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Auch Unterstützung von Mobile Device Management


"Kaspersky Endpoint Security for Business Service Pack 1" ab sofort verfügbar
Neuheiten und Verbesserungen beim Schutz der Endgeräte im Unternehmen, der mobilen Geräte mit Mobile Device Management (MDM), dem Systems Management sowie innerhalb der zentralen Verwaltungskonsole

(17.04.15) - Unternehmen sehen sich heute vermehrt gezielten Cyberattacken ausgesetzt. Im vergangenen Jahr betraf dies laut einer Untersuchung von B2B International bereits 12 Prozent der deutschen Unternehmen. Diese Advanced Persistent Threats (APT) nahmen damit im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte zu. Grund genug also, dafür zu sorgen, dass an der "gewöhnlichen" Front der ständig ablaufenden Angriffe durch Malware der IT-Abteilung der Rücken frei gehalten wird. Kaspersky Lab trägt der Entwicklung Rechnung und verbessert laufend "Kaspersky Endpoint Security for Business", ihr Flaggschiffprodukt für Unternehmen.

Das Service Pack 1 (SP1) bietet Verbesserungen beim Tempo, der Authentifizierung, der Verschlüsselung und vereinfacht die Verwaltung. So werden mit dem Unternehmensnetzwerk verbundene Geräte ohne spürbare Performance-Einbußen, aber mit professionellem Schutz vor Cyberbedrohungen administriert. Mit verbesserten Funktionen für Mobile Device Management (MDM), System-Management und Endpoint-Verschlüsselung können IT-Administratoren ihr Unternehmensnetz leichter überwachen, Schwachstellen identifizieren, Bestandsaufnahmen erledigen sowie Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, um beispielsweise Datenverlust und -Diebstahl vorzubeugen.

Kaspersky Endpoint Security for Windows bietet nun eine Zwei-Faktor-Authentifizierung über Smartcards und Tokens. Zusammen mit den fortschrittlichen Verschlüsselungskomponenten wird zusätzlicher Schutz gegen unautorisierte Zugriffe ermöglicht. Darüber hinaus wird der Datenverkehr im Netzwerk durch ein verschlanktes Distributionspaket um 30 Prozent reduziert.

Kaspersky Security for Mobile
Die zentrale Webkonsole Kaspersky Security Center unterstützt nun auch Mobile Device Management. So können mobile Geräte der Mitarbeiter einfach aus der Ferne administriert werden, sobald diese mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind. Über eine Benutzeroberfläche ermöglicht Kaspersky Mobile Device Management ab sofort die Anpassung und Anwendung zahlreicher Sicherheitsrichtlinien für die mobilen Plattformen Microsoft Exchange Active Sync, Samsung Knox 2.0 und Apple MDM.

Zudem bietet Kaspersky Security for Mobile SP1 nun fortschrittliche Verwaltungsoptionen für mobile Geräte von Samsung.

So können über die Integration des Samsung SDK und die Unterstützung von Samsung KNOX 2.0 beispielsweise Einstellungen für die Firewall- und den Exchange-Mail-Server sowie Konfigurationen für APNs und VPNs durchgeführt werdenMitarbeitern kann über das Self Service Portal mehr Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Sicherheit eingeräumt werden – beispielsweise für den Download und die Aktivierung von Security-Anwendungen sowie für Wipe-Funktionen aus der Ferne. Über das Portal sind Mitarbeiter in der Lage, ihre Geräte im Unternehmensnetzwerk anzumelden. Anschließend werden die benötigten Schlüssel und Zertifikate automatisch über das Portal ausgeliefert. Beim Verlust oder Diebstahl kann der Mitarbeiter es einfach aus der Ferne lokalisieren, blockieren und/oder kritische Daten entfernen.

Kaspersky Systems Management
Nutzt ein Unternehmen die SIEM-Systeme (Security Information Event Management) HP ArcSight und IBM QRadar, werden diese nun mit Kaspersky Systems Management SP1 automatisch verbunden, um Sicherheitsinformationen zu übertragen.Über einen als Update-Agent eingerichteten Computer, der mit der Patch-Management-Funktionalität von Kaspersky Lab ausgestattet ist, können IT-Administratoren Updates aus der Ferne auf einem Remote-Netzwerk durchführen. Um den Netzwerk-Traffic zu reduzieren, werden alle Updates an diesen zentralen Computer geliefert und dann im gesamten Netzwerk ausgerollt – zu jeder Zeit, automatisch oder manuell.

Kaspersky Security Center
Die rollenbasierte Zugangskontrolle (Role-based Access Control) im Kaspersky Security Center kann Rechte zur Verwaltung von Funktionalitäten wie Anti-Malware, Endpoint-Kontrolle, Verschlüsselung, Schwachstellenprüfung oder Patch Management über mehrere IT-Administratoren verteilen. Die positive Folge: Eine effektivere Netzwerkverwaltung.

Modularer Aufbau
Kaspersky Endpoint Security for Business umfasst Technologien und Tools, die in vier Schutzebenen aufgeteilt sind. Die erste Ebene ("Core") beinhaltet die preisgekrönten Anti-Malware-Technologien von Kaspersky Lab. Die zweite und dritte Stufe ("Select" und "Advanced") gewährleisten moderne Endpoint-Kontrolle und Verschlüsselung. Das vierte Schutz-Level ("Total") bietet den besten Schutz in allen Bereichen des Unternehmensnetzwerks – egal ob Web, E-Mail oder Collaboration-Server. Alle Versionen nutzen das Kaspersky Security Network für zusätzlichen Cloud-basierten Schutz und Kaspersky Security Center für einfache Verwaltung. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

  • Verbesserung dank Anti-Ransomware-Technologie

    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.