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Datenkonsolidierung in nur einem Speichersystem


EMC bringt skalierbare Speicherlösungen für den Enterprise-Einsatz
Umfangreiche Datenspeicherstruktur "Data Lake" von Isilon konsolidiert Daten traditioneller Workloads und solcher der nächsten Generation wie Hadoop-Analytics, Mobile- und Cloud-Anwendungen

(09.09.14) - Die EMC Corporation hat ein umfassendes Update der Produktfamilie "EMC Isilon Scale-Out-NAS" vorgestellt. Dazu gehören das Betriebssystem "OneFS 7.7.1", die neuen Speicherplattformen "S210" und "X410" sowie eine neue Big Data-Analytics-Lösung mit integrierter Unterstützung für HDFS (Hadoop Distributed File System). Dank dieser Neuerungen können Unternehmen eine umfangreiche skalierbare Datenspeicherstruktur – "Data Lake" – aufbauen und so größte Datenmengen einfach, zeit- sowie kostensparend bearbeiten, speichern, verschieben und verwalten. Neben dem Datenmanagement unterstützt die "Data-Lake"-Infrastruktur Kunden auch bei Datensicherung, Leistungsmanagement und Sicherheit.

Aufgrund des enormen Datenzuwachses gewinnen "Data Lake"-Speicherumgebungen enorm an Bedeutung. So lassen sich Daten ohne vorhergehende Kategorisierung konsolidiert abspeichern und verwalten – unabhängig von ihrer späteren Verwendung und ihrem Ursprung aus herkömmlichen Workloads oder solchen der nächsten Generation. Diese "Data Lakes" ermöglichen es, eine skalierbare Datenkonsolidierung in nur einem einzigen einheitlichen Speichersystem durchzuführen; und dank der integrierten Hadoop-Funktionalitäten sind Kunden in der Lage, den Isilon-Data-Lake sofort zur Datenanalyse zu nutzen. Das Portfolio wird darüber hinaus durch die neuen Plattformen Isilon S210 und Isilon X410 sowie die aktualisierte OneFS-Software ergänzt, die zweimal mehr Performance und Flexibilität im Vergleich zu Vorgänger-Versionen bietet.

Das neue Betriebssystem OneFS 7.7.1 verfügt über "SmartFlash", einen neuen flash-basierten Speicher mit Option zur Skalierung auf fünf Petabyte pro Cluster. Kunden haben somit einen deutlich schnelleren Zugriff auf ihre Daten. Sie profitieren zudem von vereinfachtem Management, hundertprozentiger Flash-Effizienz und geringeren Latenzzeiten für traditionelle Workloads und solche der nächsten Generation.

Weitere Vorteile halten auch die neuen Isilon-Plattformen S210 und X410 bereit. Die Isilon S210 kann bis zu 3,75 Millionen IOPS pro Cluster bearbeiten. Sie erlaubt ein flexibles Konfigurations- und Einrichtungsmanagement, das sich vor allem für Transaktions-Workloads in der Unterhaltungs- und Finanzbranche eignet. Die X410 ermöglicht eine Durchsatzsteigerung um 70 Prozent bei einer Kostenreduzierung um 33 Prozent je Megabit pro Sekunde. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit kann die Plattform für Hadoop-Analytics, High Performance Computing und unternehmensinterne Datenanwendungen eingesetzt werden.

Die neue Isilon-Data-Lake-Speicherumgebung unterstützt eine Reihe relevanter Speicherprotokolle wie NFS, SMB, NDMP, HDFS, OBJECT über ViPR sowie OpenStack SWIFT native Object. Ebenso lassen sich traditionelle Workloads wie File-Sharing oder Benutzerverzeichnisse, aber auch Workloads der nächsten Generation wie Hadoop Analytics, Cloud-Anwendungen sowie mobile Datenaustausch- und Synchronisierungsaktivitäten umsetzen. (EMC: ra)

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