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Aufbau eines verschlüsselten SSH2-Tunnels


Drittanbieter-Sticks mit Zugriffsschutz ermöglichen Drei-Faktor-Authentifizierung für den Remote-Zugang zum Arbeitsplatz-PC
Mehr USB-Sticks für "Computent Secure"

(29.04.14) - Computent lässt ausgewählte Drittanbieter-Sticks für den Fernzugriff zu. "Computent Secure" besteht aus der "Computent Secure Box" mit Angaben zu Konfiguration und Berechtigungen sowie einem USB-Stick mit der Software für den Aufbau eines verschlüsselten SSH2-Tunnels. Dieser ermöglicht den Nutzern den sicheren Zugang zu ihrem Arbeitsplatzrechner von jedem beliebigen PC aus. Anstelle des mitgelieferten Computent Secure Sticks können jetzt auch Datenträger der Anbieter Corsair, Kobil und ProSoft genutzt werden. Sie bieten den Anwendern neben der Zugangs-Software Speicherplatz für eigene Dateien und wurden nach den Schutzfunktionen wie Verschlüsselung und Tastensperre ausgewählt.

Zugleich ist der Zugriff auf die eigene IT-Infrastruktur mit drei Faktoren geschützt. Anwender der Drittanbieter-Sticks für den Remote-Zugang sind Personen, die mit sensiblen Daten umgehen, wie Steuerberater, Rechtsanwälte oder Fachpersonal aus Zulieferbetrieben der Industrie.

Computent Secure eignet sich für alle, die von außerhalb auf ihre Daten und Anwendungen im Unternehmen zugreifen, aber möglichst wenige Geräte mitnehmen möchten: Außendienst- und Support-Mitarbeiter, Mitarbeiter im Home Office und in externen Büros oder während Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Zunächst wird die Computent Secure Box im Unternehmensnetz hinter dem Router installiert. Die Nutzer benötigen dann nichts weiter als den Stick mit der Zugangssoftware sowie als Gastrechner einen beliebigen Windows-Rechner mit USB-Port und eine Internetverbindung. Der Anwender steckt seinen Stick an, gibt sein Passwort ein, wählt den Rechner aus und kann nach wenigen Augenblicken auf der vertrauten Umgebung arbeiten. Unterstützt der Arbeitsplatz-PC "Wake on LAN", kann er ihn über den Stick einschalten.

Keine Spuren hinterlassen
Der Stick baut einen mit 2048 Bit (RSA) verschlüsselten SSH2-Tunnel zum Rechner im Unternehmensnetz auf. Das macht ein Abfangen oder Ausspähen der Daten bei der Übertragung unmöglich. Administratorenrechte für den Gastrechner werden nicht benötigt; eine Software-Installation ist nicht erforderlich. Die Geschlossenheit von Computent Secure verhindert, dass Schadcode vom Gastrechner auf die Unternehmenssysteme übergeht. Nach Beendigung der Session verbleiben keine Spuren der Verbindung auf dem Rechner. Das Abziehen des Sticks trennt die Verbindung auch physikalisch, eine nicht abgemeldete Verbindung kann ohne Stick nicht genutzt werden. (Computent: ra)

Computent: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Authentisierung

  • Identitäts-Authentifizierung & -Verifizierung

    MasterCard führte mit "MasterCard Identity Check" eine Suite mit Technologielösungen ein, die intelligente Technologien zur Authentifizierung und Verifizierung der eigenen Identität sowie das Online-Shopping allgemein vereinfacht. Das derzeitige Lösungsset kann dazu führen, dass Konsumenten die Händlerwebseite verlassen. Denn beispielsweise die finale Passworteingabe raubt Zeit und birgt das Risiko, dass der Kauf aufgeschoben oder gar abgebrochen wird. MasterCard Identity Check lässt die Kunden ihre Authentifizierung im Handumdrehen selbst bestimmen, durch unter anderem biometrische Technologien oder Einmalpasswörtern via SMS.

  • Smart-Watch vor Hackerangriffen schützen

    Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert die eindeutige Identifizierung von Anwendern und schützt Unternehmensnetzwerke, Cloud- und Web Applikationen, auf die über VPN oder andere Remote Access-Plattformen zugegriffen werden soll. Ab jetzt lässt sich die Technologie auch über Wearables wie Smart-Watches, Google-Glases und ähnlichen Devices einsetzen.

  • Sicherer Zugriff bald auch ohne Smart Card

    Sicher wie die Smart Card - einfach wie ein Login mit Nutzername und Passwort; das ist der Anspruch des neuen Verfahrens, mit dem die Datev eG künftig Zugriff auf bestimmte Online-Anwendungen gewährt. Statt auf die bislang benötigte zusätzliche Smart Card setzt der Datev SmartLogin auf das Smartphone des Nutzers als Besitzkomponente. Genau genommen übernimmt eine spezielle App auf dem Gerät diese Funktion. Dieser Zugriffsschutz ist bei gleich hohem Sicherheitsfaktor einfacher zu handhaben und ist schneller verfügbar, da an die Nutzer keine Hardware ausgeliefert werden muss.

  • Vertrauenswürdige und verwaltbare Identität

    GMO GlobalSign präsentiert erweiterte mobile Authentifizierungslösungen wie "OAuth 2.0" und "Identity & Access Management (IAM)"-Lösungen sowie die aktuelle AirWatch Enterprise Mobility Management (EMM)-Integration. GlobalSigns IAM und Managed PKI-Identitäts-Service-Plattformen optimieren Bereitstellung, Zugriff und Lifecycle-Management von stark authentifizierten Identitäten für mobile, wie traditionelle Computerplattformen und angeschlossene Geräte. Die skalierbaren und hochverfügbaren CA- und Authentifizierungs-Plattformen von GlobalSign unterstützen zudem das Anforderungsprofil des Internet of Everything (IoE). Hier benötigt alles eine vertrauenswürdige und verwaltbare Identität.

  • Sichere Lösung für interne Kommunikation

    Die Deutsche Post war mit ihrer sicheren Messenger-App "Simsme" auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vertreten. Im Kern der Präsentation standen die neuen Anwendungen für Geschäftskunden/Business. Eine Neuerung war der Einsatz von Simsme in Unternehmen. Denn viele Informationen lassen sich per Kurznachricht besser austauschen als telefonisch oder per E-Mail. Mit der Enterprise-Lösung von Simsme können nun nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen von der verschlüsselten Kommunikation über Simsme profitieren.