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Echtzeitschutzelemente ausgebaut


Kaspersky Lab bietet besseren Schutz für Unternehmen mit Mac-Endpoints
Neue Version von "Kaspersky Endpoint Security for Mac" speziell auf Firmen mit heterogener IT-Landschaft ausgelegt

(16.09.15) - Mit "Kaspersky Endpoint Security 10 for Mac" schützt Kaspersky Lab speziell Unternehmen mit heterogenen IT-Umgebungen vor aktuellen Entwicklungen und Gefahren im Bereich Cybersicherheit. Die neue Lösung ist Teil der Plattform Kaspersky Endpoint Security for Business und kann zentral über das Kaspersky Security Center verwaltet werden.

Mit einem Marktanteil von etwa sechs Prozent bei Endpoints stellt das Betriebssystem Mac OS inzwischen eine Größe dar, die nicht vernachlässigt werden kann und weiter wachsen wird. Ebenso taucht immer mehr Malware für Mac-basierte Rechner auf. Darüber hinaus wird gerade bei mittelgroßen Unternehmen die IT immer heterogener, weil dort gleichzeitig Rechner mit Windows, Mac und Linux oder virtuelle Umgebungen im Einsatz sind. Das erschwert den Schutz der IT und der Unternehmensdaten ebenso wie den Trend zur Dezentralisierung.

Kaspersky Lab hat daher ihre Sicherheitsplattform für Unternehmen "Kaspersky Endpoint Security for Business" um die Lösung "Kaspersky Endpoint Security 10 for Mac" ergänzt. Mit den Funktionen der neuen Version steht auch Mac-Anwendern eine breite Palette an effizienten Sicherheitsfunktionen zur Verfügung, die sich zudem im Unternehmen einfach ausrollen und verwalten lassen.

Die Integration des Cloud-basierten "Kaspersky Security Network" (KSN) in die neue Lösung ermöglicht einen intelligenten Echtzeitschutz vor Malware und anderen verdächtigen Aktivitäten. Diese werden über den Schutz vor Netzwerkangriffen erkannt; wobei die IT-Verantwortlichen im Unternehmen vorab festlegen können, wie sich die Systeme verhalten sollen, wenn ein entsprechendes verdächtiges Verhalten besteht. Der Schutz vor Netzwerkangriffe verhindert typische Angriffe wie das Port-Scanning, Denial-of-Service-Attacken, Pufferüberlauf und andere Angriffsformen, die sich gegen Programme und Dienste im Firmennetzwerk richten.

Um Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor den Gefahren des Internets zu schützen, wurde die neue Lösung außerdem um eine Web-Kontrolle und Anti-Phishing-Technologie ergänzt. Dabei werden alle ein- und ausgehenden Daten überprüft und schadhafte Skripte blockiert, ohne dabei die Systemressourcen zu beeinträchtigen. Cyberkriminelle, die über gefälschte Phishing-Webseiten Zugriff auf private oder Bankdaten bekommen wollen, haben so keine Chance mehr, und das allgemeine Schutzniveau bezüglich Mac-spezifischer Gefahren wird gesteigert. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

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    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

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    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

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    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

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