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Identifizierung & Eindämmung neuer Bedrohungen


Innovationen der "Proofpoint Security Suite" bieten Schutz vor fortschrittlichen Bedrohungen über den gesamten Lebenszyklus
Die Verbesserungen: Es werden mehr Bedrohungen blockiert, neue Bedrohungen schneller erkannt, Reaktionsprozesse automatisiert und Auswirkungen von Attacken vermindert

(03.03.15) - Proofpoint hat die Freigabe mehrerer Erweiterungen des Proofpoint-Portfolios an Sicherheitslösungen angekündigt: Blockierung von E-Mail-Attacken, Erkennung neuer fortschrittlicher Bedrohungen, Automatisierung der Vorfallbehandlung und Verminderung der Auswirkungen potenzieller Schutzverletzungen.

Die Lösungen "Proofpoint Enterprise Protection Suite", "Proofpoint Targeted Attack Protection", "Proofpoint Threat Response" und "Proofpoint Content Control" beruhen auf der Erfahrungsgrundlage von Cyber-Sicherheitsprofis; mit ihren Aktualisierungen werden die Schwachpunkte herkömmlicher Sicherheitslösungen angegangen. Die fortschrittlichen Bedrohungen der heutigen Zeit umgehen immer häufiger die traditionellen Abwehrmechanismen und überfordern damit die Teams zur Vorfallbehandlung.

"Eine einseitige Sicherheitslösung kann kein Problem mit mehreren Vektoren lösen", so Christian Christiansen, stellvertretender IDC-Vorsitzender der Abteilung Sicherheitsprodukte und Services für die Branchenanalysefirma IDC. "Der Multivektoren-Sicherheitsansatz von Proofpoint passt zur rapiden Zunahme der fortschrittlichen Bedrohungen."

Die E-Mail ist Übertragungsmedium Nummer Eins für Hacker – und nach wie vor ein äußerst wichtiges Mittel für geschäftliche Dienstleistungen. Die Lösungen der Proofpoint-Sicherheitssuite erkennen fortschrittliche Bedrohungen in Emails, schützen vertrauliche Daten und beschleunigen die Identifizierung und Eindämmung neuer Bedrohungen.

Hier die wichtigsten Verbesserungen:

>> Mehr Bedrohungen werden gestoppt: Über die Cloud-basierte "Proofpoint Enterprise Protection Suite 8.0" haben Organisationen aller Größenordnungen Zugriff auf Sicherheit für ein- und ausgehende E-Mails. Diese Suite klassifiziert und blockiert Bedrohungen auf präzise Weise unter Verwendung von Technologien für Phishing-Erkennung, Antispam und Antivirus. Zu den wichtigen neuen Fähigkeiten gehört eine zusätzliche Business-Continuity-Funktion, die im Falle einer Katastrophe oder einer Sicherheitsverletzung für den unterbrechungsfreien, sicheren Zugriff auf E-Mails sorgt.

>> Fortschrittliche Bedrohungen werden dank umsatzfähiger Informationen schneller erkannt: Proofpoint TargetedAttackProtection erkennt Phishing- und Web-Attacken und bietet Organisationen praktisch nutzbare Informationen zur schnellen Reaktion. Proofpoint stützt sich auf eine kontinuierliche Big Data-Analyse von Milliarden von Datenpunkten und liefert ausführliche Informationen über die Art der Kampagne, anvisierte Benutzer und potenziell infizierte Systeme. Mit diesen Einsichten gewappnet, kann eine Organisation neue Bedrohungen identifizieren und verwalten, bevor sie zur Datenschutzverletzung und schwerwiegenden Gefährdung führen.

>> Automatisierte Vorfallbehandlung beschleunigt Maßnahmen gegen Bedrohungen: Proofpoint Threat Response bietet dem Nutzer eine offene, erweiterbare Plattform, welche die Vorfallbehandlung und den Vorfallmanagement-Lebenszyklus automatisiert.

Proofpoint Threat Response verkürzt die Dauer der Reaktion auf Warnmeldungen von Stunden auf Sekunden, liefert dem Benutzer konsistente Informationen und rationalisiert die Zusammenarbeit sowie den Workflow. Warnmeldungen werden automatisch in mehrere Sicherheitslösungen – z. B. von Proofpoint, FireEye, Palo Alto Networks und Splunk – integriert. Diese Lösung ermöglicht dem Benutzer die Ermittlung, Überprüfung, Einstufung und Eindämmung der komplexenBedrohungen unserer Zeit.

Auswirkungen von Datenschutzverletzungen durch fortschrittliche Bedrohungen werden vermindert:
Die einfach bereitzustellende und zu bedienende Lösung Proofpoint Content Control 2.0 bietet eine verbesserte Übersicht und Kontrolle über vertrauliche Inhalte. Datenschutz- und -sicherheitsteams können über kontextgebundene Daten-Nachrichtendienste Informationen mit Inhalten, die durch PCI, HIPAA und FINRA geregelt sind, sowie andere hochwertige Informationen effektiv identifizieren und verwalten. Schädliche Inhalte können in Quarantäne gesetzt, kopiert oder gelöscht werden, um die Angriffsfläche und die möglichen Auswirkungen einer Datenschutzverletzung zu verringern.

Die Proofpoint-Sicherheitssuite-Lösungen erfüllen die Anforderungen jeder Bereitstellungsstrategie für Konzerne – ob Cloud-basiert, hybrid nach Bedarf oder als Installation vor Ort. (Proofpoint: ra)

Proofpoint: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

  • Verbesserung dank Anti-Ransomware-Technologie

    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.