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Schutz vor Internet-Angriffen


Virenschutz in Echtzeit:
Vielfältiges Angebot an Virenschutzlösungen
Entfernung von Spyware, Riskware, Adware, Hackertools, Scherzprogrammen, Viren, Trojanern und anderen Arten von Malware

(17.06.15) - Genauso vielseitig wie die Malware im Internet, ist auch das Angebot an Virenschutzlösungen von Doctor Web. Damit Business- und Heimanwender jederzeit perfekt geschützt sind, möchte Doctor Web einen Überblick über ihre Lösungen und deren Einsatzgebiete geben. Vorgestellt werden "Dr.Web Security Space", "Dr.Web Antivirus as a Service" für Endkunden sowie diverse Business-Lösungen.

Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Zur präventiven und effizienten Erkennung sowie Entfernung von Spyware, Riskware, Adware, Hackertools, Scherzprogrammen, Viren, Trojanern und anderen Arten von Malware steht "Dr.Web Security Space" zur Verfügung. Diese gibt es als Einzelplatzlizenz oder als Lizenz für bis zu drei Rechner inklusive Unterstützung für mobile Endgeräte.

Kern der Rundumschutzlösung sind eine Virendatenbank und der "SpIDer Guard Scanner" mit Unterstützung von Multiprozessorsystemen für einen höheren Daten-Durchsatz. Die Virenerkennung bezieht auch den Hauptspeicher, Boot-Sektoren, Festplatten und Wechseldatenträger mit ein. Das Modul "Dr.Web Shield" entdeckt Viren im Rootkit infizierter Betriebssysteme. Damit die Arbeit den Rechner nicht lahm legt, sorgt die Dr.Web Engine für ein entsprechendes Load Balancing.

Mittels des Virenschutzes in Echtzeit können Dateizugriffe auf Festplatten, Laufwerken und mobilen Datenträgern kontrolliert werden. Dabei scannt "SpIDer Gate" den eingehenden HTTP-Verkehr und erkennt automatisch infizierte Webseiten in jedem Webbrowser, überprüft archivierte Dateien und schützt vor Phishing-Webseiten sowie anderen gefährlichen Web-Inhalten.

"FLY-Code" erkennt Malware, die mit unbekannten Packprogrammen gepackt wurde und "Origins Tracing" sorgt dafür, dass selbst Viren, deren Signatur noch nicht bekannt ist, aufgespürt werden. "Dr.Web Process Heuristic" spürt Viren aufgrund ihrer Kennung auf und entlastet somit die Datenbank, da nicht mehr alle Signaturen heruntergeladen werden müssen. Selbst verschlüsselte SSL-Verbindungen (HTTPS) werden geprüft und unter Umständen blockiert. Daneben können Webseiten auch in die White- oder Blacklist eingetragen werden.

"SpIDer Mail & Antispam" garantiert E-Mails ohne Viren und Spam. Geprüft werden autonome Ports und Protokolle (auch SSL/TLS) und per SMTP/POP3/NNTP/IMAP4 übertragene E-Mails. Das Modul erfordert keine Konfiguration durch den Benutzer und ist mit dem Eingang der ersten E-Mail einsatzbereit. Verschiedene Filtertechnologien sorgen für eine hohe Erkennungsrate bei Spam-, Phishing-, Scam- und Bounce-Mails.

Die "Dr.Web Firewall" bietet letztendlich Schutz vor Internet-Angriffen. Sie verwendet eine eigene Regeldatenbank für vertrauenswürdige Anwendungen, die auf gültigen Zertifikaten beruht. Kontrolliert und protokolliert werden Verbindungen auf Applikationsebene und eine Filterung auf Paketebene. Abgerundet wird das Angebot durch ein Kinderschutz-Modul, welches den Zugang zum PC steuert und die Nutzung des Internets beschränkt. Es stellt sicher, dass der Nachwuchs nur während erlaubter Zeiten Zugang zum Rechner und zu erlaubten Webseiten erhält. Mittels des Antivirus-Netzwerks können alle Rechner, die im Haushalt vorhanden sind, komfortabel verwaltet werden.

Flexible Sicherheit: Dr.Web Antivirus as a Service (AaaS)
Wer keine Installation einer Antivirenschutzlösung favorisiert, kann zu den Antivirus as a Service Lösungen Dr.Web Classic und Premium sowie Premium Server greifen. Damit sind aktive Internetnutzer optimal vor Viren, Trojanern, Spam-Mails und Malware-Webseiten geschützt. Das Angebot umfasst Antirootkit, Antispyware, Antispam, Web-Antivirus, Kontrollpanel für Eltern und eine Firewall-Lösung.

Unterstützt werden alle gängigen Android-, Windows- und Apple-Betriebssysteme. Für kostenbewusste User bietet Dr.Web eine abgespeckte "Classic"- Lösung mit Antirootkit, Antispyware und Firewall an. User, die ihre Microsoft Windows Server-Infrastruktur sichern möchten, sind mit Dr.Web Premium Server bestens beraten. Im Paket sind Antirootkit, Antispyware, Antispam, Web-Antivirus, das Eltern-Modul und eine Firewall inklusive. Unterstützte Betriebssysteme sind die Microsoft Windows Server Versionen 2003 und 2008.

