- Anzeigen -


Lösung bietet bessere Betrugsermittlung


Authentifizierungsmethode: CA Technologies hilft Kartenemittenten bei Betrugsbekämpfung und Umsatzsteigerung
Neue Version von "CA Risk Analytics" vereinfacht Betrugsermittlung und optimiert Onlineshopping-Erlebnisse

(14.11.14) - Ausgestattet mit intelligenten, selbst lernenden Authentifizierungstechnologien kann ab sofort eine neue Version von "CA Risk Analytics" genutzt werden. Probleme beim Onlinekauf lassen sich hiermit für den Verbraucher auf ein Minimum reduzieren, während Kartenemittenten Betrugsfälle eindämmen und Umsätze steigern können – und zwar bei höchstmöglicher Flexibilität und Kontrolle für ihr gesamtes Betrugserfassungssystem.

Die neueste Version von CA Risk Analytics besteht aus anspruchsvollen, zum Patent angemeldeten Authentifizierungsmodellen die auf verhaltensgesteuerten neuralen Netzen basieren und so das Risiko von Online- und Distanzzahlungen bewerten. Durch maschinelle Lernverfahren, die Daten über individuelles Nutzerverhalten sammeln, können die neuralen Netzwerkmodelle besser bewerten, ob legitime oder betrügerische Handlungen vollzogen werden. Mit der Optimierung für 3D Secure "Verified by Visa", verhindert CA Risk Analytics Kreditkartenbetrug bei Distanzzahlungen in Echtzeit bereits während des Bezahlprozesses.

"Es gibt eine erhöhte Marktnachfrage für fortschrittliche Betrugsermittlungsstrategien bei Distanzzahlungen die über den reinen Vergleich einer Transaktion mit etablierten Betrugsindikatoren hinausgehen", erläutert Revathi Subramanian, Senior Vice President, Data Science von CA Technologies. "CA Risk Analytics berücksichtigt sowohl Betrugsmuster als auch legitimes Transaktionsverhalten und überprüft die zentral beteiligten Parameter wie Karte und Gerät. Es analysiert das Risiko des Betrugs durch fortschrittliche maschinelle Lernverfahren, um legitimes Verhalten dieser Parameter, als auch das Betrugsrisiko in Bezug auf abweichende Verhaltensmuster zu verstehen. Das Resultat ist eine genauere Prüfung, welche Transaktion authentifiziert werden kann – und hilft so dabei, Betrug bei Distanzzahlungen zu reduzieren."

Das neue CA Risk Analytics verfügt über folgende Schlüsselfunktionen:

• >> Erhöhte Flexibilität und Kontrolle für Kartenemittenten.
Kartenemittenten können schnell Bewertungsmodelle und Punktegrenzen verändern – dieses ermöglicht ihnen mehr Kontrolle über ihr Geschäftsmodell. Eine Anpassung an das aktuelle Marktgeschehen sowie bessere Möglichkeiten Fluktuationen von Mitarbeitern zu begegnen, sind jederzeit möglich. Besondere Vorkommnisse welche eine höhere oder niedrigere Anzahl von Transaktionen benötigen und diese nach Risiko ranken, können dabei berücksichtigt werden. Kartenemittenten müssen sich nicht mehr allein auf die Kontrollmöglichkeiten von Verkäufern verlassen.

• >> Weniger Betrug sowie Ertrags- und Kostenverbesserungen. Die auf neuralen Netzwerken basierenden Authentifizierungsmodelle von CA Risk Analytics helfen dabei, betrügerische und legitime Transaktionen besser zu unterscheiden. Dies hilft Betrug zu reduzieren und Erträge zu steigern. Eine bessere Genauigkeit hilft zudem, die Kosten der Transaktionsanalysen schlank zu halten.

• >> Bessere Kundenerfahrung. Die CA Risk Analytics Modelle erkennen besser und genauer legitimes Kundenverhalten. Daher ist es nicht notwendig den Kunden mit zusätzlichen Hürden bei der Identitätsauthentifizierung zu verärgern.

"Die Vergangenheit zeigt, dass bei dem weiteren Fortschritt der globalen Nutzung der EMV-Norm für Karten und die zunehmende Verteilung von Chip- und Pin-Karten zu einem Betrugszuwachs bei Distanzzahlungen führen wird", erläutert Doc Vaidhyanathan, Vice President, Product Management von CA Technologies. Kartenemittenten und Händler möchten eine Lösung, die eine bessere Betrugsermittlung ermöglicht, ohne dabei den Kunden zu verärgern. CA Risk Analytics mit seinem leistungsstarken und konfigurierbarem Authentifizierungsmodell, basierend auf neutralen Netzwerken. Damit wird eine Zero-Touch-Betrugsbekämpfung ermöglicht, Vertrauen erhöht und der Onlineeinkauf vereinfacht." (CA Technologies: ra)

CA Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Authentisierung

  • Token-Verwaltung vereinfacht

    KeyIdentity, Anbieterin von skalierbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, präsentierte die neueste Version ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) LinOTP. Das aktuellste Release der KeyIdentity MFA-Plattform unterstützt ab sofort Voice-Token, mit denen sich Nutzer schnell und einfach über ihre Telefonnummer authentifizieren lassen können. Ebenso hat KeyIdentity ihr Token-Management sowie die Funktionalität ihrer Push-Token optimiert und ihr Self-Service-Portal um eine MFA-Absicherung erweitert.

  • Cybersicherheit im Internet der Dinge

    Weltweit sind aktuell 6,4 Milliarden Geräte miteinander vernetzt, im Jahr 2020 gehen Schätzungen sogar von 25 Milliarden aus. Ob Kühlschrank oder Industrieroboter - die meisten Dinge wurden nie dafür ausgerichtet, im weltweiten Netz erreichbar zu sein. Daher sind sie oft nicht ausreichend vor Cyberangriffen geschützt.

  • PKI-Sicherheit auf mobilen Geräten

    Gemalto stellte "SafeNet MobilePKI" vor. Die Lösung verspricht, eine starke, PKI-basierte Authentifizierung und Sicherheitsanwendungen auf jeglicher Hardware zu ermöglichen - auch ohne USB-Anschluss oder Smartcard Reader. Dadurch sollen Firmen die Vorteile und Möglichkeiten ihrer mobilen Anwendungen voll ausschöpfen können. Gleichzeitig sollen sie die Vertrauenswürdigkeit ihrer PKI-Umgebung wahren.

  • Identitäts-Authentifizierung & -Verifizierung

    MasterCard führte mit "MasterCard Identity Check" eine Suite mit Technologielösungen ein, die intelligente Technologien zur Authentifizierung und Verifizierung der eigenen Identität sowie das Online-Shopping allgemein vereinfacht. Das derzeitige Lösungsset kann dazu führen, dass Konsumenten die Händlerwebseite verlassen. Denn beispielsweise die finale Passworteingabe raubt Zeit und birgt das Risiko, dass der Kauf aufgeschoben oder gar abgebrochen wird. MasterCard Identity Check lässt die Kunden ihre Authentifizierung im Handumdrehen selbst bestimmen, durch unter anderem biometrische Technologien oder Einmalpasswörtern via SMS.

  • Smart-Watch vor Hackerangriffen schützen

    Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert die eindeutige Identifizierung von Anwendern und schützt Unternehmensnetzwerke, Cloud- und Web Applikationen, auf die über VPN oder andere Remote Access-Plattformen zugegriffen werden soll. Ab jetzt lässt sich die Technologie auch über Wearables wie Smart-Watches, Google-Glases und ähnlichen Devices einsetzen.