- Anzeigen -


PKI-Sicherheit auf mobilen Geräten


Authentifizierungslösung für Mobilgeräte mit Bluetooth-Smart-Technologie
"SafeNet MobilePKI" weitet starke Public-Key-Infrastructure (PKI)-Authentifizierung auf mobile Geräte aus

(11.01.16) – Gemalto stellte "SafeNet MobilePKI" vor. Die Lösung verspricht eine starke, PKI-basierte Authentifizierung und Sicherheitsanwendungen auf jeglicher Hardware zu ermöglichen – auch ohne USB-Anschluss oder Smartcard Reader. Dadurch sollen Firmen die Vorteile und Möglichkeiten ihrer mobilen Anwendungen voll ausschöpfen können. Gleichzeitig sollen sie die Vertrauenswürdigkeit ihrer PKI-Umgebung wahren.

Mit SafeNet MobilePKI können Unternehmen bestehende PKI-Umgebungen auf Mobilgeräte ausweiten und gewährleisten eine sichere und komfortable Nutzung der Infrastruktur. Mitarbeiter haben außerdem die Möglichkeit, weitere Anwendungen auf ihrer mobilen Hardware über die PKI zu nutzen: zum Beispiel verschlüsselte E-Mails und digitale Signaturen.

PKIs zählen heute zu den vertrauenswürdigsten Sicherheitsinfrastrukturen. Allerdings verfügen nicht alle Mobilgeräte über USB- oder Smartcard-Anschlüsse, die bisher für die Implementierung der Technologie nötig waren. Gemalto hat die Bluetooth-Smart-Lösung entwickelt, damit IT-Abteilungen in Unternehmen PKI-Credentials auch auf Mobilgeräten nutzen können. Unterstützt werden iOS-, Android und Windows-Phone-Geräte.

Die Lösung bietet mobilen sicheren Zugang zum VPN und Internetseiten mithilfe von starker Zwei-Faktor-Authentifizierung und E-Mail-Verschlüsselung. So sind Mitarbeiter unterwegs in der Lage, alle PKI-Dienste sicher auszuführen. Dazu gehören auch fortgeschrittene Funktionen wie digitale Signaturen und Verschlüsselung. Außerdem können sich Nutzer mit SafeNet MobilePKI gleichzeitig von einem Blutooth-Gerät aus mit mehreren Endpunkten verbinden. Dabei erkennt die Lösung die Kopplung automatisch innerhalb von zehn Metern Entfernung. Unternehmen mit einer bestehenden PKI müssen keine neuen Berechtigungsnachweise ausstellen, um ein traditionelles Smartcard-basiertes System auf mobile Geräte umzumünzen.

Für Softwarehersteller und Zertifizierungsstellen (CAs) bietet das Produkt folgende Vorteile: Sie können mit Entwicklungs-Kits neue PKI-Lösungen für mobile Umgebungen entwickeln und bereits bestehende auf Mobilgeräte übertragen. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, arbeitet Gemalto mit allen Stakeholdern zusammen: Technologiepartnern, Softwareentwicklern, Erstausrüstern (OEMs), Zertifizierungsstellen sowie Firmen, die SafeNet MobilePKI nutzen und damit ihre eigenen mobilen Anwendungen entwickeln. (Gemalto: ra)

Gemalto: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Authentisierung

  • Token-Verwaltung vereinfacht

    KeyIdentity, Anbieterin von skalierbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, präsentierte die neueste Version ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) LinOTP. Das aktuellste Release der KeyIdentity MFA-Plattform unterstützt ab sofort Voice-Token, mit denen sich Nutzer schnell und einfach über ihre Telefonnummer authentifizieren lassen können. Ebenso hat KeyIdentity ihr Token-Management sowie die Funktionalität ihrer Push-Token optimiert und ihr Self-Service-Portal um eine MFA-Absicherung erweitert.

  • Cybersicherheit im Internet der Dinge

    Weltweit sind aktuell 6,4 Milliarden Geräte miteinander vernetzt, im Jahr 2020 gehen Schätzungen sogar von 25 Milliarden aus. Ob Kühlschrank oder Industrieroboter - die meisten Dinge wurden nie dafür ausgerichtet, im weltweiten Netz erreichbar zu sein. Daher sind sie oft nicht ausreichend vor Cyberangriffen geschützt.

  • PKI-Sicherheit auf mobilen Geräten

    Gemalto stellte "SafeNet MobilePKI" vor. Die Lösung verspricht, eine starke, PKI-basierte Authentifizierung und Sicherheitsanwendungen auf jeglicher Hardware zu ermöglichen - auch ohne USB-Anschluss oder Smartcard Reader. Dadurch sollen Firmen die Vorteile und Möglichkeiten ihrer mobilen Anwendungen voll ausschöpfen können. Gleichzeitig sollen sie die Vertrauenswürdigkeit ihrer PKI-Umgebung wahren.

  • Identitäts-Authentifizierung & -Verifizierung

    MasterCard führte mit "MasterCard Identity Check" eine Suite mit Technologielösungen ein, die intelligente Technologien zur Authentifizierung und Verifizierung der eigenen Identität sowie das Online-Shopping allgemein vereinfacht. Das derzeitige Lösungsset kann dazu führen, dass Konsumenten die Händlerwebseite verlassen. Denn beispielsweise die finale Passworteingabe raubt Zeit und birgt das Risiko, dass der Kauf aufgeschoben oder gar abgebrochen wird. MasterCard Identity Check lässt die Kunden ihre Authentifizierung im Handumdrehen selbst bestimmen, durch unter anderem biometrische Technologien oder Einmalpasswörtern via SMS.

  • Smart-Watch vor Hackerangriffen schützen

    Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert die eindeutige Identifizierung von Anwendern und schützt Unternehmensnetzwerke, Cloud- und Web Applikationen, auf die über VPN oder andere Remote Access-Plattformen zugegriffen werden soll. Ab jetzt lässt sich die Technologie auch über Wearables wie Smart-Watches, Google-Glases und ähnlichen Devices einsetzen.