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Datenverluste & Datenmissbrauch verhindern


Die neue Version von Avast Antivirus verkürzt die PC-Startzeit um 11 Prozent
Aufgrund der geringeren Dateigröße ist der Download schneller, während die Cloud-basierte Sicherheitsanalyse den Prozessor entlastet

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Avast Software hat das "Nitro"-Update ihrer Antiviren-Software vorgestellt. Das Update enthält neu entwickelte Technologie, "CyberCapture", die Bedrohungen in der Cloud analysiert und mit deren Hilfe Avast Gefahren noch schneller bekämpfen kann. "Avast Antivirus" benötigt jetzt weniger Speicherkapazität, erhöht die Systemgeschwindigkeit, verkürzt die Startzeit des Computers sowie die Downloadzeit. Das Nitro-Update für Avast Antivirus erhöht auch die Sicherheit und die Leistung des "SafeZone"-Browsers, der Sitzungen der Nutzer isoliert und damit sicheres, privates Surfen im Gegensatz zu Standardbrowsern ermöglicht.

Eine unabhängige Untersuchung des Testinstituts AV-Comparatives hat ergeben, dass PCs mit dem Avast Nitro Update schneller laufen, als mit Windows Defender, der auf PCs mit Windows 10 standartmäßig installiert ist. Im Test war der Einfluss von Avast auf das System zwei Mal geringer als der von Windows Defender. Das Avast Nitro Update verlegt Teile der Sicherheitsanalyse in die Cloud, wo die Bedrohungen identifiziert und genauer betrachtet werden. Auf diese Weise wird die Rechenleistung des Computers entlastet. Anwender können daher schneller und ohne Unterbrechung weiter online arbeiten – mit minimalem Einfluss auf das gesamte System. (Avast Software: ra)

eingetragen: 18.07.16
Home & Newsletterlauf: 29.08.16


Das Produkt
Avast bietet "Zero-Second"-Bedrohungserkennung in seiner neuesten Antivirus-Produkt-Version

Avast Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.