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Datensicherheit für Nutzer von SAP-Systemen


Blue Consult liefert schlüsselfertige SAP-Sicherheitslösung "Fusion VGP Watchdog" auf Basis des "Huawei FusionCube"
In einer Kombination verbindet Blue Consult das "Blade Computing System FusionCube" von Huawei und die Sicherheitslösung "Trend Micro Deep Security" zu einer bedarfsgerechten Komplettlösung für den wirksamen Schutz für SAP-Systeme

(16.03.15) - Datensicherheit hat für Nutzer von SAP-Systemen höchste Priorität, da über sie sensible Finanz-, Personal-, Kunden- und Lieferantendaten verwaltet werden. Der Schutz vor Cyberkriminellen und anderen Attacken ist deshalb essentiell, gerade wenn SAP über virtualisierte IT-Infrastrukturen oder Cloud-Umgebungen bereitgestellt wird. Der Spezialist für IT-Infrastruktur und Rechenzentren Blue Consult bietet nun gemeinsam mit Huawei und Trend Micro die Sicherheitslösung "Fusion VGP Watchdog" an, die mit abgestimmten Hard- und Softwarekomponenten optimalen Schutz für SAP-Systeme auf virtuellen oder Cloud-basierten Servern bietet.

Die Hardware-Basis in Form des Huawei FusionCube wird unterstützt durch eine Security-Appliance des Sicherheitsspezialisten Trend Micro, die auf das Scannen von SAP-Inhalten auf dem SAP NetWeaver spezialisiert und in dieser Form marktführend ist. In der Kombination werden durch das System Malware, Denial-of-Service-Angriffe, Cross-Site-Scripting und andere komplexe Bedrohungen noch besser abgewehrt. Das Gesamtpaket bietet Blue Consult als Solution-in-a-Box an und überlässt dem Kunden die Wahl aus drei verschiedenen Pre-Installationsstufen – von der notwendigen Anpassung durch den Anwender bis hin zur schlüsselfertigen Lösung.

Unabhängig von der gewählten Pre-Installationsstufe liefert Blue Consult Fusion VGP Watchdog (VPG = Virtualize, Guard & Protect) immer auf Basis des Huawei FusionCube, bestehend aus einem Bladesystem und dem Huawei Hypervisor FusionSphere. Aufgrund dieses Aufbaus ist das System optimal auf die hohen Anforderungen eines SAP/SAP Hana Systems ausgelegt und beinhaltet von Haus aus eine vorinstallierte SAP/SAP Hana Instanz inkl. NetWeaver. Hinzu kommt die Security Appliance von Trend Micro, die in der Praxis dafür sorgt, dass schadhafte Inhalte innerhalb der SAP Instanz entdeckt und auf Kundenwunsch gelöscht oder in einen Quarantäneordner verschoben werden.

Die Lösung ist redundant und skalierbar erhältlich, was die Virtualisierung anderer Systeme im Rechenzentrum des Kunden nicht ausschließt. So kann für die Virtualisierung auch ein alternativer Hypervisor abseits von XenServer bzw. KVM oder VMware verwendet werden.

Im Ergebnis erhält der Kunde von Blue Consult eine ausgereifte, von SAP-zertifizierte Sicherheitslösung, die in ihrer Zusammenstellung ein Alleinstellungsmerkmal besitzt und SAP-Systeme effektiv vor Datenabfluss und Unterbrechungen des Geschäftsablaufs schützt und Notfall-Patching überflüssig macht. (Blue Consult: ra)

Blue Consult: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

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    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.