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BadUSB-Sticks jetzt ausgesperrt


Security-Lösung "DriveLock" von CenterTools schützt Rechner und Netzwerke vor Infektionen
Die Device-Control der Security-Software agiert dabei wie eine USB-Firewall

(19.09.14) - Für Unternehmen, die sich jetzt gegen eine Infektion eines so genannten BadUSB-Sticks schützen möchten, hat die CenterTools Software GmbH eine wirkungsvolle Lösung. Der deutsche Spezialist für Data Loss Prevention (DLP) ermöglicht mit "DriveLock" beliebige USB-Geräte, aber auch Mäuse und Tastaturen (so genannte Human Interface Devices, HID) zu kontrollieren und zu sperren. Die Device-Control der Security-Software agiert dabei wie eine USB-Firewall. Über eine Whitelist lassen sich alle unternehmensinternen Geräte verwalten und nur die in der Firma erlaubten Geräte zulassen. So bleiben beispielsweise unbekannte USB-Tastaturen gesperrt und werden nicht ins System eingebunden, so dass keine Eingabe darüber erfolgen kann.

Hilfsmittel wie Heißklebepistolen, die sehr häufig zum Schutz vor BadUSB-Sticks empfohlen werden, sind in einer Zeit, in der Tastaturen und Mäuse überwiegend per USB angeschlossen werden nicht mehr opportun, sagt Otfried Köllhofer, Produkt-Manager bei CenterTools. BadUSB-Sticks, die sich als erlaubtes Gerät melden, kann man so aber auch nicht sperren. In diesem Fall verhindert die DriveLock Application Control jedoch zuverlässig, dass unbekannte Programme, die aus dem Internet oder vom USB-Stick nachgeladen werden, ausgeführt werden können.

Der Schutz durch DriveLock wird schon sehr früh beim Start des Betriebssystems aktiviert. Um zu verhindern, dass der Rechner von einem infizierten USB-Stick fremd-bootet und so doch die im Rechner eingebaute Hardware infizieren kann, haben Administratoren die Möglichkeit, das Booten der Rechner von externen Datenträgern zu deaktivieren. (CenterTools Software: ra)

CenterTools Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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