- Anzeigen -


Hohe Wiederherstellungsquote


Doctor Web stellt Lösung gegen Verschlüsselungstrojaner vor
"Dr.Web Rescue Pack" hilft beim Dekodieren des weitverbreiteten Trojan.Encoder

- Anzeigen -





Doctor Web stellt ab sofort ein Rescue Pack zur Verfügung, welches zur Dekodierung von verschlüsselten Dateien dient. Neben den gängigen Verschlüsselungstrojanern Cryptolocker, Cryptowall und Reveton, hilft das Rescue Pack auch gegen den gefährlichen Trojan.Encoder. Das Paket enthält eine Lizenz für den Rundumschutz durch Dr.Web Security Space und umfasst alle Services für die Dekodierung von verschlüsselten Daten. Die Sicherheitsexperten versuchen auch Betriebssysteme wiederherzustellen, die zuvor nicht mit Software von Doctor Web geschützt waren.

Bei erfolgreicher Dekodierung kostet dieser Service für die Nutzer 150 Euro und schließt ein 24-monatiges Paket mit ein. Für Benutzer von kostenpflichten Dr.Web-Lizenzen ist die Dekodierung kostenfrei.

Doctor Web sieht sich nach eigenen Angaben als Unternehmen, das verschlüsselte Dateien mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit wiederherstellen kann. Trojan.Encoder ist dabei eine der gefährlichsten Bedrohungen und besteht aus mehreren tausend Varianten. Bereits im letzten Jahr machten die Dekodierungsanfragen für diesen Trojaner rund 60 Prozent aller Doctor Web Support-Anfragen aus.

Sobald die Cyber-Angreifer die Dateien auf dem Betriebssystem verschlüsselt haben, verlangen diese meist ein Lösegeld. Doctor Web empfiehlt, auf diese Forderungen nicht einzugehen, da selbst bei einer Zahlung eine Dekodierung nicht garantiert ist. (Doctor Web: ra)

eingetragen: 27.09.16
Home & Newsletterlauf: 27.10.16


Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.