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Advanced Persistent Threats & Malware abwehren


Dell baut IT-Sicherheit mit BIOS-Verifizierung und Advanced Threat Protection weiter aus
Die neue BIOS-Verifizierung verbessert die Sicherheit von Desktop- und Notebook-Systemen - Endpoint-Lösung mit integrierter Advanced-Threat-Protection-Technologie von Cylance

(16.03.16) - Die ab sofort verfügbare "Dell Data Protection | Endpoint Security Suite Enterprise" integriert Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) des Cyber-Security-Unternehmens Cylance und wehrt damit proaktiv Advanced Persistent Threats und Malware ab. Ein weiterer Bestandteil der neuen IT-Sicherheitslösung ist eine Post-Boot-Verifizierung, mit der Unternehmen sicherstellen können, dass ihre Systeme während des Boot-Vorgangs nicht durch Malware infiziert wurden. Die Post-Boot-BIOS-Verifizierungslösung ist integraler Bestandteil einer Lizenz der "Dell Data Protection | Endpoint Security Suite Enterprise".

Um ein bestimmtes BIOS-Image mit den offiziellen Messwerten, die Dell in seinem BIOS-Lab vorhält, zu vergleichen, nutzt die neue BIOS-Verifizierung eine Cloud-Umgebung. Mit der Durchführung des Tests in einer vom Gerät unabhängigen Umgebung können Anwender sicherstellen, dass das Post-Boot Image nicht kompromittiert ist. Diese Art der Überprüfung verbessert die IT-Sicherheit im gesamten Verlauf des Lebenszyklus eines Geräts und bietet IT-Administratoren eine wirksame Möglichkeit, BIOS-Angriffe frühzeitig zu erkennen und zu stoppen.

Die BIOS-Verifizierung ist für Dell-Systeme mit der sechsten Generation von Intel-Prozessoren verfügbar; dazu zählen die im Januar angekündigten Business-Notebooks der Latitude-5000-Serie und der Latitude-7000-Serie sowie aktuelle Dell Precision Workstations, OptiPlex- und XPS-Systeme sowie Dell Venue Pro Tablets. Mit den branchenweit führenden IT-Sicherheitslösungen der Dell Data Protection Suite – einschließlich umfassender Verschlüsselung, leistungsstarker Authentifizierung, Malware-Schutz und BIOS-Verifizierung aus einer Hand – stärkt Dell seine Position als einer der führenden Anbieter hochsicherer Unternehmensrechner.

Die "Dell Data Protection | Endpoint Security Suite Enterprise" ist die einzige aktuell verfügbare Endpoint-Sicherheitslösung mit integrierter Cylance-Technologie, die vor Advanced Persistent Threats, Malware, Zero-Day-Attacken, Spear Phishing und Ransomware schützt. Internen Tests von Cylance zufolge erzielt die neue Lösung einen deutlich höheren Schutz vor Bedrohungen. Sie stoppt 99 Prozent der Malware-Angriffe und Advanced Persistent Threats. Dies ist deutlich mehr als die durchschnittliche 50-prozentige Effizienz, wie sie viele herkömmliche Anti-Viren-Lösungen erreichen (3).

Mit der Dell Data Protection | Endpoint Security Suite Enterprise können IT-Abteilungen die Sicherheit und den Compliance-Status der eingesetzten Endgeräte verbessern.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

>> Keine Signaturen: Die Advanced Threat Protection nutzt Verfahren der künstlichen Intelligenz sowie dynamische mathematische Modelle mit einer geringen False-Positive-Rate und benötigt daher keine permanenten Signatur-Updates;

>> Zentrale Verwaltung und Compliance: Die Endpoint Security Suite Enterprise minimiert Zeit und Aufwand für die Verwaltung der Endpoint-IT-Sicherheit. Unternehmen können alle Komponenten mit einer einzigen Konsole überwachen, die den Status der Geräte anzeigt und Compliance-Berichte erzeugt. Ferner erfüllt die neue IT-Sicherheitslösung Compliance-Standards wie PCI DSS, HIPAA HITECH und Anforderungen an eine Anti-Viren- und Anti-Malware-Lösung;

>> Proaktive Prävention: Der vorbeugende Schutz reduziert Kosten zur Schadensbeseitigung und Ausfallzeiten als Folge der Löschung der Festplatte sowie der Neuinstallation von Betriebssystem und Applikationen;

>> Höhere Performance und Sicherheit: Die Endpoint Security Suite Enterprise benötigt nur einen Bruchteil der ansonsten von Anti-Viren- und Malware-Lösungen erforderlichen Prozessor- und Speicherressourcen.
(Dell: ra)

Dell: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.