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Malware abwehren & Betrugsversuche verhindern


Security-Lösung blockiert selbst unbekannte Malware, schützt die Privatsphäre und verhindert Betrug auf allen Geräten
Bitdefender startet "Total Security Multi-Device 2015" mit Brain-Unterstützung

(28.01.15) – Bitdefender präsentierte mit "Bitdefender Total Security Multi-Device" eine vielseitige und schnelle Lösung, die auf PCs, Macs und Android-Geräten die Privatsphäre schützen, auch neueste Malware abwehren und Betrugsversuche verhindern soll. Damit können die Nutzer sicher online einkaufen.

Das Produkt nutzt die Erfahrungen von mehr als 500 Millionen Nutzern auf der ganzen Welt. Es lernt nach eigenen Angaben schneller als sich Malware weiterentwickeln kann und bietet gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit, der sich das Unternehmen mit der Philosophie der OneClick Security verschrieben hat.

Bitdefender Total Security Multi-Device basiert auf Brain (Bitdefender Reflective Artificial Intelligence Networks), das in fünfjähriger Arbeit in den preisgekrönten Entwicklungslaboren des Unternehmens entstanden ist. Brain verarbeitet pro Sekunde nahezu 200.000 Abfragen von Nutzern auf der ganzen Welt. Durch die Verwendung hochentwickelter Algorithmen, die nach Vorbild des menschlichen Gehirns entwickelt wurden, erkennt es Malware-Muster und stoppt Bedrohungen schon im Augenblick ihres Entstehens. Jeder, der mit Brain vernetzt ist, profitiert von dieser selbstlernenden Technologie und wird umgehend vor allen Gefahren des Internets geschützt. Nach Entdeckung einer neuen Online-Bedrohung dauert es keine drei Sekunden, bis alle Brain-Nutzer überall auf der Welt umfassend abgesichert sind.

"Wir haben fünf Jahre lang an Brain und Bitdefender Total Security Multi-Device gearbeitet, dabei viele Ideen einfließen lassen, viel getüftelt und getestet sowie der Kreativität in unseren Laboren freie Hand gelassen", so Catalin Cosoi, Chief Security Strategist bei Bitdefender. "Am Ende haben wir ein Produkt geschaffen, das Online-Kriminelle auf der ganzen Welt fürchten sollten und hoffentlich der wachsenden Besorgnis von Unternehmen und Privatanwendern weltweit ein Ende bereitet."

Bitdefender Total Security Multi-Device bietet fortschrittliche Neuentwicklungen wie:

>> die Bitdefender-Profile, die sich automatisch an das System anpassen, um ein optimales Arbeits-, Spiel- oder Filmerlebnis zu ermöglichen;

>> die Bitdefender-Geldbörse, mit der sich wichtige Informationen wie Kreditkartendaten, Zugangspasswörter und vieles mehr verschlüsselt sowie passwortgeschützt speichern und bequem aufrufen lassen;

>> die Bitdefender Safebox, die Premiumschutz für gespeicherte Daten bietet;

>> den Diebstahlschutz, mit dem verlorene oder gestohlene Geräte per Fernzugriff gesperrt und lokalisiert sowie darauf gespeicherte Daten gelöscht werden können;

>> die App-Sperre, mit der Nutzer Passwörter für ausgewählte Apps auf ihrem Android-Gerät festlegen können;

>> die Dateiverschlüsselung, über die sich verschlüsselte und passwortgeschützte logische Laufwerke auf dem Computer anlegen lassen, um vertrauliche Dokumente sicher zu verwahren;

>> den Privatsphäre-Berater, der Apps schon bei der Installation auf dem Android-Gerät prüft und vor Risiken warnt, wie der Möglichkeit der Standortbestimmung, des Auslesens von Adressbüchern, der Ausführung von ungeprüftem Code oder der Sammlung und Analyse von Daten;

>> dutzende weitere Funktionen für noch mehr Bedienkomfort, Sicherheit und Leistungsfähigkeit auf Macs, PCs und Android-Geräten.
(Bitdefener: ra)

Bitdefender: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.