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Token-Verwaltung vereinfacht


KeyIdentity veröffentlicht neue Version ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung
Voice-Token für Verifizierung von Telefonnummern

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KeyIdentity, Anbieterin von skalierbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, präsentierte die neueste Version ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) LinOTP. Das aktuellste Release der KeyIdentity MFA-Plattform unterstützt ab sofort Voice-Token, mit denen sich Nutzer schnell und einfach über ihre Telefonnummer authentifizieren lassen können. Ebenso hat KeyIdentity ihr Token-Management sowie die Funktionalität ihrer Push-Token optimiert und ihr Self-Service-Portal um eine MFA-Absicherung erweitert.

"Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Identity- und Access-Management-Lösungen weiter zu verbessern und um neue Features zu ergänzen. Damit wollen wir die digitalen Identitäten von Nutzern noch umfassender absichern und gleichzeitig den Einsatz unserer Open-Source-Technologie so einfach und effizient wie möglich machen", erklärt Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity. "Mit dem neuesten Release unserer MFA-Plattform bieten wir viele zukunftsweisende Funktionen, von denen Unternehmen aller Größen und Branchen profitieren." (KeyIdentity: ra)

Sie wollen mehr über die Lösung erfahren?
Mit dem neuen Release ihrer MFA-Plattform hat KeyIdentity auch die Verwaltung ihrer Token für IT-Administration und Helpdesk vereinfacht

eingetragen: 12.02.18
Newsletterlauf: 03.04.18

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Meldungen: Authentisierung

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    Weltweit sind aktuell 6,4 Milliarden Geräte miteinander vernetzt, im Jahr 2020 gehen Schätzungen sogar von 25 Milliarden aus. Ob Kühlschrank oder Industrieroboter - die meisten Dinge wurden nie dafür ausgerichtet, im weltweiten Netz erreichbar zu sein. Daher sind sie oft nicht ausreichend vor Cyberangriffen geschützt.

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