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Neue Funktionen zum Schutz der Privatsphäre


Neue Version von "Kaspersky Total Security – Multi-Device": Vor Malware, Phishing oder Ransomware geschützt
Umfassender Cyberschutz für Privatsphäre, Finanzen, Dateien sowie die ganze Familie

(24.11.15) - Kaspersky Lab präsentiert die neue Version von "Kaspersky Total Security – Multi-Device". Die plattformunabhängige Lösung bietet Schutz für das digitale Leben. Privatsphäre, Identität, Finanzen sowie Dateien und Bilder der Nutzer werden vor Cyberbedrohungen jeglicher Art geschützt. Die Lösung kann über eine Lizenz einfach für mehrere Windows-, Mac- und Android-Geräte eingesetzt werden. Familien profitieren zudem von der integrierten Premium-Version der neuen plattformübergreifenden Kindersicherung "Kaspersky Safe Kids". In Kaspersky Total Security – Multi-Device sind alle Neuheiten und Verbesserungen der Produktlinie "Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016" enthalten, wie beispielsweise die Funktionen "Schutz vor Datensammlung" oder "Überwachung von Änderungen des Betriebssystems". Zudem schützt der "Password Manager" die Kennwörter sowie Backup- und Verschlüsselungsfunktionalitäten die Dateien der Nutzer.

Die verbesserten innovativen Sicherheitstechnologien bestehend aus Cloud- und lokalen Komponenten – bilden die Basis für ultimativen Echtzeitschutz vor Cyberbedrohungen aller Art. Nutzer werden ortsunabhängig auf allen Geräten (Computer, Smartphones oder Tablets) und zu jeder Zeit vor Malware, Phishing oder Ransomware geschützt.

Eine aktuelle weltweit durchgeführte Kaspersky-Umfrage zeigt, dass zwei Drittel aller Befragten mehrere Geräte nutzen, um im Internet zu surfen – darunter Smartphones, Tablets, Laptops und Desktops. Fast ein Viertel (23 Prozent) nutzt das Internet zuhause über ein mobiles Gerät."Unser digitales Leben wird immer mobiler und findet auf unterschiedlichsten Plattformen mit verschiedenen Betriebssystemen statt", sagt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab.

Die neue Technologie "Kaspersky Safe Kids" ist in Kaspersky Total Security – Multi-Device enthalten. "Kaspersky Safe Kids" unterstützt Eltern bei der Aufsicht über das digitale Leben ihrer Kinder, auf den Plattformen Windows, Mac, Android und iOS. Eltern können mit der Technologie individuelle Schutzprofile für ihren Nachwuchs erstellen und so Gerätenutzung, Nutzung von Apps, Internet- und Facebook-Aktivitäten, ein- und ausgehende Anrufe und SMS-Nachrichten sowie den Aufenthaltsort ihrer Kinder überblicken. "Kaspersky Safe Kids" lässt sich über das "My-Kaspersky"-Webportal verwalten.

Der Kaspersky Password Manager wurde verbessert und unterstützt Anwender mit der neuen Version von Kaspersky Total Security – Multi-Device beim Erstellen und Verwalten von Passwörtern für Online-Konten und Webseiten auf den Plattformen Windows, Mac und Android.

Darüber hinaus schützt die Cloud-basierte Backup-Funktion alle digitalen Werte der Anwender. Mit Kaspersky Total Security – Multi-Device können Fotos, Videos, Musik, Finanzunterlagen und geschäftliche Dokumente gesichert, einfach mit anderen geteilt und von allen vernetzten Geräte abgerufen werden.

Alle mit einer Lizenz von Kaspersky Total Security – Multi-Device ausgestatteten Geräte können einfach und ortsunabhängig über einen persönlichen Account im "My-Kaspersky-Webportal" verwaltet werden. Registrierte Nutzer verwalten so die Lizenzen ihrer Kaspersky-Produkte, den Zeitpunkt der letzten Untersuchung sowie den Status der Datenbanken. Zudem werden mobile Geräte aus der Ferne geortet und gegebenenfalls gesperrt. Auch darauf befindliche Daten können remote gelöscht werden.

Soziale Netzwerke oder werbliche Datensammler sind an Informationen interessiert, die Nutzer im Internet hinterlassen. Diese Daten werden über den Browser ermittelt und anschließend beispielsweise zur Schaltung vermeintlich passender Werbeanzeigen weiter verkauft. Das neue Kaspersky-Feature "Schutz vor Datensammlung" entfernt diese Informationen und meldet dem Anwender – wenn er möchte – jeden blockierten Zugriffsversuch bei den Browsern Mozilla Firefox, Internet Explorer und Google Chrome.

Bei der Installation kostenloser Software (Freeware) werden häufig zusätzliche, unerwünschte Erweiterungen geladen, die Voreinstellungen wie die Browser-Startseite und die Standard-Suchmaschine ändern. Die Funktion "Überwachung von Änderungen im Betriebssystem" identifiziert Prozesse, die solche Veränderungen durchführen wollen und informiert den Anwender darüber. Der Nutzer kann dann explizit entscheiden, ob er den Prozess gewähren lassen will oder die Änderung blockieren möchte.

Zusätzlich beinhaltet Kaspersky Total Security – Multi-Device die Funktion ,Löschen von Aktivitätsspuren‘, die Hinweise auf vergangene Aktivitäten der Nutzer am Windows-Rechner entfernt, wie etwa die Liste der zuletzt im Browser aufgerufenen Seiten oder die zuletzt geöffneten Dateien.

Der verbesserte "Webcam-Schutz" verhindert wiederum, dass die Bilder der Webcam abgefangen werden, indem jeder Kamerazugriff, auch der von legitimen Anwendungen, explizit durch den Anwender freigegeben werden muss. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

  • Verbesserung dank Anti-Ransomware-Technologie

    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.