- Anzeigen -


Höherer Scan-Durchsatz


Doctor Web startet Beta-Test von "Dr.Web Security Space 11.0"
Mit Dateien arbeiten, ohne dass sie durch Verschlüsselungstrojaner verändert werden können

(09.07.15) - Doctor Web stellt eine Beta-Version von "Dr.Web Security Space 11.0" vor. Ab sofort können alle Interessierten die neue Benutzeroberfläche, verbesserte Einstellungen des Kinderschutz-Moduls, einen höheren Scan-Durchsatz sowie viele weitere Updates der Produktversion 11.0 testen. Doctor Web hat mit der neuen Version ihres Antivirenschutzprogramms Dr.Web Security Space 11.0 verschiedene Features verbessert. Dazu gehören zunächst Anpassungen der Benutzeroberfläche. So wurden das Hauptmenü und die Benutzeroberfläche des Virenscanners in der Version 11 vollständig überholt. Deshalb sind die Einstellungen nun bei den gemeinsamen Schutzeinstellungen zu finden.

Ferner können die Lizenzschlüssel nun viel einfacher im aktualisierten Lizenzmanager registriert werden. Auch wurde die grafische Oberfläche des Installationsassistenten angepasst. Zusätzlich hilft der neue Ratgeber, die vielen Möglichkeiten von Dr.Web Security Space 11.0 schnell und einfach zu verstehen.

Kinderschutz
Bei der Vergabe von Rechten für den Umgang mit Dateien und Verzeichnissen können in der Version 11.0 nur der Lesezugriff auf Dateien freigegeben oder der Zugang benutzerbasiert gesperrt werden. So kann mit den Dateien gearbeitet werden, ohne dass sie durch Verschlüsselungstrojaner verändert werden können.

Damit Eltern die Zeit der Computernutzung für ihren Nachwuchs eingrenzen können, wurde das Kinderschutz-Modul um die Option "Zeit einschränken" ergänzt. So kann die Nutzungsdauer für einen PC an sämtlichen Wochentagen und in der Nachtzeit festgelegt werden. Besonders nützlich: Die Einstellungen des Kinderschutz-Moduls können nahtlos von einem Benutzerkonto in ein anderes übertragen werden. Je nach Nutzerkonto können auch bestimmte Komponenten aktiviert oder deaktiviert werden.

Neue Freigabeoptionen und verbesserter Filter
Auch das Freigabehandling wurde bei Dr.Web Security Space 11.0 um neue Möglichkeiten erweitert. Damit kann genau festgelegt werden, welcher Benutzer Leserechte auf optische Laufwerke oder einzelne Dateien erhält.

Darüber hinaus wurden die Einstellungen zur Verwaltung von Ausnahmen beim Scannen von gestarteten Prozessen erweitert. Durch die neuen Funktionen des Präventivschutzes können ab sofort Regeln für ausgewählte Applikationen definiert werden.

Ebenso werden Web-Inhalte nun durch den "Dr.Web Net-Filtering Service" gleichmäßiger geladen und können effizienter gefiltert werden. Zusätzlich wurde der Selbstschutz von Dr.Web für Rechner unter Windows (64-Bit) erneuert und überarbeitet. Auch der Statistikbereich glänzt mit Verbesserungen und verfügt jetzt über neue Funktionen beim Ereignisprotokoll.

Doctor Web lädt alle Benutzer ein, sich am Beta-Test von Dr.Web Security Space 11.0 zu beteiligen. Aktive Tester, die entscheidende Tipps für die Produktentwicklung liefern, erhalten von Doctor Web eine Belohnung. (Doctor Web: ra)

Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.