Außenstellen oder entfernten Niederlassungen von zentraler Stelle steuerbar.

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    Der diesjährige CeBIT-Auftritt von Eaton steht 2014 ganz im Zeichen der Line-Interactive-Technik. Unterbrechungsfreie Stromversorgungen mit dieser Technologie decken heute ein breites Einsatzspektrum ab. Die Anwendungen reichen von der Absicherung von Server-Racks bis hin zum Schutz von TK-Anlagen, Netzwerk-Equipment und Industrieanlagen. Im vergangenen Jahr hat der Bereich Eaton Power Quality seine Produktrange im Bereich netzinteraktive USV-Systeme noch einmal gezielt um eine neue Generation einphasiger USV-Systeme erweitert. Sie deckt einen Leistungsbereich von 450 bis 3000 VA ab und punktet mit integriertem Energiemonitoring, geringem Eigenstromverbrauch und hoher Leistungsdichte.