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Security-Lösungen für Privatanwender


Verbessertes Produktportfolio bietet ressourcenschonend höchsten Schutz
Jedes Jahr steigt die Zahl der Identitätsdiebstähle und Cybercrime-Angriffe auf Einzelpersonen

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Eset bringt ihre neuesten Produkte für Privatanwender auf den deutschen Markt. Die Security-Suiten umfassen die "Eset Internet Security", "Eset Multi Device Security", "Eset Smart Security Premium" und "Eset NOD32 Antivirus". Die neuen Features der Eset Home-Produktreihe schützen die Geräte der Nutzer vor digitalen Gefahren und schließen ungewollte Gäste aus.

Viele Endverbraucher sind immer noch der Annahme, dass die Daten, die sie auf ihren Computern, Laptops und Smartphones speichern, für Cyberkriminelle eher uninteressant sind. Doch das ist falsch: Jedes Jahr steigt die Zahl der Identitätsdiebstähle und Cybercrime-Angriffe auf Einzelpersonen. Ransomware, Malware-Attacken und Cyber-Bedrohungen werden immer ausgeklügelter und schädlicher, so dass Endverbraucher Schritte unternehmen müssen, um sich ausreichend davor zu schützen. Die neue Eset-Produktlinie für Endverbraucher adressiert dieses Bedürfnis und unterstützt Endanwender täglich dabei, sich gegen die stetig wachsende Zahl an Cyber-Bedrohungen zu wappnen. (Eset: ra)

eingetragen: 17.10.17
Home & Newsletterlauf: 23.11.17

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Teil der neuen Eset Produkte ist der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)-Scanner

Eset: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

  • Bitdefender: EPP und EDR aus einem Guss

    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.

  • Privatsphäre beim Fernsehen schützen

    Bis Ende 2018 sollen laut aktueller Prognosen weltweit über 750 Millionen Smart TVs in Betrieb sein. Die mit dem Internet verbundenen Fernsehgeräte haben viele Vorteile, eröffnen Cyberkriminellen aber auch neue Möglichkeiten: Mit ihren Mikrofonen, Kameras und USB-Anschlüssen werden Smart TVs ein immer interessanteres Ziel von Malware-Angriffen. Eset präsentierte mit "Eset Smart TV Security" eine fortschrittliche Sicherheitslösung, die vor gezielten Malware-Angriffen auf vernetzte Fernseher und andere Geräte mit dem Android TV-Betriebssystem schützt.