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Schnelleres Laden von Dr.Web


Virendatenbanken und schnellerer Start von geschützten Betriebssystemen
Das 140 MB große Update erfolgt automatisch

(16.02.15) - IT-Sicherheitsspezialistin Doctor Web aktualisiert die "Dr.Web"-Virendatenbanken bis auf Version 9.0 in den Produkten "Dr.Web Enterprise Security Suite 10.0", "Dr.Web Antivirus 9.0" und "10.0 für Linux", "Dr.Web Antivirus 10.0 für Mac OS X", "Dr.Web Antivirus für Dateiserver Unix", "Dr.Web Antivirus für Internet-Gateways Unix", "Dr.Web Antivirus für Mailserver Unix" und "Dr.Web Antivirus" für "Novell Storage Services 6.0.2.9".

Dank des Updates werden die Virendatenbanken schneller geladen. Der Systemstart wird dadurch beschleunigt und das Antivirenprogramm kann schneller gestartet werden. Das Suchmodul in den oben erwähnten Versionen bleibt bestehen und entspricht der Version 7.

Die Datenbanken der Version 9 werden in den Produkten "Dr.Web Security Space" und "Dr.Web Antivirus für Windows 10.0" sowie den Tools "Dr.Web CureIt!" und "Dr.Web CureNet!" eingesetzt

Das 140 MB große Update erfolgt automatisch. Die Anwender von Dr.Web für Linux müssen die Komponente drweb-configd neu starten. (Doctor Web: ra)

Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

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    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

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    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

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