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Einfache VM-Wiederherstellung


"GFI MAX Backup" verfügt über Funktionen wie Client Discovery, Ferninstallation und einfache VM-Wiederherstellung
Kunden haben nun die Möglichkeit, während des Wiederherstellungsprozesses bereits in Bearbeitung stehende Dateien zu überspringen oder zu ignorieren

(09.07.14) - GFI MAX präsentiert eine neue Version der Datensicherungslösung "GFI MAX Backup", die IT-Systemhäusern vertreiben können. Das aktuelle Release für hybride Clouds enthält erweiterte Funktionen für Client Discovery, Ferninstallationen sowie die einfachere Wiederherstellung von virtuellen Maschinen. Managed-Services-Anbieter (MSPs) können dadurch mit weniger Zeit und Aufwand sicherstellen, dass sich im Ernstfall Daten auf den Systemen ihrer Kunden zügig wiederherstellen lassen.

Die wichtigsten Features im Überblick:

>> Client Discovery & Remote Deployment – MSPs mussten bisher manuell auf die Systeme ihrer Kunden zugreifen und einen Backup-Client installieren. Mit MAX Backup ist es ausreichend, einen solchen Windows-Dienst auf nur einer einzigen Maschine zu installieren. Das Deployment auf weiteren Systemen erfolgt über eine Automatisierungsroutine. Dabei lässt sich genau einstellen, wo neue Software aufgespielt werden soll und welche Bereiche regelmäßig gesichert werden.

>> Einfache VM-Wiederherstellung – Die vereinfachten VMware Wiederherstellungsfunktionen merken sich Systemkonfigurationen virtueller Maschinen während eines Backups. Anwender können so direkt Daten auf einem bestehenden oder einem Ersatz-VMware-Host wiederherstellen. Ein vorheriges manuelles Konfigurieren der virtuellen Zielmaschinen oder -laufwerke entfällt.

>> Daten während der Wiederherstellung überspringen – Kunden haben nun die Möglichkeit, während des Wiederherstellungsprozesses bereits in Bearbeitung stehende Dateien zu überspringen oder zu ignorieren. Dabei kann es sich um aktuell bearbeitete Daten im Dateisystem handeln oder um Informationen aus einem geteilten Netzwerk, Microsoft SQL, Microsoft Sharepoint oder einer Microsoft Hyper-V. Insgesamt erhöht sich die Wiederherstellungsgeschwindigkeit.

>> Multi-Thread-Restore – Ein Restore von mehreren Threads ermöglicht parallele Verarbeitung während der Wiederherstellung. Die Leistung lässt sich steigern, sofern genügend Bandbreite und Systemressourcen vorhanden sind.

>> Webbasierter Backup Manager – Der neue HTML-basierte Backup-Client enthält die bisherigen Funktionen und bietet darüber hinaus eine verbesserte Bedienung. Außerdem lässt er sich mit Logos personalisieren.

"Mit unserer Managed-Backup-Lösung können Anbieter die Daten ihrer Kunden noch besser schützen und einen reibungslosen Geschäftsbetrieb sicherstellen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Geschäftsbeziehungen aus, sondern gibt auch dem Umsatzwachstum einen Schub", so Dr. Alistair Forbes, General Manager bei GFI MAX. "Systemhäuser erhalten mit GFI MAX eine Lösung, die sich gezielt an Kundenwünsche anpassen lässt." (GFI Software: ra)

GFI Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Storage Management

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    SolarWinds hat Verbesserungen bei ihrem neuesten Produkt "SolarWinds Storage Resource Monitor" (SRM) angekündigt. Die IT-Abteilung erhält damit die erforderlichen Einblicke in herstellerunabhängige Speicherressourcen sowie die potenziellen Leistungsauswirkungen auf virtuelle Umgebungen. Dadurch kann die unternehmenswichtige Anwendungsleistung sichergestellt werden. In der neuesten Version erweitert SolarWinds SRM die herstellerunabhängige Speicherverwaltung durch Hinzufügen von Überwachungsfunktionen für die gängigen EMC-, Dell-, HP- und Dot Hill-Speicher-Array-Produktgruppen zum "SolarWinds Orion"-Technologie-Backbone.

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    Die neue Version 5.1 des "Point Storage Manager" wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Im Fokus der Entwicklung stand die Unterstützung weiterer objekt-basierter Speichersysteme. Darüber hinaus können inaktive Daten nun auch objektbasiert im Capacity Tier ausgelagert werden. Erweiterte Data-Protection- und Security-Funktionalitäten, die Möglichkeit, weitere Speichersysteme als Quelle zu integrieren, eine verbesserte Client-/Server-Kommunikation sowie die Option, abzulösende Systeme auf EMC VNX zu migrieren, runden den Funktionsumfang des Point Storage Manager 5.1 ab.

  • Lösungen für Scale-Out-Speichersysteme

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, stellt ein einheitliches, offenes Software-defined-Storage-Portfolio zur Verfügung. Es kombiniert "Red Hat Ceph Storage", früher bekannt als "Inktank Ceph Enterprise", und "Red Hat Gluster Storage", bisher unter dem Namen "Red Hat Storage Server" geläufig. Das integrierte Storage-Portfolio soll Unternehmen bei der Verwaltung ihrer aktuellen und künftigen Storage-Workloads unter Verwendung von Open-Source-Software und Standard-Hardware helfen.

  • Sicherungsaufgaben automatisch erledigen

    Die "Festplatten Manager 15 Suite" der Paragon Software Group ist eine Lösung rund um das System- und Datenträgermanagement für den Privatanwender. Zuverlässige Sicherungs- und flexible Wiederherstellungsfunktionen, Optimierungswerkzeuge, alles für die perfekte Partitionierung, der neue Assistent zum Erstellen des "Paragon Rettungsmediums 3.0", sichere Datenlöschalgorithmen, Funktionen zum Umzug von Windows-Systemen auf neue Hardware und vieles mehr machen den "Festplatten Manager 15" zum perfekten Begleiter über den gesamten Lebenszyklus des PCs.

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    Quantum präsentiert mit "StorNext Connect" ein benutzerfreundliches Tool-Set, das die Installation, Erkennung, Management und Monitoring von StorNext-Umgebungen vereinfacht. Entwickelt für "Quantum StorNext 5 Appliances" und zunächst als Teil der "StorNext Pro"-Lösungen ausgeliefert, ermöglicht StorNext Connect-Nutzern die Bereitstellung oder ein Upgrade ihrer StorNext-Systeme. Potentielle Systemfehler lassen sich schnell identifizieren und lösen, um die Systemverfügbarkeit und die Leistung zu maximieren.