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Sicherheitslösung für KMU


Antivirenschutz, HTTP- und HTTPS-Scanning auf Schadprogramme und integrierter Browserschutz
"Avast for Business" ist einfach zu nutzen, plattformübergreifend und in der Cloud verwaltbar

(26.03.15) - Avast Software, Herstellerin von Sicherheitslösungen für Smartphones, Tablets und PCs, bietet ein kostenloses, einfach nutzbares Sicherheitsangebot, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) via Cloud verwalten können. "Avast for Business" ist für verschiedene Computerplattformen einsetzbar und am Markt die erste kostenlose IT-Sicherheitslösung, die für Unternehmen entwickelt wurde. Avast löst mit dem Angebot sowohl Budget- als auch Sicherheitsherausforderungen für KMU – insbesondere für jene, die schmale IT-Budgets und knappe IT-Ressourcen haben.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Geschäftseigentümer können Avast for Business einfach installieren, konfigurieren und verwalten – mit oder ohne Hilfe eines IT-Managers. Die Sicherheit der Computer lässt sich mit der Web-Konsole leicht überwachen. Es lassen sich Sicherheitsreports erstellen und Alerts einrichten, für den Fall, dass ein Sicherheitsproblem vorliegt. Avast for Business enthält die folgenden Funktionen:

>> Kostenfreier Antivirenschutz (Dateisystem-Schutz, Mail-Schutz, Web-Schutz)
>> HTTP- und HTTPS-Scanning auf Schadprogramme und integrierter Browserschutz
>> Web-basierte Management-Konsole
>> Robuste Reporting- und Alert-Funktion
>> Unterstützung verschiedener Plattformen (Windows und Mac OSX)

Für umfassendere Sicherheitsanforderungen bietet Avast for Business auch Premiumfunktionen. Es gibt keine Einschränkungen bei der Lizenzanzahl und Unternehmen können einzelne Lizenzen je nach Bedarf monatlich aktivieren oder deaktivieren. Dadurch können sie komfortabel wachsen, ohne sich Sorgen über überwältigende Kosten zu machen.

Die Premiumversion enthält die folgenden zusätzlichen Funktionen:
>> Firewall
>> SafeZone (für sicheres Online-Banking und Shopping)
>> Sandbox
>> Anti-Spam
>> Daten-Schredder
>> Exchange- und Sharepoint-Schutz (nur für Serverplattformen)

In diesem Jahr wird Avast auch Programme für Managed Service Provider und Reseller vorstellen. Im Frühling wird Avast auch sein erstes Partnergremium einführen, um eng mit Partnern zusammenzuarbeiten und sich mit ihnen über Funktionen auszutauschen, für die sie Bedarf sehen.

Die Stärke von Avast liegt in seinem Netzwerk von mehr als 230 Millionen Nutzern, deren Geräte als Sensoren dienen, die Avast Informationen über verdächtige Dateien liefern. Entdeckt Avast dadurch auf einem Computer oder Smartphone eine neue, unbekannte Gefahr, schickt das Programm die Information sofort zurück an die Avast-Server, woraufhin Avast im nächsten Moment eine Virensignatur für alle 230 Millionen Geräte heraus gibt. Unternehmen, die Avast for Business nutzen, tragen zum Ausbau des Sensorennetzwerks bei und profitieren zugleich von dem intelligenten Schutz des Netzwerks. (Avast Software: ra)

Avast Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.