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Diebstahl wertvoller Finanzdaten verhindern


Neue Version von "Kaspersky Small Office Security" schützt kleine Unternehmen vor Ransomware und sensiblen Transaktionen
Mit der innerhalb von "Kaspersky Small Office Security" verbesserten Funktion "Sicherer Zahlungsverkehr" werden sensible Transaktionen vor Betrügereien geschützt

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Kaspersky Lab präsentiert eine neue Version von "Kaspersky Small Office Security". Die Lösung schützt kleine Unternehmer wie Handwerksbetriebe, Kanzleien, Arztpraxen, Agenturen oder Startups vor aktuellen Cyberbedrohungen. Mit der erweiterten Anti-Ransom-Funktionalität, dem verbesserten Schutz für Online-Finanztransaktionen sowie einer einfachen Sicherheitsstatusüberwachung halten Kleinunternehmen Cyberbetrüger in Schach. Kaspersky Small Office Security ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab sorgen sich 42 Prozent der Kleinunternehmen vor der Bedrohung durch Verschlüsselungsprogramme (Krypto-Malware, Ransomware). Eine Attacke durch Verschlüsselungssoftware kostete mittelständische Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 99.000 US-Dollar. Kaspersky Small Office Security integriert einen erweiterten Schutz vor Verschlüsselungssoftware. So blockiert das Modul ,System Watcher‘ nicht nur gefährliche Verschlüsselungsversuche, sondern löst gegebenenfalls auch einen automatischen Backup- und Wiederherstellungsmechanismus aus. (Kaspersky Lab: ra)

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Die neue Version von Kaspersky Small Office Security bietet kleinen Unternehmen auch eine einfache Möglichkeit zur Kontrolle des eigenen Sicherheitsstatus

eingetragen: 02.11.16
Home & Newsletterlauf: 02.12.16


Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

  • Verbesserung dank Anti-Ransomware-Technologie

    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.