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Nutzung internetfähiger Geräte durch Kinder


"Kaspersky Safe Kids": Eltern schützen ihre Kinder kinderleicht
Neue plattformübergreifende Freemium-Kindersicherung als wichtiges Element der elterlichen Cyberfürsorge

(11.11.15) - Eltern wünschen für ihre Kinder ein behütetes Aufwachsen mit allen Entwicklungsmöglichkeiten. Doch die sehen heute anders aus als noch vor einigen Jahren. So hält sich der Nachwuchs heutzutage nicht nur auf dem Spielplatz, sondern auch im Internet auf; und stellt damit Eltern vor neue Herausforderungen. Kaspersky Lab ermöglicht Eltern mit der neuen plattformübergreifenden Lösung "Kaspersky Safe Kids" die Aufsicht über das digitale Leben ihrer Kinder. Die Freemium-Kindersicherung ist seit dem 27. Oktober 2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Laut einer Umfrage von B2B International, die im Auftrag von Kaspersky Lab durchgeführt wurde, ist die Mehrheit der Befragten in Deutschland (56,3 Prozent) der Ansicht, dass das Gefährdungspotenzial im Internet für Kinder immer mehr anwächst. Und ein knappes Drittel (31,9 Prozent) sieht sich bereits nicht mehr in der Lage, die Internetnutzung ihrer Kinder zu kontrollieren. Dabei weisen Experten von Kaspersky Lab darauf hin, dass eine Reihe unterschiedlichster Maßnahmen nötig sind, um adäquaten Cyberschutz für Kinder zu gewährleisten. Dazu gehört die elterliche Aufklärung der Kinder über Onlinegefahren und Schutzmaßnahmen, genauso wie der Einsatz geeigneter technischer Lösungen.

"Mit Kaspersky Safe Kids liefern wir eine Lösung, mit der sich eventuell unangenehme Folgen durch die Nutzung internetfähiger Geräte durch Kinder vermeiden lassen. Und zwar auch dann noch, wenn Kinder bereits mehr über Technik wissen sollten als ihre Eltern", sagt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Bei der Entwicklung von Kaspersky Safe Kids wurde das typische Onlineverhalten des Nachwuchses berücksichtigt. Eltern können damit auf elegante und einfache Art ihre Kinder schützen, ohne deren Tatendrang einzuschränken, und mit ihnen in einen Dialog über die sinnvolle Nutzung des Internets treten."

Umfangreiche, konfigurierbare Schutzfunktionen mit Kaspersky Safe Kids
Kaspersky Safe Kids wird kostenfrei angeboten, lediglich einige Funktionen sind ausschließlich einer kostenpflichtigen Premium-Version vorbehalten. Nutzer registrieren sich dazu über das ,My-Kaspersky‘-Webportal und erstellen ein individuelles Schutzprofil für ihr Kind. Die Anwendung wird anschließend heruntergeladen oder über den App Store auf den von den Kindern genutzten Geräten installiert. Die Lösung ist für die Plattformen Windows, Mac, Android und iOS erhältlich.

>> Gerätenutzung: Damit Kinder nicht zu viel Zeit mit elektronischen Geräten verbringen, können Eltern Vorgaben für die Nutzungsdauer erstellen. Neben der Dauer kann auch festgelegt werden, zu welchen Tageszeiten an verschiedenen Tagen ein Kind online sein darf, ob bei Zeitüberschreitung nur eine Warnung erscheint und das Kind eigenverantwortlich über das weitere Vorgehen entscheiden kann oder ob das Gerät blockiert wird (diese Funktion steht bei iOS-Geräten nicht zur Verfügung).

>> Nutzung von Apps: Apps können potenziell gefährlich sein. Die Nutzung bestimmter Anwendungen lässt sich einschränken. Je nach Art der App und Alter des Kindes kann deren Aufruf oder Installation unterbunden werden.

>> Internetaktivitäten: Damit der Nachwuchs nicht mit ungeeigneten Inhalten im Internet konfrontiert wird, lassen sich Webseiten nach bestimmten Kategorien (zum Beispiel Porno, Drogen, Games, unangemessene Sprache, etc.) filtern. Auch hier können Eltern entscheiden, ob ihre Kinder beim Surfen auf diesen Seiten nur gewarnt werden oder der Aufruf gänzlich unterbunden wird. Links auf solche Webseiten werden auf Wunsch auch von den Ergebnislisten populärer Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo entfernt.

>> Facebook: Eltern können sich speziell über die Facebook-Aktivitäten ihrer Kinder informieren und rasch feststellen, ob unerwünschte Kontakte existieren oder Kinder vertrauliche Informationen posten.

>> Anrufe und SMS: Bei Android-Geräten können Eltern zusätzlich eine Statistik erhalten, die einen Überblick liefert, wer ihre Kinder per
Anruf oder SMS kontaktiert. Die Inhalte der Nachrichten werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Eltern können sich benachrichtigen lassen, wann immer verdächtige Personen versuchen, mit den Kindern Kontakt aufzunehmen.

>> Aufenthaltsort: Über diese Funktion wissen Eltern immer, wo sich ihr Kind gerade aufhält. Auch wenn sich Kinder zu bestimmten Zeiten nicht dort aufhalten, wo es von den Eltern erwartet wird, werden diese auf Wunsch benachrichtigt (nur bei Android und iOS sowie nur bei vorhandener Internetverbindung und aktiviertem GPS).

Es gibt auch eine Eltern-Version von Kaspersky Safe Kids. Ist die App installiert, können sich Eltern per E-Mail oder Push-Nachrichten informieren lassen, wenn dem Kind Gefahr droht. Über das ,My-Kaspersky‘-Webportal lassen sich außerdem Statistiken zur Internetnutzung der Kinder auf Tages-, Wochen- und Monatsbasis abrufen. Diese können dann als Grundlage für Gespräche mit den Kindern dienen.

Umfassender Cyberschutz für Kinder: Antivirenlösung, Dialog und Kaspersky Safe Kids
Kaspersky Lab empfiehlt Eltern, mit ihren Kindern offen über den Einsatz einer Kindersicherung zu sprechen, damit sie wissen, warum es wichtig ist, sich an die Empfehlungen der Schutzlösung zu halten.

Zudem sollten alle Geräte der Eltern und Kinder mit einer Sicherheitslösung wie Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016 geschützt sein. Denn: Auch wenn Kinder das Internet zu Hause unter Aufsicht nutzen, besteht die Gefahr, mit nicht geeigneten Inhalten konfrontiert zu werden. Eine Schutzlösung kann das vermeiden. Zudem müssen auch die Geräte der Kinder allgemeinen Cybergefahren wie Malware oder Phishing Stand halten. Denn auch der Diebstahl eines Spiele-Accounts oder der Verlust einer Arbeit für die Schule kann für Kinder nicht unerhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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