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Browser-Toolbars beseitigen


"G Data Clean up" geht hartnäckigen Toolbars und Adware an den Kragen
PC-Reinigungs-Tool ab sofort kostenlos erhältlich

(14.12.15) - Adware und potentiell unerwünschte Programme (PUP) dominieren die Top 10 der abgewehrten Angriffe gegen Computernutzer. In der Regel installieren sich diese Programme ohne Einverständnis des Anwenders. Sehr unangenehm: Die störenden Browser-Toolbars oder ungewollten Zusatzprogramme lassen sich oftmals sehr schwer deinstallieren. Mit "Clean up" bietet G Data Anwendern ein eigenständiges Tool, das die häufigsten Adware- und PUP-Familien auf dem PC aufspürt und zuverlässig entfernt. Anwender können so ihr System mit wenigen Klicks säubern.

G Data Clean up ist nach dem Download sofort einsatzbereit und muss nicht installiert werden. Mit einer eigens entwickelten Technologie spürt das Tool störende Adware und potentiell unerwünschte Programme auf. Ist das Schadprogramm (Malware) lokalisiert, kann der Nutzer entscheiden, ob G Data Clean up dieses entfernen soll.

Was ist Adware?
Adware sind Programme, die sich ohne das Einverständnis des Nutzers im Hintergrund installieren und nicht ohne weiteres deinstalliert werden können. Diese Software ist nicht schädlich, jedoch spioniert sie das Nutzerverhalten aus, um gezielt Werbung zu platzieren und Daten zu sammeln.

Was sind potentiell unerwünschte Programme?
Neben Adware gibt es noch weitere ungewollte Zusatzprogramme, die sich ebenfalls heimlich im Anhang von legitimer Software mitinstallieren. Das können Browser-Toolbars oder angebliche Systemoptimierer sein. Aggressive Werbung und unseriöse Versprechen sollen Anwender zum Kauf drängen. Meist hat diese Software lediglich den Zweck dem Nutzer Geld zu entlocken oder den PC zu verlangsamen.

Systemvoraussetzungen für G Data Clean up
>> PC mit Windows Vista (SP1 und höher), Windows 7/8.x/10
G Data Clean up ist unabhängig von der installierten Virenschutzlösung und kompatibel zu anderen Antiviren-Produkten. Der Funktionsumfang des Tools kann sich durch zukünftige Updates noch ändern. (G Data Software: ra)

G Data Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

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    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

  • Das Herzstück der IT als Angriffsziel

    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.