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"Zeta Shield" wehrt Zero-Day-Bedrohungen ab


"Kaspersky Security for Linux Mail Server" mit Echtzeitschutz und besserer Verwaltung
Einbindung in die Administrationskonsole "Kaspersky Security Center" erleichtert Einsatz in großen Unternehmen

(16.04.14) - Kaspersky Lab kündigte ihr jüngstes Maintenance Pack (MP1) zu "Kaspersky Security for Linux Mail Server" an. Die verbesserte Suite integriert das Cloud-basierte "Kaspersky Security Network" in vollem Umfang sowie eine neue URL-Analyse-Technik. Überdies ist Kaspersky Security for Linux Mail Server jetzt in die zentrale Verwaltungskonsole Kaspersky Security Center integriert.

Mit dem Anschluss an das Kaspersky Security Network verfügt Kaspersky Security for Linux Mail Server über Echtzeitinformationen zu neu auftauchenden Bedrohungen auf Basis von millionenfach anonymisiert erhobenen Nutzerdaten. Das Maintenance Pack gewährleistet darüber hinaus verbesserte Funktionen zur Spam- und Phishing-Abwehr. Weitere Neuerungen ermöglichen auch das Blockieren oder Begrenzen von (legitimen) Versendern von Massen-E-Mails, um so den Netzverkehr zu mindern.

Auch wenn eine E-Mail den Spam-Filter passiert, werden die darin enthaltenen Links untersucht und markiert. Eine neue URL-Analyse-Technik untersucht den Link und stellt fest, ob er zu einer schädlichen Webseite führt. Das gilt auch für legitime URLs, die möglicherweise kurz zuvor infiziert wurden. Die Technologie blockiert schädliche Links sofort und verhindert den Zugriff für den ahnungslosen Anwender.

Kaspersky Security for Linux Mail Server kann nun auch über die zentrale Verwaltungskonsole, dem Kaspersky Security Center, gesteuert werden – eine enorme Erleichterung für Administratoren größerer Unternehmensnetzwerke. Das "Kaspersky Security Center" hilft bei der Überwachung der gesamten unternehmensweiten Kaspersky-Umgebung, also beispielweise auch beim Einsatz von "Kaspersky Endpoint Security for Business". Hinzu kommen das einheitliche Monitoring von Störungsmeldungen und die Verwaltung von Lizenzen.

Kaspersky Security for Linux Mail Server integriert nun auch die von Kaspersky Lab entwickelte "Zeta-Shield"-Technologie. Die Technologie ist eigens auf Malware ausgerichtet, die Software-Lücken (Exploits) ausnutzen möchte – eine Angriffstechnik, die vor allem bei zielgerichteten Attacken eingesetzt wird. Dank Zeta Shield ist Kaspersky Security for Linux Mail Server in der Lage, schädliche Inhalte in E-Mails zu entdecken und zu blocken – auch solche, die bislang unbekannt sind (so genannte Zero-Day- und Zero-Hour-Attacken). Zeta Shield analysiert den kompletten Datenstrom, einschließlich möglicher Anhänge. Dabei fokussiert Zeta Shield kleinere, verdächtige Code-Teile und kann so enorme Datenmengen verarbeiten, ohne den E-Mail-Durchsatz zu bremsen. Zeta Shield erkennt auch als legitime Programme getarnte Dateien und blockiert neu auftauchende Exploits noch vor deren Entdeckung. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

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