Security-Lösungen für Geschäftskunden
Zum breiten Dr.Web Business-Portfolio gehören die Dr.Web Server Security Suite zum Virenschutz von Datei- und Anwendungsserver (einschließlich Terminal- und virtuelle Server) für alle gängigen Server-Betriebssysteme wie Windows, Unix, Mac OS X, Novell NetWare oder Novell Storage Services. Die Dr.Web Mail Security Suite bietet E-Mail-Schutz für Microsoft Exchange, Unix, Kerio und Lotus. Mit der Dr.Web Gateway Security Suite sind Gateways unter Unix, Kerio, Microsoft ISA Server und Forefront TMG, MIMEsweeper sowie Qbik WinGate optimal vor Malware geschützt. Die Dr.Web Mobile Security Suite sorgt für Sicherheit auf mobilen Endgeräten.

Außerdem steht mit der Dr.Web Enterprise Security Suite 10.0 eine Unternehmens-Rundumschutzlösung bereit. Im Gegensatz zu den vorhergegangenen Versionen bietet diese nun mehr Sicherheit und erweitert den Funktionsumfang für Administratoren des Antivirus-Netzwerks. So laufen die ODBC-Treiber jetzt auch unter Unix, die PostgreSQL-Treiber jetzt auch unter Windows, es ist ein XML-Export/-Import der Datenbank des Dr.Web Servers möglich und die interne Datenbank basiert jetzt auf SQLite 3. Ferner wurde die Installation auf Unix-Betriebssystemen vereinfacht.

Die Sicherheitslösung bietet ein Backup kritischer Daten bei Installation des Dr.Web Servers oder zeitgesteuerte Protokolldatei-Wechsel. Die optimierte Agent-/Server-Kommunikation erlaubt die Anbindung von mehreren Stationen ohne Leistungseinbußen und dank des Clusterings von Dr.Web Servern wurde die Verfügbarkeit verbessert.

Administratoren freuen sich über die verbesserte Dr.Web Verwaltungszentrale, womit Updates komfortabel durchgeführt werden können. Ferner können die Lizenzschlüssel auf mehrere Server verteilt werden und es sind Gruppen-Updates von Dr.Web Agenten möglich. Weitere Features: Wechsel des öffentlichen Schlüssels manuell oder nach Zeitplan, primäre Gruppe für automatische Zugangsbestätigung neuer Stationen einstellbar, Möglichkeit zum Herunterladen von Protokolldateien, E-Mail-Versand von Statistiken (u.a. im PDF-Format) nach Zeitplan oder Standortbestimmung von Workstations und Servern auf OpenStreetMap und vieles mehr.

Daneben wurde der Dr.Web Agent komplett überholt und entspricht nun allen aktuellen Anforderungen an Virenschutz für Workstations. Integriert sind: Scannen im Hintergrund und Neutralisierung aktiver Bedrohungen bei geringer Systemlast, proaktiver Schutz vor bekannten Trojanern, eine 64 Bit-Version des Antirootkit-Moduls, die Angriffe auf 64 Bit-Betriebssysteme noch besser neutralisiert und ein überarbeitetes Office-Control-Modul. Außerdem ist die Steuerung des Antivirus-Netzwerks über die mobile Dr.Web Verwaltungszentrale für iPhones und iPads möglich und es gibt einen Downloader zum Herunterladen von Produkten der Dr.Web Enterprise Security Suite aus dem globalen Update-System von Dr.Web.

Ein besonderes Highlight ist das Dr.Web ATM Shield. Damit können integrierte Systeme wie Geldautomaten, Terminals oder Kiosks von einer zentralen Stelle aus verwaltet werden. Die Vorteile sind wie folgt: volle Übereinstimmung mit dem Datenschutzgesetz für Antivirensoftware und Finanz-Tools, minimale Systemanforderungen und geringes Datenvolumen bei Updates, zuverlässiger Schutz vor Malware – auch für Viren, die noch nicht analysiert wurden – und eine einfache Einrichtung sowie komfortable Überwachung der Sicherheitslage im Netzwerk.

Die Lizenzierung erfolgt anhand der Anzahl zu schützender Systeme, die Verwaltungszentrale von Dr.Web ATM Shield hingegen wird kostenfrei lizensiert. Die Sicherheitslösung läuft unter Microsoft Windows XP Professional, Windows XP Embedded, Microsoft Server 2003, Windows Vista und Microsoft Server 2008 (32 und 64 Bit). Benötigt wird eine minimale Hardwareausstattung. Es genügen ein Intel Pentium IV mit 1,6 GHz Taktfrequenz und 512 MB Hauptspeicher. Auf der HDD sollten mindestens 235 MB für ausführbare Dateien sowie weiterer Platz für Protokolle und temporäre Dateien frei sein. (Doctor Web: ra)

Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.