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Zugriff auf Mobilgeräte blockieren


"Panda Cloud Office Protection 7.10": Mehr Kontrolle in IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen
Die stark zunehmende Nutzung von Mobilgeräten machen diese zu einer ernstzunehmenden Gefahr für die Sicherheit von Unternehmen

(10.02.15) - Mit der Version 7.10 von "Panda Cloud Office Protection" (PCOP) bietet Panda Security ihren Kunden jetzt bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

Lesen Sie zum "Software-as-a-Service" und "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Panda Cloud Office Protection (PCOP) ist eine plattformübergreifende SaaS-Endpoint-Sicherheitslösung für Unternehmensnetzwerke, die schnell und effizient optimalen Cloud-basierten Schutz gewährleistet. Folgende neue Features wurden in PCOP 7.10 integriert:

Inhaltsfilter im Exchange-Schutz
Der Inhaltsfilter im Exchange-Schutz erkennt problematische E-Mail-Anhänge anhand ihrer Dateiendungen und ermöglicht so das Filtern und Neutralisieren von schadhaften E-Mails, bevor diese das Postfach des Endusers erreichen.
Regelmäßig erstellte Spam- und Inhaltsfilterberichte ermöglichen dennoch jederzeit die Suche nach Mails, die aufgrund der Filterung nicht beim Empfänger angekommen sind.

Mobile Device Control
Die stark zunehmende Nutzung von Mobilgeräten machen diese zu einer ernstzunehmenden Gefahr für die Sicherheit von Unternehmen. Denn zum einen steigt die Zahl von Malware-Angriffen auf Mobilgeräte stetig an. Zum anderen birgt gerade die flexible Nutzung dieser Geräte vielfältige Risiken, weil sie nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause, im Hotel oder bei Freunden mit unternehmensfremden Geräten vernetzt werden. Mit dem Mobile Device Control können Administratoren den Zugriff auf Mobilgeräte jetzt reglementieren und so eine weitere potentielle Sicherheitslücke schließen.

Whitelisting für das Device Control
Das Funktionsmerkmal Whitelisting im Device Control erlaubt es, bestimmte Computergruppen nach Profil auszuwählen. Passend für die jeweiligen Gruppen können sodann individuell unterschiedliche Ausschließungen angewandt werden. Darüber hinaus können spezifische Geräte wie einzelne USB-Sticks oder mobile Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Sie können ohne Einschränkungen genutzt werden, ungeachtet der generell vorgenommenen Einstellungen.

Neue lokale Konsole am Endpoint
Das überarbeitete User-Interface erlaubt Administratoren die lokale Aktivierung und Deaktivierung des Schutzmoduls direkt am Rechner des Endusers, ohne dafür auf die PCOP-Webkonsole zugreifen zu müssen.

Vereinfachte Versions-Upgrades
Sobald eine neue PCOP-Version verfügbar ist, erscheint auf der Webkonsole eine Benachrichtigung. Das Upgrade kann zudem direkt über die Konsole durchgeführt werden.
(Panda Security: PAV: ra)

Panda Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

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    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.