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Schutz vertraulicher Unternehmens- und Kundendaten


Neue Version von "Kaspersky Small Office Security" deckt aktuelle Sicherheitsanforderungen kleiner Unternehmen ab
Verbesserter Schutz vor bekannten, unbekannten und fortschrittlichen Internetbedrohungen

(20.05.15) - Kaspersky Lab veröffentlicht die neue Version von "Kaspersky Small Office Security", eine speziell für Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeitern konzipierte IT-Sicherheitslösung. Kaspersky Small Office Security bietet IT-Schutz für File-Server, Windows-, Android- und ab sofort auch für Mac-Geräte. Zudem kann die Lösung einfach, ohne spezielle IT-Kenntnisse eingesetzt und verwaltet werden. Neu sind die webbasierte Verwaltung und der ebenfalls webbasierte Kennwortschutz.

Erweitert wurden der Schutz vor aktuellen und aufkommenden Cyberbedrohungen sowie von unternehmenseigenen Finanzdaten. Unternehmen können sich auf ihr Geschäft konzentrieren, während der laufende IT-Betrieb professionell abgesichert sowie Kunden und Mitarbeiterdaten adäquat geschützt werden. Kaspersky Small Officem Security ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Kleine Unternehmen werden heute von Cyberkriminellen attackiert, weil sie sich oftmals zu wenig um die Sicherheit ihres Unternehmens kümmern können, beispielsweise um wertvolle Informationen wie Kundendaten.

Eine Kaspersky-Umfrage zeigt: Obwohl zahlreiche Unternehmen realisieren, dass die Absicherung persönlicher Kundendaten (25 Prozent der Befragten), Zahlungsanforderungen (13 Prozent der Befragten) und Betriebsgeheimnisse (12 Prozent der Befragten) zu den wichtigsten Prioritäten gehören, kommen häufig rudimentäre IT-Sicherheitsmaßnamen wie kostenlose Anti-Malware-Produkte zum Einsatz. Die Befragten waren sich grundsätzlich darüber einig, dass sie gerne eine leistungsfähige, aber einfach zu bedienende und preiswerte IT-Sicherheitslösung einsetzen würden. Kaspersky Small Office Security bietet Technologien auf Unternehmensniveau und deckt gleichzeitig die speziellen Anforderungen kleiner Unternehmen ab.

"Ein kleineres Unternehmen zu führen ist aufregend und macht Spaß. Allerdings haben Cyberkriminelle auch solche Firmen auf dem Radar. Geschäftsführer sollten gerade in diesem Bereich mehr auf die Cybersicherheit ihres Unternehmens achten, was mit Kaspersky Small Office Security nun einfach zu bewerkstelligen ist", so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Die Lösung wird einfach installiert, konfiguriert und aktualisiert."

Kaspersky Small Office Security: Neuheiten und Verbesserungen im Überblick

>> Verbesserter Schutz vor bekannten, unbekannten und fortschrittlichen Internetbedrohungen – über mehrere Schutzebenen für Windows- und Mac-Computer sowie Server und Android-Geräte. Über das Kaspersky Security Network wird unter anderem cloudbasierter Schutz in Echtzeit gewährleistet.

• >> Neues, webbasiertes Verwaltungs-Dashboard – Unternehmer und ihre IT-Berater können einfach ihre IT-Sicherheit und Geräte ortsunabhängig über einen Web-Browser managen.

• >> Neuer, webbasierter Kennwortschutz über den ,Password Manager‘ – kritische unternehmenseigene Login-Daten werden sicher gespeichert. Zudem können Mitarbeiter verschiedene und einzigartige Passwörter für jede Seite nutzen, geräteübergreifend mit nur einem Masterpasswort.

• >> Finanzdatenschutz – Online-Finanzgeschäfte und persönliche Transaktionen werden vor Finanzbetrug geschützt, unter anderem über Verbesserungen der ausgezeichneten Technologie "Sicherer Zahlungsverkehr".

• >> Verschlüsselung – für den Schutz vertraulicher Unternehmens- und Kundendaten; über verschlüsselte Dateien und Ordner werden Unternehmensinformationen sicher übertragen und gespeichert.

• >> Backup und Restore – Dateien sichern und wiederherstellen

• >> Neuer WLAN-Schutz – überprüft und verifiziert sichere WLAN-Verbindungen.

Kaspersky Small Office Security schützt Windows- (Windows XP bis Windows 8.1.) oder Mac-basierte Desktop-Rechner sowie Notebooks. Zudem werden Windows File Server und Android-Smartphones und -Tablets unterstützt. Jeder Nutzer beziehungsweise Mitarbeiter bekommt Schutz für einen Windows oder Mac-Computer sowie ein mobiles Gerät inklusive dem "Password Manager". Der File-Server-Schutz wird abhängig von der Anzahlder geschützten Nutzer hinzugefügt. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

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    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

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    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.