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"F-Secure Safe" vollständig Cloud-Security-basiert


"F-Secure Safe" unterstützt Windows 10 und bietet zusätzliches Sicherheits-Tool "Network Checker"
"Network Checker" überprüft die Netzwerkeinstellungen, die Anwender benutzen, wenn sie eine Verbindung zum Internet herstellen

(17.07.15) - F-Secure hat kürzlich ein Update für ihre Security-Software "F-Secure Safe" herausgegeben und unterstützt künftig auch Geräte, die unter Windows 10 betrieben werden. Das Update sorgt dafür, dass Benutzer, die auf das mit Spannung erwartete Betriebssystem Windows 10 wechseln, weiterhin von erstklassigem Schutz durch F-Secure profitieren. F-Secure hat die Sicherheitssoftware zudem mit "Network Checker" ergänzt, ein Tool für Echtzeitschutz auf Netzwerkebene, verfügbar für Benutzer, die F-Secure Safe auf Windows-PCs im Einsatz haben.

Network Checker ab sofort für PC-Benutzer verfügbar
Beim aktualisierten F-Secure Safe werden PC-Benutzer auch von F-Secures neuester Sicherheitslösung für die Netzwerkebene profitieren. Network Checker überprüft die Netzwerkeinstellungen, die Anwender benutzen, wenn sie eine Verbindung zum Internet herstellen. Auf diese Weise stellt F-Secure Safe sicher, dass ihre Einstellungen nicht verändert werden und schützt sie so vor Angriffen. Damit steht eine erweiterte Schutzebene bereit, um für Sicherheit zu sorgen, wenn Benutzer zu Hause sind oder in einem kleinen Café über einen WLAN-Hotspot auf das Internet zugreifen.

Techniken wie das Hacking von Routern werden immer beliebter, da immer mehr Geräte "smart", also intelligent sind. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass Zehntausende von kompromittierten Routern für den Aufbau von Botnetzen eingesetzt werden. Diese dienen als integrale Bestandteile zur Ausführung von großen DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service). F-Secure Labs zufolge, wurde 2014 bei über 300.000 Heim- oder Büro-Routern entdeckt, dass Einstellungen verändert wurden.***

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Rüdiger Trost, Sicherheitsexperte bei F-Secure, sagte, dass Router und intelligente Geräte immer attraktiver für die Angreifer werden, weil die Menschen sie nicht als potenzielle Risiken identifizieren. "Router werden in der Regel vernachlässigt. Die Leute richten sie einmal ein, stellen sie in die Ecke und kümmern sich nicht mehr darum. Sie denken nicht daran, Firmware-Updates aufzuspielen oder die Standardpasswörter zu ändern. Damit sind sie ein leichtes Ziel für Angreifer. Das Kapern eines Routers ermöglicht es den Angreifern, den gesamten Datenverkehr, der über den Router läuft, zu manipulieren."

Network Checker läuft im Hintergrund und überprüft das Netzwerk in vordefinierten Intervallen oder wenn es eine Änderung in den Einstellungen erkennt. Es warnt den Benutzer, wenn es ein potenzielles Sicherheitsproblem erkennt und gibt Anweisungen, um Sicherheitsprobleme zu beheben. Während Network Checker verfügbar ist für Benutzer, die F-Secure Safe auf Windows-PCs installiert haben, bietet die On-Demand-Lösung Router Checker Benutzern anderer Geräte ein Web-basiertes Tool mit ähnlichen Fähigkeiten.

Die jüngste Version von F-Secure Safe beinhaltet auch eine Reihe von Verbesserungen für Mac, iOS und Android. F-Secure Safe ist damit vollständig Cloud-Security-basiert. Die neuen Vorteile im Einzelnen:

>> Cloud-basiertes Reputation Scanning für Macs zur Überprüfung der Reputation von Dateien und Websites in Echtzeit
>> Eine Next-Generation-Version von F-Secures Cloud-basiertem Malware-Scanning für Android, die Client- und Cloud-basierten Virenschutz vereint
>> Neu gestaltete Kindersicherung für Android und iOS mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit
>> F-Secure Safe bietet Benutzern eine All-in-One-Sicherheitslösung, um ihre Sicherheit und Online-Privatsphäre zu schützen. Es kann auf Windows-PCs, Macs sowie Android-, iOS- und Windows Phone-Geräten installiert werden.
(F Secure: ra)

F-Secure: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

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    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

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    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.